Nationalpark Eifel

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Im Nationalpark Eifel gibt es viele Rehe und Rothirsche, die durch ihr Fressverhalten den Wald beeinflussen. Dadurch kann das Schutzziel des Nationalparks „Entwicklung naturnaher Wälder" verzögert oder sogar verhindert werden. Auf den an den Nationalpark angrenzenden landwirtschaftlich genutzten Flächen kann es vor allem durch Wildschweine zu wirtschaftlichen Schäden kommen, da sich die Tiere auf den Äckern Nahrung holen und auf Wiesen den Boden aufwühlen. So darf - um die Waldentwicklung zu fördern und wirtschaftliche Schäden abzuwenden - die Anzahl der großen Pflanzenfresser nicht zu hoch werden. Die Nationalparkverwaltung untersucht regelmäßig den Einfluss des Wildes auf die Waldentwicklung. Daraus kann sie ableiten, ob, wo und wie eine Regulierung erforderlich ist.

 
 



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