Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel
Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Lesen Sie hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Parks am 1. Januar 2004.
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Barrierefreier Natur-Erlebnisraum soll Vorbild sein (PM vom 28. August 2009)
Bis 2010 wird im Nationalpark Eifel ein Natur-Erlebnisraum mit Wanderwegen, Aussichtspunkten, Parkplätzen und Infomodulen für Menschen mit und ohne Behinderungen entstehen.
Im Nationalpark Eifel haben die Bauarbeiten zur Anlage eines barrierefreien Natur-Erlebnisraums begonnen. Das Projektgebiet liegt zwischen den Talsperren Rursee und Urftsee auf dem Plateau des Bergrückens Kermeter. Bis Mai 2010 sollen dort ein gut fünf Kilometer langes Wanderwegenetz mit Aussichtspunkten und Infomodulen sowie der Parkplatz Kermeter so umgestaltet werden, dass sie von Menschen mit und ohne Behinderungen genutzt werden können.
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Nationalpark Eifel: Vogelbeeren satt
PM vom 21. August 2009
Im Nationalpark Eifel gibt es in diesem Jahr Vogelbeeren satt. Selbst in den kalten Wintermonaten dürfte bei der diesjährigen Menge an Früchten wohl kein Vogelmagen hungrig bleiben. „Seit 30 Jahren habe ich nicht mehr so eine Menge an Vogelbeeren gesehen", so Gerd Ahnert, Leiter des Fachgebiets Biotop- und Wildtiermanagement im Nationalparkforstamt Eifel: „Im letzten Jahr hatten wir so gut wie keine Früchte, vielleicht gleichen die Vogelbeeren das in diesem Jahr wieder aus."
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Arbeitsurlaub im Nationalpark Eifel
PM vom 18. August 2009
Über 20 freiwillige Helfer aus ganz Deutschland verbringen derzeit eine Woche Arbeitsurlaub im Nationalpark Eifel. Organisiert wird der Einsatz vom Verein „Bergwaldprojekt" in Kooperation mit dem Nationalparkforstamt Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Während ihres Aufenthaltes helfen die Teilnehmer bei der Entnahme nicht heimischer Nadelbäume und dem Mähen von Feuchtwiesen. Auch einige Fichtenstämme sollen per Handarbeit entrindet werden, um sie als ökologisch wertvolles Totholz zu erhalten.
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Wochenend-Tipp: Nachtwanderung im Nationalpark Eifel
Insgesamt sieben Touren unterschiedlicher Schwierigkeit (PM vom 17. August 2009)
„Sommernachtstraum" heißt das Motto einer Nachtwanderung, die am kommenden Samstag, 22. August, im Nationalpark Eifel stattfindet. Treffpunkt ist um 21 Uhr am Nationalpark-Tor in Schleiden-Gemünd. Unter Anleitung von Rangern führt die dreistündige Wanderung in die umliegenden Laubwälder.
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Wildnis-Trail 1.000-mal gebucht
Jubiläums-Wanderer begeistert von der Vielfalt der viertägigen Strecke (PM vom 12. August 2009)
Seit Öffnung des Wildnis-Trails im Oktober 2007 haben bereits 1.000 Wanderer die viertägige Tour durch den Nationalpark Eifel gebucht. Das neue Angebot bescherte der Region über 3.400 zusätzliche Übernachtungen. Nicht enthalten sind in diesen Zahlen sämtliche Wanderer, die den Trail auf eigene Faust laufen und sich ihre Übernachtungen selbst organisieren. Das teilten am Donnerstag die Nationalparkverwaltung im Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Monschauer Land Touristik e.V. mit.
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GIS-Schülercamp im Nationalpark Eifel
PM vom 11. August 2009
Auch vor der entstehenden Waldwildnis im Nationalpark Eifel macht die digitale Datenerfassung mit GIS, GPS und PDA nicht halt. Dass hinter diesen Begriffen mehr steckt als ein AKÜFI (Abkürzungsfimmel), erleben derzeit 14 Schüler im Nationalpark Eifel. Schließlich steckt die Technik bereits hinter einer ganzen Reihe von alltäglichen Dingen. Interaktive Stadtpläne im Internet, thematische Karten in Zeitungen oder Wetterberichte im Fernsehen, auch das Navigationssystem im Auto beruht auf digitalen Geo-Technologien.
Eifeler Wildnarzissen bald Deutschlands schönstes Naturwunder?
PM vom 5. August 2009
Noch bis Mitte September messen sich die Wildnarzissen im und um den Nationalpark Eifel mit 41 weiteren landschaftlichen Phänomenen um den Titel „Schönstes Naturwunder Deutschlands". Veranstalter der bundesweiten Aktion ist die Heinz-Sielmann-Stiftung.
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Hoch hinaus für die Wissenschaft (PM vom 31. Juli)
Forschungsturm im Nationalpark Eifel errichtet - Projekt des Forschungszentrums Jülich
Meter um Meter hebt sich das Turmelement am Seil in die Höhe. Oben lenkt ein Kran die Last um, unten schwitzen Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich. Angeleitet von Industriekletterern stemmen sie die Füße in den Boden des Nationalparks Eifel und ziehen. „Vorsicht“ ruft ein Kletterer, der oben auf dem Turm den Überblick hat. Das Turmteil schlägt laut gegen die schon stehenden Etagen. „Langsam“ ist die nächste Anweisung, und „stopp!“. Endlich hören die Forscher am Boden erlösend von oben: „Jetzt ein wenig ablassen.“ Noch ein paar richtende Hammerschläge, sichernde Splinte und die nächste Etage des neuen Forschungsturms im Nationalpark ist errichtet.
Schäfer und Landwirte erhalten wertvolle Lebensräume im Nationalpark Eifel
Wo sich der Mensch zurückzieht, entstehen die "Urwälder von morgen" (PM vom 28. Juli 2009)
Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang inmitten des Nationalparks Eifel hat das jährliche Mähen der Offenland-Biotope begonnen. 240 Hektar Grünland sollen auf diese Weise erhalten bleiben. Noch mehr Fläche, rund 540 Hektar, beweiden Schafe: Drei Schäfer verbringen mit zusammen 3.000 Tieren zwischen April und Oktober jeden Tag auf der Dreiborner Hochfläche. Ohne erklärende Informationen dürften die Traktoren und Schafe bei Wanderern fragende Blicke hervorrufen, lautet die oberste Nationalpark-Philosophie doch „Natur Natur sein lassen". Am Dienstag hat die Nationalparkverwaltung daher über die unterschiedlichen Schutzkonzepte im Nationalpark informiert. Während sich künftig auf knapp 90 Prozent der Nationalparkfläche wieder wilde Naturwälder entwickeln sollen, dient die Arbeit der Bauern und Schäfer dem gezielten Erhalt besonders wertvoller Offenland-Biotope.
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Sommerprogramm im Nationalpark Eifel: Rangertouren, Familientage, Schiffs- und Kutschfahrten
PM vom 13. Juli 2009
Bis zum Ende der NRW-Sommerferien Mitte August bietet der Nationalpark Eifel noch mehr als 70 Führungen und Umweltbildungsprogramme an. Außer montags und donnerstags findet täglich mindestens eine kostenlose Rangertour statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Samstag, 25. Juli, bieten die Ranger zusätzlich eine geführte Fahrradtour an. Die gut 25 Kilometer lange Tour beginnt um 12 Uhr am Nationalpark-Tor in Simmerath-Rurberg.
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