Nationalpark Eifel

Zurück zur Textnavigation

 
 

Bitte beachten Sie diese Regeln

Der Nationalpark Eifel ist auf 240 Kilometern Wanderwegen erlebbar, die teils parallel als Rad- oder Reitweg ausgewiesen sind. Auch Loipen existieren. Die Wege sollen Besuchern die Natur näher bringen. Hierzu ist es unbedingt notwendig, dass sich alle Gäste an die folgenden Regeln halten. Nur so erleben beispielsweise Tiere den Menschen als berechenbaren und friedlichen Nachbarn und trauen sich auch tagsüber aus ihren Verstecken.

 


Bitte auf den Wegen bleiben.


Leinen an statt Leinen los bei Waldi und Co.


Nur Eindrücke und Beobachtungen sammeln, keine Pflanzen oder Tiere.


Qualmen sollen hier nur die Socken.


Leise sein, sonst erschrecken scheue Tiere.


Bitte nichts im Gebiet zurücklassen.

Wegen des zunehmenden Anteils von alten Bäumen im Nationalpark können hier - häufiger als in anderen Wäldern - Äste und Bäume auf den Weg fallen. Vor allem bei Sturm, Schnee und Gewitter sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit den Wald nicht betreten bzw. ihn so schnell wie möglich verlassen. Die Teilnahme an Veranstaltungen und das Betreten des Nationalparks erfolgt auf eigene Gefahr.

Seit 1. Januar 2006 ist auch die Dreiborner Hochfläche auf ausgewiesenen Wegen zugänglich. Vorher wurde das Gebiet 60 Jahre lang als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Wegen möglicher zurückgelassener Kampfmittel besteht hier Lebensgefahr abseits der markierten Wanderwege. Die daraus resultierende "Kampfmittelverhütungsverordnung" unterstreicht das absolute Betretungsverbot nicht freigegebener Bereiche (Karte und Flurstückliste). Das Nationalparkforstamt hat alle offiziellen Wege auf der Dreiborner Hochfläche für Sie mit kniehohen Holzpfählen markiert.

 
 



nach oben

Zurück zur Textnavigation

Zur grafischen Startseite