Zur Textnavigation
Inhalt anzeigen

 

Kleinsäuger im Nationalpark Eifel

Inhalte und Ziele

Durch geeignete, möglichst naturschonende Untersuchungsmethoden wird das Arteninventar der Kleinsäuger, v.a. der Mäuse, in ausgewählten Teilflächen unterschiedlicher Biotopkonstellation (Laubwälder, Nadelwälder, Bachauen, Grünland-Gebüschkomplexe) ermittelt. Die Ergebnisse werden mit solchen aus dem Umland sowie vergleichbaren Waldkomplexen verglichen und interpretiert.

Darüberhinaus besteht hohes Interesse an einem methodischen Monitoringkonzept zur langfristigen, möglichst naturschonenden Erfassung von Kleinsäugerdichten, insbesonders waldrelevanter Mäusearten (Erd-, Rötel-, Gelbhalsmaus) in repräsentativen Stichprobenflächen. Dieses Konzept muss effektiv, effizient und an den verfügbaren personellen und fachlichen Kapazitäten der Nationalparkverwaltung ausgerichtet sein. Klare und gut strukturierte Vorgaben sollen die Feldarbeit auch durch Personen ermöglichen, die der Nationalparkverwaltung nur befristet zur Verfügung stehen (z.B. Praktikanten, FÖJ, Zivildienst).

Unterstützung durch die Nationalparkverwaltung

  • Administrative Voraussetzungen (Genehmigungen Naturschutzbehörde, Eigentümer)
  • Zeitweise Unterstützung mit Hilfskräften (FÖJ, Praktikanten, Ranger)
  • Digitale Geodaten (TK, DGK, DGKL)

Eine finanzielle Unterstützung für Reise- und Unterbringungskosten ist nicht möglich.

Seitens der Hochschule sollte eine methodisch und für die Gruppe der Kleinsäuger qualifizierte und engagierte Betreuung gegeben sein.

Für weitere Informationen

Kontaktieren Sie bitte Herrn Dr. Michael Röös bei der Nationalparkverwaltung, Urftseestraße 34, 53937 Schleiden-Gemünd.

 
 
 



nach oben