Nationalpark Eifel

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Der Rothirsch - das größte Tier der Eifel

Der Rothirsch ist das größte Tier der Eifel. Im Nationalpark leben rund 1.000 Exemplare. Bei den Tieren handelt es sich damit um eines der bedeutendsten Rothirschvorkommen in Europa.

Während die kleineren, weiblichen Tiere durch ihre schlichte Schönheit überzeugen, wächst den männlichen Tieren jedes Jahr aufs Neue ein Geweih. Ein wahrer Kraftakt und das, nur um einmal im Jahr, während der Brunft im Oktober, die Hirschkühe zu beeindrucken. Nur 120 Tage braucht ein Hirsch, um sein bis zu 15 Kilo schweres Geweih auszubilden. Im Februar wirft er es ab, und im nächsten Frühling beginnt die Prozedur aufs Neue. Übrigens: Das Reh ist nicht die Frau des Hirschs. Es handelt sich um zwei verschiedene Arten und der Rehbock würde dumm gucken, wenn ein Hirsch seine Ricke anmachen würde.

Mehr über den Rothirsch finden Sie in der Ausstellung „Narzissenwiesen und Waldwandel" im Nationalpark-Tor Monschau-Höfen.

Audiodatei zum Thema:

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Rothirsch: Hören Sie das typische Röhren während der Brunft
 
 
 
 



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