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Hinweise zur Barrierefreiheit im Nationalpark-Tor Heimbach

Die Ausstellungen der fünf Nationalpark-Tore sollen möglichst allen Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, zugänglich sein. Die Anforderungen an Barrierefreiheit sind jedoch von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Damit jeder Nationalpark-Gast weiß, was ihn erwartet, hat die Nationalparkverwaltung jedes Tor auf die individuelle Barrierefreiheit überprüfen lassen.

Die Angebote der Nationalpark-Tore sind umfangreich und versuchen auf möglichst alle Wünsche der Zielgruppen einzugehen. Die Mitarbeiter sind für die Anliegen von Menschen mit Behinderung sensibilisiert und stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung. In den ausführlichen Hinweisen zur Barrierefreiheit erfahren Sie, welche Möglichkeiten sich in den Toren bieten.

„Reisen für Alle“

Das Projekt „Einführung des Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Kooperationsvorhaben des Deutschen Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. und des Vereins Tourismus für Alle Deutschland  e.V. NatKo. Im Rahmen dieses Projektes wurde die Barrierefreiheit aller fünf Nationalpark-Tore von Fachleuten erhoben und zertifiziert.

NatKo (Tourismus für Alle Deutschland e.V.)

Die Nationale Koordinationsstelle Tourismus für Alle (NatKo e.V.) hat alle fünf Nationalpark-Tore besucht und zielgruppenspezifisch beschrieben. Unterschieden wird nach Angeboten für Besucher im Rollstuhl oder mit Gehbehinderung, gehörlose oder schwerhörige Gäste, Blinde und sehbehinderte Menschen. Auch Angebote für junge Familien und SeniorInnen hat die NatKo berücksichtigt.

 
 
 



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