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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Lesen Sie hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Parks am 1. Januar 2004.

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Trüffelhund Jule spürt 15 Arten bei Einsatz im Nationalpark Eifel auf

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / A. Pardey

Pilze sind von großer Bedeutung für das Ökosystem Wald

Schleiden, den 3. November 2017. Sie heißen Gemeine Balsamtrüffel, Gerberei-Schwärzling oder Pappel-Grünling, sind schleimig, duftend oder einfach nur unauffällig. Manche leben wie die Trüffel stets im Verborgenen unter der Erdoberfläche. Andere schieben ihre Fruchtkörper aus dem Waldboden. Den meisten Naturliebhabern bekannt sind unter den Pilzen nur schmackhafte Hutpilze wie Marone, Steinpilz und Pfifferling, bei Gourmets die Schwarze oder die Weiße Trüffel. Im September war wieder Pilzinventur im Nationalpark Eifel und erstmals half dieses Jahr ein Trüffelhund bei der Suche.

Im Nationalpark Eifel ist das Sammeln von Pilzen verboten. Dort stehen - wie die Pflanzen und Tiere - auch alle Pilze unter strengem Schutz. Denn Pilze spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem Wald. Nur Wissenschaftler dürfen hier mit Ausnahmegenehmigungen auf Pilzsuche gehen, um den Artenbestand zu erfassen. Inzwischen sind über 1.880 Pilzarten im Nationalpark Eifel kartiert worden. Davon stehen 401 als bestandsgefährdet auf den Roten Listen oder gelten als Neufunde für NRW, manche gar deutschlandweit. Damit kann sich der Nationalpark Eifel unter den Großschutzgebieten Deutschlands sehen lassen.

Die bemerkenswertesten Arten befinden sich in den Wäldern oder auch in Grünland. „Ein Fund im Nationalpark wurde hier sogar erstmals als neue Art beschrieben, der Becherling Micropeziza zottoi“, so Dr. Lothar Krieglsteiner, der zum wiederholten Mal im Auftrag der Nationalparkverwaltung Eifel auf Pilzsuche geht. Der Biologe aus Schwäbisch-Gemünd zählt zu den gefragtesten Pilzexperten Deutschlands. Er kartierte bereits die Pilzvorkommen zahlreicher Schutzgebiete.

Dieses Jahr hat er in die Eifel Verstärkung mitgebracht, um auch die im Boden verborgen lebenden Trüffelpilze finden zu können. Jule heißt die ausgebildete Trüffelkennerin auf vier Beinen. Sabine Hörnicke, geprüfte Trüffelberaterin aus Niederkassel, hat ihre elfjährige Hündin für die Suche nach den sonst schwer auffindbaren Pilzen ausgebildet. Die erfahrene Jule erschnuppert gemeinsam mit ihrer jungen Partnerin Millie die geruchsintensiven, zum Teil wie Bodenkrümel aussehenden Trüffel im Untergrund.

Kuckuck, Marder & Co. - Klimawandel im Zentrum

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / A. Pardey

Sonderführungen durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel zur UN-Klimakonferenz in Bonn

Schleiden-Vogelsang, den 27. Oktober 2017. Warum hat der Kuckuck plötzlich ein Terminproblem? Wird der Admiral zum Stubenhocker?  Und was tut der Baummarder wenn die Verwandtschaft klopft? Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Bonn bietet das Nationalpark-Zentrum Eifel  eine Sonderführung durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ an und gibt Antworten auf die Fragen zu dem veränderten Verhalten einiger Tiere.

Tiere und Pflanzen passen sich dem geänderten Klima an. Die einen profitieren davon, für die  anderen wird es schwerer. Was ändert sich in der Natur der Eifel durch den Klimawandel? Die im November in Bonn stattfindende Weltklimakonferenz ist ein guter Anlass, um sich bei einer Führung durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" auch über den Klimawandel zu informieren.

Experten beraten im Nationalpark Eifel über den Schutz des nächtlichen Sternenhimmels

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerber

Ehemalige neuseeländische Ministerin Margaret Austin begeistert vom Sternenpark Nationalpark Eifel

Schleiden-Vogelsang, den 23. Oktober 2017. Wann haben Sie zuletzt die Milchstraße mit ihren eigenen Augen gesehen? Wann das letzte Mal eine wirklich dunkle Nacht erlebt? Beides ist im dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen nur noch an wenigen Orten möglich. Doch es gibt prominente Fürsprecher, die sich für den Schutz des nächtlichen Sternenhimmels einsetzen – so beispielsweise die ehemalige neuseeländische Ministerin Margaret Austin, die sich aktuell auf Europa-Reise befindet und einen Zwischenstopp im Nationalpark-Zentrum Eifel einlegte. Ihr Besuch im hiesigen Sternenpark Nationalpark Eifel war Anlass einer Zusammenkunft hochkarätiger Astronomie-Experten, die sich über die Schattenseiten des Lichts austauschten. 

Wildnis aus Wasser und Wald - Ferienspaß im Nationalpark-Zentrum Eifel

Foto:

Ausflugstipp für die Herbstferien: herbstliche Erkundungstour durch die "Wildnis(t)räume"

Schleiden-Vogelsang, den 23. Oktober 2017. In den Herbstferien geht es mit einem Ranger des Nationalparks Eifel auf Entdeckungstour am Nationalpark-Zentrum Eifel.  Was haben Wasser und Wälder mit der Wildnis zu tun? Alle Wildnisfreunde zwischen 8 und 14 Jahren können sich jeden Freitag in den Herbstferien auf die Spuren der Wildnis begeben und im Nationalpark-Zentrum Eifel in Vogelsang IP an einer besonderen Ferien- Aktion teilnehmen. Kreativ und spielreich führt ein Ranger die Erkundungstour erst in der Natur und im Anschluss in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“.

Treffpunkt ist um 11 Uhr im Besucherzentrum in Vogelsang. Gegen 15.30 Uhr endet der gemeinsame Tag. Verpflegung und warme Kleidung sind mitzubringen. Eltern können natürlich gerne mit dabei sein.

Für den Notfall gerüstet: Junior Ranger lernen Erste Hilfe in der Natur

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/C. Reuter

Erste Hilfe-Kurs im Nationalpark Eifel durch Rolf Feige vom DRK Euskirchen

Heimbach-Düttling, den 17. Oktober 2017 Improvisieren und flexibles Handeln sind gefragt, wenn Gruppenführer in der Natur unterwegs sind und ein Teilnehmer gesundheitliche Probleme bekommt. Was ist als erstes zu tun, wenn sich jemand am Lagerfeuer verbrennt, auf einem Baumstamm abrutscht und wie ist im schlimmsten Fall ein Notruf abzusetzen? Das und vieles mehr erfuhren im Nationalpark Eifel am Wochenende die jüngsten Naturführer des Großschutzgebietes, die Junior Ranger bei ihrem ersten Notfallkurs.

Insgesamt 20 Kinder und Jugendliche waren zu dem Fortbildungsangebot der Nationalparkverwaltung Eifel in die Umweltbildungseinrichtung „Wildniswerkstatt“ nach Heimbach-Düttling gekommen, um gemeinsam mit Rolf Feige den Notfall zu üben. Feige ist nicht nur Nationalpark-Waldführer sondern auch Ausbilder beim Deutschen Roten Kreuz für den Kreisverband Euskirchen. Er kennt sich aus in der Natur des Nationalsparks und mit Notfällen. „Die Kinder- und Jugendarbeit im Nationalpark Eifel liegt mir besonders am Herzen, solche Aktionen unterstütze  ich gerne“, so Feige. 

Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel feiert seinen zehnten Geburtstag

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/C. Reuter

Feierstunde und Jubiläumswanderung auf der zweiten Etappe der viertägigen Nationalpark-Durchquerung

Schleiden-Gemünd, den 13. Oktober 2017. „Quer durch – mitten drin: In vier Tagen durch den Nationalpark Eifel“ – das ist das Motto des Wildnis-Trails, der weit über die Grenzen der Region gleichermaßen bekannt wie beliebt ist. Das mehrtätige Naturerlebnis-Angebot, bei dem Wanderer auf 85 Kilometern den gesamten Nationalpark Eifel der Länge nach durchqueren können, feierte heute  sein 10jähriges Bestehen. Zusammen mit der Monschauer Land Touristik hatte die Nationalparkverwaltung deshalb ins Heilsteinhaus Einruhr zur Feierstunde mit anschließender Jubiläumswanderung eingeladen.

Wälder des Kermeters - wie weit ist die Entwicklung zur Wildnis?

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke

Nationalparkverwaltung Eifel lädt ein zur Bürgerwanderung in den östlichen Kermeter

Schleiden-Gemünd, 09. Oktober 2017. Wie entwickeln sich die Nationalparkwälder im östlichen Kermeter bei Gemünd? Ziel ist es dort, nicht heimische Douglasienwälder zu entfernen und heimische Waldgesellschaften entstehen zu lassen. Dazu muss immer wieder die Naturverjüngung der Douglasien entnommen werden. Mancherorts werden aber auch Rotbuchen unter alte Fichtenschirme gepflanzt. Über diese und weitere Themen, wie das Wildtiermanagement und die Renaturierung von Bachtälern, können sich Interessierte bei den jährlichen Bürgerwanderungen informieren. Am kommenden Samstag bietet die Nationalparkverwaltung Eifel Bürgern des Nationalparks eine Wanderung mit Volker Möller, dem Leiter des Nationalparkbezirks Hetzingen/Gemünd an.




RVK-Nationalpark Shuttle fährt mit Bio-Erdgas

Regionalverkehr Köln GmbH setzt auf Nationalpark-Linie Bio-Erdgasbusse ein

Schleiden-Vogelsang, den 26. September. Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) hat heute drei Bio-Erdgasbusse vorgestellt, die auf der Nationalpark-Linie SB 82 fahren. Hier finden Sie die Pressemitteilung der RVK zum Thema.

Ein Nationalpark in Entwicklung - Bürgerwanderung zu aktuellen Themen

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel

Am Samstag, den 30. September: Bürgerfragen an den Nationalpark Eifel

Monschau-Höfen/Wahlerscheid, den 25. September 2017. Wie entwickeln sich die Nationalparkwälder im Süden des Nationalparks? Welche Naturschutzarbeiten und Waldentwicklungsmaßnahmen stehen in diesem Herbst an? Anwohner und Interessierte erfahren alles über den aktuellen Stand der Waldentwicklung am Samstag, den 30. September bei einer Wanderung mit dem Leiter des Nationalparkbezirks Wahlerscheid, Elmar Falkenberg.

Ob Renaturierung von Bächen, Pflege von Talwiesen oder Maßnahmen zur Waldentwicklung: Im Süden des Nationalparks Eifel lässt sich die Umsetzung notwendiger Aktivitäten der Nationalparkverwaltung Eifel verfolgen.

Ziel ist es, wertvolle Lebensräume zu erhalten, zu verbessern bzw. neu zu schaffen und auch bestehende Wälder mit nicht heimischen Baumarten zu naturnahen Laubwäldern zu entwickeln. Dazu gehört das Pflanzen von jungen Buchen unter dem Kronenschirm älterer Fichten sowie das spätere Vereinzeln der Fichten, um den jungen Buchen Licht zum Wachsen zu geben. Ebenso wird Nationalparkbezirksleiter Falkenberg eine neue Methode zur Anreicherung von ökologisch besonders wertvollem stehendem Totholz im Gebiet vorstellen. 

Bunte Blätter, Brunft & Co. - Herbst im Zentrum

Foto: Roman Hövel / Vogelsang IP

Ausflugstipp für die Familie: herbstliche Erkundungstour durch die "Wildnis(t)räume"

Schleiden-Vogelsang, den 11. September 2017. Warum verfärben sich die Buchenblätter?  Wieso röhrt der Hirsch und warum fliegen jetzt viele Vögel in den Süden? Was passiert wenn im Nationalpark Eifel der Herbst beginnt? Antworten finden Groß und Klein bei der Herbst-Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark–Zentrum Eifel.

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