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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Lesen Sie hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Parks am 1. Januar 2004.

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Einladung zur Lokalzeit-Frühlingswanderung am 21. Mai durch den "Wilden Kermeter" im Nationalpark Eifel

Bild 1: Die WDR-Zuschauerwanderung führt am Aussichtspunkt Hirschley im Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter vorbei. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel
Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr, welches durch gestrichen ist. Es steht für gehörlose Menschen. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Ohr mit Hörgerät und steht für Menschen mit Hörbehinderung. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen, was in ein Heft schaut. Es steht für Menschen mit Lernschwieirgkeiten.
 

Heimbach, 17. Mai 2011. Die „Lokalzeit aus Aachen" des WDR Fernsehens, die Nationalparkverwaltung Eifel und die Nationalpark-Stadt Heimbach laden gemeinsam zur Lokalzeit-Frühlingswanderung durch den Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter ein. Gleichgültig, ob traditioneller Lokalzeitwanderer oder neugieriger Neueinsteiger, egal, ob seh- oder hörgeschädigt, mit dem Rollstuhl unterwegs oder einfach nicht gut zu Fuß: Bei dieser Wanderung sollen alte und junge Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen die Natur erleben können.

 

2.000ster Wildnis-Trail-Bucher

Bild 1: Die Norddeutschen Wildnis-Trail-Bezwinger Susanne Wiesemann und Dietmar Brede (Mitte) als 2.000ste Bucher des Wanderarrangements freuen sich über das Nationalpark-Schwein und einen Gutschein der Monschauer Klassik, überreicht von Cornelia Freuen,

Jubiläums-Wanderer aus dem hohen Norden fasziniert von entstehender Nationalpark Eifel-Wildnis

Schleiden-Gemünd, 12. Mai 2011. Seit Eröffnung des Wildnis-Trails Ende 2007 buchten bereits über 2.000 Wanderer das Arrangement der viertägigen und 85 Kilometer langen Tour quer durch den gesamten Nationalpark Eifel. Das Angebot beschert der Nationalparkregion rund 7.000 zusätzliche Übernachtungen. In dieser Zahl nicht enthalten sind die Wanderer, die den Wildnis-Trail auf eigene Faust erkunden und auch ihre Unterkunft selbst buchen. Das teilten die Nationalparkverwaltung im Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Monschauer Land Touristik e.V. mit. „Besonders erfreut sind wir über die Entwicklung, dass die Wildnis-Trail-Wanderer nicht mehr nur aus der näherer Region kommen, sondern mittlerweile 30 % aus anderen Bundesländern, wie auch unsere Jubiläums-Bezwinger aus Hamburg", so Cornelia Freuen, Leiterin der Buchungsstelle des Wildnis-Trails bei dem Monschauer Land Touristik e.V..

 

Tierfilmer Andreas Kieling neuer Schirmherr der Junior Ranger

Die Junior Ranger freuen sich über ihren neugewonnen Schirmherrn Andreas Kieling.

Heimbach-Düttling, 10. Mai 2011. Die Junior-Ranger-Gruppen im Nationalpark Eifel freuen sich über ihren neuen Schirmherrn. Der bekannte Tierfilmer aus der Eifel, Andreas Kieling, macht sich nun für die jungen Naturforscher stark. Zusammen mit seiner Frau Birgit und seinem Hund Cleo stellte er sich den Junior Rangern während einer Gruppenstunde in der Wildniswerkstatt der Nationalparkverwaltung vor. Er erzählte ihnen von seinen vielfältigen Abenteuerreisen, von seinen Anfängen als Tierfilmer, von Krokodilen, von Eis- und Grizzlybären, aber auch von verschiedenen einheimischen Tieren wie dem Schwarzstorch oder der Flussperlmuschel.

 

Nationalpark Eifel setzt Meilenstein in Sachen Barrierefreiheit

Manfred Meyer (Mitte), Tourismusbeauftragter des Blinden- und Sehbehindertenverbands Nordrhein e.V., liest die Punktschrift-Informationen auf einem der ertastbaren Kartentische.

Eröffnung des "Wilden Kermeters" mit Umweltminister Remmel

Heimbach, 5. Mai 2011. „Die Schönheit des Nationalparks Eifel sollte allen Menschen zugänglich gemacht werden. Mit dem Wilden Kermeter ist dem Nationalpark Eifel und dem Naturpark Nordeifel ein für NRW, wenn nicht sogar für Deutschland, einzigartiges Vorreiterprojekt gelungen, das barrierefreies Umwelterleben ermöglicht", gratuliert NRW-Umweltminister Johannes Remmel anlässlich der heutigen Eröffnungsfeier. An diesem Donnerstag haben sich neben den Projektträgern- und förderern mehr als 140 geladene Gäste auf dem Kermeterhöhenrücken zwischen Rursee und Urftsee eingefunden, um den barrierefreien Natur-Erlebnisraum kennen zu lernen.

 

Schulklasse aus Recklinghausen ist 1.111.111ter Jubiläumsbesucher der Eifeler Nationalpark-Tore

Heinrich Barkmeyer überreicht einer Schulklasse aus Recklinghausen als 1.111.111ster Jubiläumsbesucher der fünf Nationalpark-Tore eine Urkunde.

Heinrich Barkmeyer als kommissarischer Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW überreicht ein lebensgroßes Nationalpark-Schwein

Schleiden-Gemünd, 3. Mai 2011. Bis heute haben insgesamt 1.111.111 Besucher der fünf Nationalpark-Tore mit der langen Spechtzunge eine Larve geangelt, der geschwätzigen Wildkatze gelauscht oder das Wolfsfell gestreichelt: eine schnapszahlige Premiere, auf die das Nationalparkforstamt sehr stolz ist. Daher ließ es sich der kommissarische Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz nicht nehmen, die heutigen Jubiläumsgäste im Nationalpark-Tor Schleiden-Gemünd persönlich zu begrüßen. Die Viertklässler aus dem Ruhrgebiet, die auf einem einwöchigen Ausflug den Nationalpark Eifel kennenlernen, standen bei ihrem Besuch im Nationalpark-Tor überraschend im Mittelpunkt und freuten sich über das große Nationalpark-Schwein, das Heinrich Barkmeyer ihnen überreichte. „Wir sind große Fans des Nationalparks und auch die Nationalpark-Tore vermitteln spannendes Wissen auf eine spielerische Art und Weise. Das Schwein und die Urkunde werden einen Ehrenplatz in unserem Klassenraum bekommen!" so die Lehrerin der Klasse 4b der Grundschule „An der Auguststraße" aus Recklinghausen, Anne Kemper.

 

Visueller Vorgeschmack auf einmaliges Naturphänomen

Die Gelbe Wildnarzisse genießt einen hohen Schutzstatus und ist für BesucherInnen des Nationalpark Eifel von den Wegen aus zu erleben. Foto: N. Kolster

Kurzfilm stimmt auf Gelbes Narzissenmeer in Nationalparkregion ein

Nordeifel, 8. April 2011. Etwa 18 Millionen wild wachsende Narzissen blühen in der Nordeifel. Zwei natürliche Vorkommen lassen hier die Herzen der Naturfreunde höher schlagen: Die Wiesentäler im Monschauer Land sowie im Oleftal bei Hellenthal. Die seltenen Gelben Wildnarzissen verwandeln die Magerwiesen entlang der Bäche in ein gelbes Blütenmeer. Am schönsten sind sie live zu erleben. Für alle, die sich darauf einstimmen wollen, keine Zeit oder Möglichkeit haben das Naturereignis selbst zu erleben, hat die Nationalparkverwaltung das einzigartige Schauspiel mit der Kamera eingefangen. Hier gibt ein zweiminütiger Kurzfilm stimmungsvolle Einblicke in die Welt der Narzissenwiesen im Nationalpark Eifel.

 

Startschuss für Kutschfahrten-Saison 2011 im Nationalpark Eifel

Die gemütlichen Planwagen fahren von April bis Oktober. Foto: M. Wetzel

Mit zwei Pferdestärken über die Dreiborner Hochfläche kutschieren

Schleiden-Gemünd, 28. März 2011. Ein tierisches Highlight zur Erkundung der Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel sind die Kaltblüter-Gespanne der Reitanlagen Lindenhof aus Nettersheim-Zingsheim und Steffens aus Monschau-Höfen. Ab dem 3. April bis zum 16. Oktober pendeln die gemütlichen Planwagen jeden ersten und dritten Sonntag im Monat zwischen Vogelsang (Adlerhof), Walberhof und der ehemaligen Ortschaft Wollseifen. Abfahrt am Adlerhof ist 11:30 Uhr, 14:15 Uhr und bei mindestens acht Personen auch 17:00 Uhr.

 

Rothirsch-Infoabend im Nationalpark Eifel

Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung, referiert über die Faszination Rotwild und das Engagement der Stiftung in Politik und Praxis. Foto: Deutsche Wildtier Stiftung

Monschau-Höfen, 14. März 2011. Am Freitag, den 20. Mai, lädt das Nationalparkforstamt Eifel zum fünften Informationsabend zum Thema „Rothirsch und Wildbestandsregulierung im Nationalpark Eifel" ein. Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung, wird über die Faszination Rotwild und das Engagement der Stiftung in Politik und Praxis sprechen. Der Leiter des belgischen Forstamtes Elsenborn, René Dahmen, referiert über die Jagd in den belgischen Staats- und Gemeindeforsten im Spannungsfeld zwischen Hohem Venn und dem Nationalpark Eifel. Zudem werden die Wissenschaftler des Instituts für Tierökologie und Naturbildung in Laubach, Olaf Simon und Johannes Lang, über die neusten Erkenntnisse von Bewegungsjagden mit Hunden im Nationalpark Eifel informieren. Abschließend präsentieren die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Michael Lammertz ihre ersten Erfahrungen mit der neuen Beobachtungsempore zur Rothirschbrunft 2010 sowie Gerd Ahnert aktuelle Ergebnisse der Wildtierbestandsregulierung im Nationalpark Eifel und geben einen Ausblick ins Jahr 2011.

 

Naturschutzprojekt LIFE+ gibt Wildnis im Nationalpark richtig Schub

Unterzeichnung des Partnervertrages zur Durchführung des LIFE+-Projektes. Foto: Nationalparkforstamt Eifel

Simmerath-Einruhr, 25. Februar 2011. „Wald Wasser Wildnis" ist das Motto des Nationalparks Eifel. Um Wald und Wasser geht es auch in dem von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen mit knapp 4,2 Millionen Euro geförderten LIFE+-Projekt „Optimierung von FFH-Lebensräumen im Nationalpark Eifel", Kurztitel „Wald-Wasser-Wildnis". Hier wird in den nächsten fünf Jahren das Nationalparkforstamt Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW zusammen mit der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. für mehr Wildnis sorgen.

 

Nach Braten, Plätzchen und Kerzenduft zur Rangertour

Der druckfrische Veranstaltungskalender hält 650 Umweltbildungs- und Naturerlebnisangebote für alle Alters- und Zielgruppen bereit.

Nationalpark-Touren zu Weihnachten und 650 Veranstaltungen im Jahr 2011

Wer Heiligabend mit einer winterlichen Wanderung im Nationalpark Eifel beginnen möchte oder über die Weihnachtsfeiertage ein paar Pfunde verlieren will, sollte sich einer der Touren der Nationalparkverwaltung anschließen. An Heiligabend führen Ranger ab 11 Uhr vom Rangertreffpunkt Erkensruhr und ab 11.15 Uhr vom Treffpunkt Nationalpark-Tor Heimbach auf der Kloster-Route durch den Nationalpark.

Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag weisen Ranger die Besucher in die Besonderheiten der einzigartigen Natur im Nationalpark ein: Buchen-Naturwälder und Panoramablicke genießen auf der Rangertour Hirschley-Route, Start am Sonntag um 13 Uhr am Parkplatz Kermeter, oder die Hochebene mit Fernblicken über die Dreiborner Hochfläche erklimmen ab 13 Uhr ab Adlerhof im Forum Vogelsang - genau das richtige nach Plätzchen, Braten und Kerzenduft.

 

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