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Schulklasse aus Recklinghausen ist 1.111.111ter Jubiläumsbesucher der Eifeler Nationalpark-Tore

Heinrich Barkmeyer als kommissarischer Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW überreicht ein lebensgroßes Nationalpark-Schwein

Schleiden-Gemünd, 3. Mai 2011. Bis heute haben insgesamt 1.111.111 Besucher der fünf Nationalpark-Tore mit der langen Spechtzunge eine Larve geangelt, der geschwätzigen Wildkatze gelauscht oder das Wolfsfell gestreichelt: eine schnapszahlige Premiere, auf die das Nationalparkforstamt sehr stolz ist. Daher ließ es sich der kommissarische Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz nicht nehmen, die heutigen Jubiläumsgäste im Nationalpark-Tor Schleiden-Gemünd persönlich zu begrüßen. Die Viertklässler aus dem Ruhrgebiet, die auf einem einwöchigen Ausflug den Nationalpark Eifel kennenlernen, standen bei ihrem Besuch im Nationalpark-Tor überraschend im Mittelpunkt und freuten sich über das große Nationalpark-Schwein, das Heinrich Barkmeyer ihnen überreichte. „Wir sind große Fans des Nationalparks und auch die Nationalpark-Tore vermitteln spannendes Wissen auf eine spielerische Art und Weise. Das Schwein und die Urkunde werden einen Ehrenplatz in unserem Klassenraum bekommen!" so die Lehrerin der Klasse 4b der Grundschule „An der Auguststraße" aus Recklinghausen, Anne Kemper.

Interessierten Nationalparkbesuchern stehen täglich von 10 bis 17 Uhr fünf Informationshäuser mit spannenden Ausstellungen kostenfrei als Anlaufstelle zum Nationalpark zur Verfügung. Das Gemünder Tor stellt „Knorrige Eichen, bunte Spechte und spannende Waldgeschichten" in den Mittelpunkt, während in Heimbach Wildkatze und Schwarzstorch interessante „Waldgeheimnisse" ausplaudern. In Rurberg dreht sich alles um das Thema Wasser als „Lebensader der Natur". Gelbe Wildnarzissen und der Waldwandel im Schutzgebiet locken Besucher in das Nationalpark-Tor in Monschau-Höfen. In Nideggen gilt es, die „Schatzkammer der Natur" zu entdecken.

Die Nationalpark-Tore tragen mit ihren Themenausstellungen nicht nur zur Umweltbildung bei, sondern erfreuen sich auch großer Beliebtheit bei den Besuchern: 96% der Besucher gefallen die Ausstellungen gut oder sehr gut. Heinrich Barkmeyer: „Die Tore erfüllen das Ziel, Interessierte auf ihren Besuch des Nationalparks vorzubereiten und Jung und Alt für Naturschutz zu begeistern. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Motor der nachhaltigen Regionalentwicklung und machen Nationalpark-Erkundungen schmackhaft." Dabei wird niemand außen vorgelassen, denn Barrierefreiheit spielt eine große Rolle bei allen Naturerlebnisangeboten des Nationalparks. Stufenlose Zugänge, barrierefreie Sanitäranlagen, Filme in Gebärdensprache oder mit Untertiteln und vieles mehr machen die Nationalpark-Tore für alle Menschen mit und ohne Behinderung erlebbar. Die fünf Nationalpark-Tore wurden zwischen Oktober 2005 (Rurberg und Gemünd) und Juni 2009 (Nideggen) eröffnet.

Kontakt:
Michael Lammertz
Landesbetrieb Wald und Holz NRW
Fachgebietsleiter Kommunikation und Naturerleben
Nationalparkforstamt Eifel
Urftseestr. 34
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: +49 (0) 2444/9510-42
Mobil: 0171/5870988
lammertz@nationalpark-eifel.de 

Drei Pressefotos zur kostenlosen Verwendung:
Bildunterschrift 1: Heinrich Barkmeyer, kommissarischer Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW, überreicht einer Schulklasse aus Recklinghausen als 1.111.111ter Jubiläumsbesucher der fünf Eifel-Nationalpark-Tore eine Urkunde. Außerdem freuten sich die Grundschüler über ein lebensgroßes Nationalpark-Schwein für den Klassenraum. Foto: Julia Kurth

Bildunterschrift 2: Heinrich Barkmeyer, kommissarischer Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW, überreicht Anne Kemper, Lehrerin der Grundschulklasse 4b „An der Auguststraße" aus Recklinghausen als 1.111.111ter Jubiläumsbesucher der fünf Eifel- Nationalpark-Tore eine Urkunde. Foto: Julia Kurth

Bildunterschrift 3: Die fünf Nationalpark-Tore erfreuen sich großer Beliebtheit bei Besuchern des Nationalparks Eifel und bringen Klein und Groß Nationalparkthemen spielerisch näher. Hier in der „Schatzkammer der Natur" des Nationalpark-Tors Nideggen sind unter anderem Luchs, Bär und Wolf zu sehen, fühlen und hören. Foto: Guido Priske

 
 
 



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