Nationalpark Eifel

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Grünland

Während Sie im Frühling im Nationalpark wandern, werden Sie im Bereich der Dreiborner Hochfläche und in den breiteren Bachtälern bunte Wiesen sehen. Dort wachsen im Frühsommer Hunderte von gelben Narzissen und anderen Kräutern. Dazwischen summt und brummt es, weil auch viele Insekten die blühenden Pflanzen für ihre Ernährung benutzen.

Was ist Grünland?


Als Grünland werden solche Stellen bezeichnet, die über eine lange Zeit hinweg von den Bauern für ihre Tiere als Weide benutzt wurden.
Die Schafe, Rinder, Schweine und Ziegen fraßen alle jungen Pflanzen ab, so dass dort keine Bäume und Büsche groß werden konnten.
Aber so hatten ganz besondere, seltene Kräuter die Möglichkeit, sich zu vermehren. Deshalb sind die Grünlandflächen heutzutage im Nationalpark zum größten Teil geschützt.  Und wir freuen uns beim Wandern an den Farben.

Ein paar Grünlandflächen lässt man einfach in Ruhe, damit sich dort wieder der eigentlich typische Buchenwald entwickeln kann.

Pflanzen und Tiere des Grünlands:

Grünland - damit verbinden die meisten Menschen Hügel, die von Gräsern bewachsen sind. Das ist auch richtig, aber neben den Gräsern gibt es auch viele bunt blühende Pflanzen, manche davon sind auch stark gefährdet:

  • Narzissen
  • Bärwurz, sehr beliebt als Würzmittel
  • Arnika, sehr bekannt als Heilmittel bei Verstauchungen, Zerrungen und Prellungen

Das Grünland bietet einen größeren  Lebensraum für zahlreiche Insektenarten und Vögel.

Manche Vögel, wie zum Beispiel die Feldlerche erfreuen uns durch einen auffälligen Trillergesang.

 

 
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