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Wetter am 30.07.2016
11:06 Uhr

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Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel

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Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Denn in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet kann die Natur wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurückfinden. Auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern (15.000 Fußballfelder) heißt das Motto "Natur Natur sein lassen", wie in allen Nationalparks weltweit.

Entdecken Sie die Urwälder von morgen. Hier leben Wildkatzen, Schwarzstörche und rund 1.000 weitere bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die Forscher bereits im Nationalpark nachgewiesen haben. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. Entspannen Sie, während Sie zum Beispiel auf dem Wildnis-Trail durch romantische Bachtäler und beeindruckende Buchenwälder wandern. Im Frühjahr begrüßen Sie Blütenteppiche Gelber Wildnarzissen. Die Dreiborner Hochfläche rund um Vogelsang erstrahlt nicht nur zur Ginsterblüte. Im Herbst ist die Hirschbrunft ein besonderes Erlebnis, im Winter lassen sich Tierspuren besonders gut entdecken.

Fast jeden Tag des Jahres können Sie sich Rangern anschließen - kostenlos und ohne Anmeldung. WaldführerInnen sind für individuelle Wanderungen buchbar. Einen Überblick geben der digitale Veranstaltungskalender und die Broschüren, die Sie herunterladen oder bestellen können. Aktuelle Hinweise finden Sie hier. Das Personal der Nationalpark-Tore berät sie gern persönlich. Diese Informationshäuser sind der beste Startpunkt für Ihren Besuch.

Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihr Nationalparkforstamt Eifel

 

Bitte beachten Sie diese Regeln

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Der Nationalpark Eifel ist auf 240 Kilometern Wanderwegen erlebbar, die teils parallel als Fahrrad- oder Reitweg ausgewiesen sind. Auch Loipen existieren. Die Wege sollen Besuchern die Natur näher bringen. Hierzu ist es unbedingt notwendig, dass sich alle Gäste an die folgenden Regeln halten. Nur so erleben beispielsweise Tiere den Menschen als berechenbaren und friedlichen Nachbarn und trauen sich auch tagsüber aus ihren Verstecken.

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Bitte auf den Wegen bleiben.

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Hunde gehören an die Leine.

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Nur Eindrücke und Beobachtungen sammeln, keine Pflanzen oder Tiere.

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Kein Feuer machen - bitte nicht rauchen.

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Leise sein, sonst erschrecken scheue Tiere.

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Bitte Müll mit nach hause nehmen.

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Wegen des zunehmenden Anteils von alten Bäumen im Nationalpark können hier - häufiger als in anderen Wäldern - Äste und Bäume auf den Weg fallen. Vor allem bei Sturm, Schnee und Gewitter sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit den Wald nicht betreten bzw. ihn so schnell wie möglich verlassen. Die Teilnahme an Veranstaltungen und das Betreten des Nationalparks erfolgt auf eigene Gefahr.

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Seit 1. Januar 2006 ist auch die Dreiborner Hochfläche auf ausgewiesenen Wegen zugänglich. Vorher wurde das Gebiet 60 Jahre lang als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Wegen möglicher zurückgelassener Kampfmittel besteht hier Lebensgefahr abseits der markierten Wanderwege. Die daraus resultierende "Kampfmittelverhütungsverordnung" unterstreicht das absolute Betretungsverbot nicht freigegebener Bereiche (Karte und Flurstückliste). Das Nationalparkforstamt hat alle offiziellen Wege auf der Dreiborner Hochfläche für Sie mit kniehohen Holzpfählen markiert.

 



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