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Nationalpark-Tore

Nationalpark-Tore sind die besten Ausgangspunkte für Ihren Besuch im Nationalpark. Sie sind Informationshäuser, in die eine Tourist-Info und unterschiedliche Ausstellungen zu Themen des Nationalparks integriert sind. Auf digitalen Geländemodellen können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, und der Nationalparkfilm stimmt Sie auf Ihren Besuch ein. Das Personal der Nationalpark-Tore freut sich darauf, Ihnen Tipps zu Wanderungen und Veranstaltungen zu geben.

Als Eingangsportale zum Nationalpark finden Sie Nationalpark-Tore an allen Seiten des Schutzgebiets:

Auch in anderen Orten rund um den Nationalpark finden Sie Informationshäuser – allerdings in einer kleineren Ausführung ohne Ausstellung etc. Lesen Sie hier über diese so genannten Nationalpark-Infopunkte.

Wo Sie ein Informationshaus finden, sehen Sie „auf einen Blick“ in dem gleichnamigen Faltblatt.

Neben den Nationalpark-Toren und -Infopunkten soll in Vogelsang bis 2012 ein Informationszentrum für den Nationalpark Eifel entstehen. Hier existiert zurzeit nur ein Infopunkt. Lesen Sie hier mehr über den Planungsstand des geplanten Informationszentrums.

 

Nationalpark-Tor in Simmerath-Rurberg

Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Die „Lebensadern der Natur“ sind das Leitthema der Ausstellung am Eiserbachdamm in Simmerath-Rurberg. Besucher können außergewöhnlichen Tierspuren durch die spannende Natur- und Kulturgeschichte der Eifel folgen oder die Lebensräume Fließ- und Stillgewässer aus der Perspektive eines Milans erleben. Flusskrebs, Perlmuschel und Biber gewähren spannende Einblicke in ihr Leben und verdeutlichen die Bedeutung von Nationalparken. Filme zum Nationalpark sind teilweise mit Untertiteln versehen und in Gebärdensprache übersetzt. Gerne ist die Nationalparkverwaltung Eifel auch bei der Organisation von Führungen durch die Ausstellung in Gebärdensprache behilflich.

Jeden Samstag startet um 11:00 Uhr am Nationalpark-Tor Rurberg eine kostenfreie Rangerführung (Rangertreffpunkt Rurberg). 

Kontaktinformation:
Nationalpark-Tor Rurberg
Seeufer 3
52152 Simmerath-Rurberg
Tel.: 02473. 93770
Fax.: 02473. 937720

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

Nationalpark-Tor in Schleiden-Gemünd

Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Knorrige Eichen, bunte Spechte und spannende Waldgeschichte(n) erleben Sie im Nationalpark-Tor Gemünd im Haus des Gastes. Die Ausstellung beleuchtet die Besonderheiten der unmittelbaren Umgebung des Tores. Dazu gehören Eichenwälder mit ihren besonderen Pflanzen und Tiere, die Sie in der freien Natur nur selten zu sehen bekommen. Die spannende Geschichte der Waldnutzung durch den Menschen wird unter anderem durch einen begehbaren Kohlenmeiler erlebbar. Die Ausstellung ist stufenlos erlebbar und es stehen barrierefreie Sanitäranlagen zur Verfügung. Schauen Sie sich auch virtuell um: Auf der Seite Eifel-Blicke sehen Sie die Umgebung um den Kreuzberg bei Gemünd.

Jeden Samstag um 10:30 Uhr startet am Nationalpark-Tor Gemünd eine kostenfreien Rangerführung (Rangertreffpunkt Gemünd).

Kontaktinformation:
Nationalpark-Tor Gemünd (Nähe Kurhaus)
Kurhausstraße 6
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: 02444-2011
Fax: 02444-1641

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

Nationalpark-Tor in Heimbach

Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Zentrales Element der Ausstellung im Nationalpark-Tor Heimbach ist ein begehbares Hörspiel. Dieses führt die Gäste in ein Waldlabyrinth, in dem es spannende Geheimnisse zu entdecken gilt. Texte in Punktschrift und zahlreiche ertastbare Elemente machen die Ausstellung für sehende wie blinde Besucher zu einem spannenden Erlebnis. Die Anordnung der Ausstellungsmodele ermöglicht eine gute Orientierung mit dem Langstock. Das Nationalparktier des Tores ist die Wildkatze. Diesen "Eifeltieger" können Sie durch Brohler in einem siebenminütigen, spannenden Film erleben - nicht nur in Heimbach, sondern auch in den vier anderen Nationalpark-Toren. Einen ersten Eindruck von Heimbach können Sie mithilfe der Eifel-Blicke gewinnen.

Jeden Freitag um 11:15 Uhr startet ab dem Nationalpark-Tor Heimbach eine kostenfreie Rangerführung (Rangertour Kloster-Route).

Sonn- und feiertags startet hier außerdem im Sommer um 11:15 der Nationalparktreff Heimbach und unregelmäßig der Nationalparktreff Heimbach-Zerkall auf dem Wildnis-Trail. Beide Touren sind kostenfreie Wanderung mit WaldführerInnen.

Kontaktinformation:
Nationalpark-Tor Heimbach (im Bahnhof)
An der Laag 4
52396 Heimbach
Tel.: 02446-80579 14
Fax: 02446-80579 16

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

Nationalpark-Tor in Monschau-Höfen

Die Ausstelung im Nationalpark-Tor Höfen ist barrierefrei. Das heisst unter Anderem, dass die Beschreibungen der Ausstellung in Punktschrift ist,  auch Rolllstuhlfahrer ZUgang haben und das es ein Leitsystem für Sehbehinderte und Blinde gibt.
Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Im Nationalpark-Tor Höfen sorgen überdimensionale Darstellungen Wilder Narzissen für eine besondere Atmosphäre. Zu Tausenden sind diese nahe des Tores im Frühling im Furthsbachtal und Perlenbachtal erlebbar. Weiteres zentrales Thema ist „Waldwandel“ in der Eifel Region. Die Ausstellung ist sowohl mit akustischen als auch mit Duft- und Tast Stationen versehen. Alle Texte sind auch akkustisch in deutsch, niederländisch, französisch und englisch abrufbar.

Das Haus ist auch für Menschen mit Behinderungen ausgestattet, zum Beispiel stufenlos erlebbar und mittels Bodenleitsystem auch für blinde und sehbehinderte Menschen zugänglich. Videos sind mit Untertiteln und in Gebärdensprache abrufbar. Außerdem sind barrierefreie Sanitäranlagen zur Verfügung.

Jeden Dienstag holt Sie ein Ranger um 13:30 Uhr vom Nationalpark-Tor Höfen ab und fährt Sie zur kostenlosen Rangerführung (Rangertreffpunkt Wahlerscheid).

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Kontaktinformationen:
Nationalpark-Tor Monschau Höfen
Hauptstraße 72
52156 Monschau-Höfen
Tel.: 02472-8025779
Fax: 02472-8025778

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

Den Nationalpark-Gastgeber "Bistro Alten Molkerei" finden Sie im selben Haus.

 

Nationalpark-Tor in Nideggen

Im Nationalpark-Tor Nideggen geht es um den Ideenreichtum der Natur. Foto: N. Kolster
Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

"Schatzkammer Natur" heißt die Ausstellung im jüngsten Nationalpark-Tor Nideggen. Sie führt Gäste den unglaublichen Erfindungsreichtum der Natur vor Augen und den vielfältigen Nutzen, den sie allen bringt. Während in den vier anderen Nationalpark-Toren zum Beispiel Biber oder Wildkatze Leitorganismus der Ausstellung sind, ist es in Nideggen der Mensch selbst. Er guckt sich in der Logistik ab, wie sich Fischschwärme organisieren. Insektenbeine sind Vorbild für energieeffiziente und stabile Fortbewegung. Um diese außerordentlichen Vorbilder und die Wildnis als ihre Lebensgrundlage dreht sich das Tor.

Durch ausleihbare Audiogeräte ist die kostenlose Ausstellung auch in Französisch, Englisch und Niederländisch erlebbar. Diese Audiogeräte, ertastbare Beispiele, ein Leitsystem und barrierefreie Sanitäreinrichtungen machen das Nationalpark-Tor besonders auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen attraktiv.

Jeden zweiten Sonntag außerhalb der Schulferien startet ab dem Nationalpark-Tor Nideggen von Mai bi September einschließlich eine kostenfreie Wanderung mit WaldführerInnen (Nationalparktreff Nideggen).

Kontaktinformation:
Nationalpark-Tor Nideggen
Im Effels 9
52385 Nideggen
Tel.: 02427. 3301150
Fax: 02427. 3301295

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

Gastronomie im Haus:
Tel.: 02427. 3301220

 
 



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