Nationalpark Eifel

Zurück zur Textnavigation

 

Wald

früher...

Vor rund 10.000 Jahren haben sich in der Eifel die Buchenwälder gebildet.
Seitdem hat der Mensch das Holz der Wälder genutzt, zum Beispiel um Häuser zu bauen oder auch Holzkohle herzustellen. Manche haben auch das Holz verkauft, um Geld zu verdienen.

Der Mensch pflanzte auch Bäume, die eigentlich in der Eifel nicht wild wachsen. Das bekannteste Beispiel dafür ist die Fichte. Sie wächst schneller als die Buche. Die kleinen Buchenpflanzen haben dadurch zu wenig Platz und Licht und sterben ab.
und dann?...

Der Mensch hat also die Natur der Eifel stark verändert.
Es gab eine Zeit, in der die Wälder der Eifel fast verschwunden waren.
Zum Glück gibt es jetzt hier den Nationalpark.
„Nationalpark" bedeutet, dass der Mensch die Natur völlig in Ruhe lässt.
Die Wälder können sich wieder so entwickeln, wie sie früher waren.
Aber überall kann man noch die Spuren erkennen, die der Mensch hinterlassen hat.

heute...

Der Nationalpark ist an manchen Stellen schon fast wieder ein „Urwald".
Man sieht nicht nur Bäume im Nationalpark, sondern auch viele andere Pflanzen und wilde Tiere.
Die Luft ist dort sauber und gesund.
Es ist sehr interessant dort zu wandern und etwas selber zu erleben.
Vielleicht haben Sie Glück und sehen einen Rehbock, der vor Ihnen über den Weg läuft!

 
 



nach oben

Zurück zur Textnavigation

Zur grafischen Startseite