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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Lesen Sie hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Parks am 1. Januar 2004.

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Buche, Biber, Hirsch & Co. - Winter im Zentrum

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Ausflugstipp für die Adventszeit: Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel

Schleiden-Vogelsang, den 24. November 2016. Wie verhalten sich Biber und Hirsche oder Buchen, wenn der Winter im Nationalpark Eifel beginnt? Wie verändert sich die Landschaft? Antworten finden Groß und Klein an den kommenden vier Advents-Wochenenden bei einer speziellen Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Forum Vogelsang IP:  

Samstags und sonntags um 14  Uhr gibt es eine spezielle Führung  durch die Ausstellung, bei der große und kleine Naturinteressierte viel Interessantes rund um die Natur im Winter erfahren. Alle, die sich fragen, ob Bäume Winterschlaf halten, ob Fische im Winter frieren und was der Biber zur kalten Jahreszeit in seinem Bau macht, sind dabei richtig. Wer aus dem eigenen „Winterschlaf“ erwacht, kann erfahren, ob Tiere wie Eichhörnchen, Dachs und Braunbär dies ebenfalls tun – und wie der Frosch am Grunde des Teiches die kalte Jahreszeit überlebt. Bei diesen Erkundungstouren steht der Winter im Zentrum. 

 

TV-Tipp für Freitag um 20.15 Uhr im WDR - NRW bei Nacht

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Sternenpark Nationalpark Eifel - das Tor zur Milchstraße

Schleiden-Gemünd, 24. November 2016. Wer nachts im Landeanflug über Nordrhein-Westfalen ist, kennt diesen faszinierenden Ausblick: Über manchen Regionen schimmern nur vereinzelte Inseln in der Dunkelheit, andernorts erscheint die Landschaft als ein einziges Lichtermeer. Der Sternenpark Nationalpark Eifel ist eine der wenigen Regionen in Nordrhein-Westfalen, die nachts vor Licht geschützt werden.

 

Naturerkundungspfad "Der Wilde Weg" im Nationalpark Eifel erhält Auszeichnung als UN-Dekadeprojekt Biologische Vielfalt

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Heimbach, 02. November 2016. „Der Wilde Weg“ ist nicht nur ein beliebter Naturerkundungspfad im Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter, sondern auch Lern- und Entdeckungsort für die Biologische Vielfalt im Nationalpark Eifel.
Heute erhielt die Nationalparkverwaltung Eifel dafür die Anerkennung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz überreichte vor Ort die Auszeichnung an Michael Lammertz und Tobias Wiesen vom Nationalparkforstamt Eifel. Insgesamt besuchten den Wilden Weg seit seiner Eröffnung im Juni 2014 rund 115.000 Personen.

Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. „Der Wilde Weg zeigt auf beeindruckende Weise, wie die biologische Vielfalt originell und mit viel Begeisterung allen Besucherinnen und Besuchern, egal ob mit oder ohne Behinderung, zugänglich gemacht und vermittelt werden kann", ist Professor Erdmann von dem interaktiven Naturerlebnispfad begeistert.

 

Gemeinsames Naturerleben mit "Zoom" möglich

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Nationalpark Eifel für mobilitätseingeschränkte Besucher

Schleiden-Gemünd, 17. Oktober 2016. Das Naturerleben im Nationalpark Eifel für Besucher mit Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit wird leichter gemacht: Nationalpark-Waldführerin Nicole Zeyen aus Herhahn bietet Führungen mit elektromotorisierten Rollstühlen, Zoom genannt, an.

Die Touren verlaufen teilweise auf ausgewählten Wanderwegen im Nationalpark Eifel. Somit wird der Nationalpark für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nicht nur durch die bereits barrierefreien Angebote wie dem Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter zugänglich. Die Nationalparkverwaltung begrüßt die Möglichkeit, durch zertifizierte Waldführer Touren für mobilitätseingeschränkte Gäste anzubieten.

Bereits am kommenden Wochenende starten die nächsten Touren:
Am Freitag, 21. Oktober, gibt es ab 14 Uhr eine Schnuppertour und am Samstag, 22. Oktober, ab 11 Uhr eine längere Rundtour. Interessierte Besucher können sich bei Familie Zeyen in Herhahn unter 02444/503456 oder info@zoomability.de anmelden und nähere Details und Preise erfahren.

 

TV-Tipp für Freitag um 18.15 Uhr im WDR - Servicezeit Reportage

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Taminas Reisetest auf dem Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, 26. September 2016. Das neue Format im WDR „Servicezeit Reportage“ schaut in Taminas ReiseTest Naturerlebnisangeboten in NRW auf den Grund: Am Freitag, den 30. September, testet Moderatorin und Reisejournalistin Tamina Kallert in Folge 4: „Wandern - Kurztrip über Stock und Stein“ den Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel. Die Sendung läuft von 18.15 bis 18.45 Uhr.

Raus in die Natur und abwechslungsreiche Landschaften in der nahen Umgebung erkunden - mit diesem Ziel testet die beliebte Moderatorin Kallert insgesamt drei Wander-Paketangebote. Weitere Angebote im Test in dieser Sendung sind "Speed-Hiking" im Sauerland und ein Viadukt-Wanderweg im Paderborner Land.

„Auf dem 85 km langen Wildnis-Trail können ambitionierte Wanderer in vier Tages-Etappen einmal quer durch den Nationalpark laufen“, heißt es in der Ankündigung für den Wildnis-Trail. Die – auch durch die Sendung „Wunderschön“ bekannte Reisejournalistin Kallert testete den Trail in Begleitung des Nationalpark-Waldführers Guido Priske und zwei weiteren Trail-Wanderern.

 

Abschlussfeier des LIFE+ Projekts "Wald-Wasser-Wildnis" im Nationalpark Eifel

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Rund 300 Gäste feierten auf Burg Dreiborn sechs Jahre erfolgreiche Naturschutzarbeit

Schleiden-Gemünd, 23. September 2016. Das Nationalparkforstamt Eifel bei Wald und Holz NRW und die Biologische Station StädteRegion Aachen e.V. feierten vergangenen Freitag den Abschluss ihres 2011 gestarteten gemeinsamen EU-Naturschutzprojekts „Wald-Wasser-Wildnis“. Rund 300 Gäste erschienen, darunter Vertreter aus Politik und Verwaltung, Naturschutzverbänden, Institutionen und Unternehmen. Sie ließen auf einer Wanderung durch Wüste- und Viehbachtal und einem anschließenden Festakt unter der Moderation von Andreas Wiebe, Leiter von Wald und Holz NRW, auf Burg Dreiborn das erfolgreiche Projekt Revue passieren.

In drei Natura 2000-Gebieten im Nationalpark Eifel wurde in sechs Jahren viel in Sachen Naturschutz bewegt. Ziel war es, den Lebensraum Mittelgebirgsbach sowie heimische Rotbuchen- und Auwälder zu verbessern und in der Fläche auszudehnen.

Sichtlich beeindruckt zeigte sich Dr. Martin Woike, Abteilungsleiter für Naturschutz und Forst im Umweltministerium Nordrhein-Westfalen, über die Vielzahl der erfolgreich durchgeführten Naturschutzmaßnahmen: „600 Hektar Maßnahmenflächen und 500 Einzelmaßnahmen, das ist eine beachtliche Bilanz und deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen.“

 

Nationalpark-Tor Rurberg lockt mit neuen Attraktionen

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Jetzt auch für sehbehinderte Besucher: Barrierefreie Ausstellung im Nationalpark-Tor Rurberg um Sinnesmodelle und weitere Sprachen ergänzt

Simmerath-Rurberg/Schleiden, 22. September 2016. Seit der Eröffnung vor elf Jahren besuchten 899.000 Personen das Nationalpark-Tor in Rurberg. Das Haus kombiniert seit 2005 eine nationalparkspezifische Tourist-Info mit der Nationalparkausstellung „Lebensadern der Natur“. Jetzt hat die Nationalparkverwaltung Eifel die Ausstellung über die Ökologie der Still- und Fließgewässer hinsichtlich ihrer Mehrsprachigkeit und Barrierefreiheit wesentlich optimiert und auch thematisch erweitert. Unterschiedlichste Tierarten zogen als Tastmodelle ein: Darunter Wasserfledermaus, Köcherfliegenlarve und Edelkrebs. Allesamt hergestellt von Ranger Helmut Bergsch, der die Figuren der heimischen Tierarten für den Bronzeguss modellierte. „Wir arbeiten stets daran, die Barrierefreiheit weiter auszubauen und zu verbessern“, ist der Experte für Barrierefreiheit aus dem Fachgebiet Kommunikation und Naturerleben der Nationalparkverwaltung Eifel, Tobias Wiesen stolz auf die Neuerungen. So können nun auch blinde Gäste mit Begleitperson die Angebote über verschiedene Sinne wahrnehmen.

 

Sechs Jahre Naturschutzarbeit im Nationalpark Eifel

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Abschlussfeier des LIFE+ Naturschutzprojekts im Nationalpark Eifel am 23. Septem-ber 2016 ab 17:00 Uhr auf Burg Dreiborn

Schleiden-Gemünd, 19. September 2016. Die Nationalparkverwaltung Eifel und die Biologische Station StädteRegion Aachen laden alle Interessierten zur Abschlussfeier des LIFE+ Projektes "Wald, Wasser, Wildnis" ein:

Am Freitag, 23. September 2016, findet um 17 Uhr eine Feierstunde mit anschließendem geselligem Beisammensein statt.
Gefeiert wird auf Burg Dreiborn in Schleiden-Dreiborn.

Nach einer Begrüßung durch Udo Meister, Bürgermeister der Nationalpark-Stadt Schleiden, gibt Dr. Martin Woike vom Umweltministerium NRW (MKULNV NRW) einen Überblick über die Bedeutung des LIFE+ Förderprogramms für NRW. Die Grundschule Dreiborn bringt mit einer kleinen Darbietung Unterhaltung in die Feier. Schließlich geben die Projektleiterin Bettina Krebs von der Biologischen Station und Dr. Michael Röös, Leiter der Nationalparkverwaltung, einen Überblick über sechs Jahren Naturschutzarbeit im Nationalpark Eifel.

 

Nationalpark Eifel - 2000 Meter unter dem Meer

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Zum Tag des Geotops am 18. September in der Nationalparkregion Eifel

Hürtgenwald/Schleiden, 14. September 2016. Zum Tag des Geotops bieten der Geologische Dienst NRW und die Nationalparkverwaltung Eifel eine geologische Wanderung durch das Kalltal bei Nideggen an. Dabei können Teilnehmer die Spuren eines Meeres entdecken, das sich im heutigen Nationalpark Eifel vor rund 400 Millionen Jahren erstreckte. Dort haben die gebirgsbildenden Kräfte der Erde, die Gesteine und das Landschaftsbild geschaffen. Felsen aus dem Erdzeitalter des Unterdevons begleiten die Wanderstrecke. Dabei wird eine Schichtfolge von über 2000 Metern Dicke „durchwandert“, die am Boden eines heute verschwundenen Meeres entstanden ist. Vor 400 Millionen Jahren waren diese Gesteine tonige Ablagerungen eines flachen, warmen Meeres. Diese wurden in viele Kilometer Tiefe versenkt, zu Festgesteinen umgewandelt und aufgefaltet. Heute liegen sie durch Hebungsprozesse wieder an der Erdoberfläche.

 

NRW-Umweltminister Remmel eröffnet Nationalpark-Zentrum Eifel

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2.000-Quadratmeter-Ausstellung "Wildnis(t)räume" unterstützt Konversion der ehemaligen NS-"Ordensburg" Vogelsang

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat heute, 11. September, das neue Nationalpark-Zentrum Eifel mit der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ eröffnet. Auf 2.000 Quadratmetern Fläche bietet die Ausstellung sieben Themenbereiche rund um den einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens. „Der Nationalpark mit seinem neuen Zentrum ist die ersten Adresse, wenn es um Wildnis in Nordrhein-Westfalen geht“, sagte Minister Remmel. „Es ist beachtlich, was hier in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt worden ist. Das Konzept ist rund und bietet den Besucherinnen und Besuchern spannende Erlebnisse, überraschende Informationen und bei Interesse ergänzende Angebote und Programme.“

Realisiert wurde das Nationalpark-Zentrum im Rahmen der Konversion der ehemaligen NS-„Ordensburg“ zum „Forum Vogelsang IP“, das heute eine internationale Begegnungs- und Bildungsstätte ist. Neben der Nationalparkausstellung wurden hier auch die NS-Dokumentation, das Besucherzentrum mit weiterführenden Informationen zu Standort und Umgebung sowie die Gastronomie eröffnet.

 

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