Einzelne Tiere und Pflanzen im Nationalpark Eifel
Kurze Texte, Fotos und teilweise Geräusche zu einzelnen Tieren und Pflanzen. Klicken Sie auf ein Bild, um sie genauer kennen zu lernen:
Einen Überblick über alle gut 4.500 Tiere und Pflanzen, die Forscher im Nationalpark Eifel bereits nachgewiesen und gelistet haben, gibt die digitale Artenliste.
Die Wildkatze - scheuer "Eifeltiger" mit Platzbedürfnis
Während die süße Hauskatze im Mehrfamilienhaus zur Not mit 50 Quadratmetern auskommt, braucht ihre wilde Schwester mindestens das 40.000-fache.
Der Rothirsch - das größte Tier der Eifel
Der Rothirsch ist das größte Tier der Eifel. Im Nationalpark leben rund 1.000 Exemplare. Bei den Tieren handelt es sich damit um eines der bedeutendsten Rothirschvorkommen in Europa.
Der Biber - mit der Lizenz zum Fällen
Eigentlich werden im Nationalpark keine Laubbäume mehr gefällt, weil sie zur natürlichen Vegetation der Eifel gehören. Der einzige, der auch heute noch die Erlaubnis dazu hat, ist der Biber.
Der Luchs - selten gesichteter Herumtreiber
Eine große Raubkatze in der Eifel? Keine Sorge: Obwohl der Luchs ungefähr so groß ist wie ein Schäferhund, braucht der Mensch keine Angst vor ihm zu haben.
Die Buche - Herrscherin über die Eifeler Wälder
Vor 2.000 Jahren war die Buche die Herrscherin über die Wälder der Eifel. Und sie wäre es wohl noch heute, wenn der Mensch ihr nicht immer stärker zu Leibe gerückt wäre.
Die Gelbe Wildnarzisse - Schönheit der südlichen Bachtäler
Im April und Anfang Mai verwandelt die Gelbe Wildnarzisse die Wiesen der Bachtäler in ein gelbes Blütenmeer.
Der Schwarzstorch - scheuer Waldbewohner
Sind Storche nicht eigentlich vor allem weiß? Ja, die Mehrheit schon. Aber neben dem Weißstorch gibt es in Mitteleuropa den seltenen Schwarzstorch.
Der Uhu - bärenstarker Lastenträger
Der Uhu ist die größte lebende Eulenart. Er in der Lage, Tiere im Flug wegzutragen, die fast so schwer sind wie er selbst.
Die Nilgans - Neuling an Urft und Rur
Die Nilgans ist ein Neozoon, also ein Tier, das hier ursprünglich nicht heimisch war. Sie ist erst 2005 in den Nationalpark Eifel eingewandert.
Das Große Mausohr - 40 Gramm schwerer Riese
40 Gramm, also etwa acht Blätter Papier, sind nicht viel? Für eine Fledermaus schon. So viel wiegt das Große Mausohr.
Der Feuersalamander - Paradiesvogel unter den Amphibien
Was leuchtet denn da in auffälligem Gelb und Schwarz? Es ist der Feuersalamander, der Paradiesvogel unter den Amphibien.
Die Flussperlmuschel - Greis aus dem Flussbett
Die Flussperlmuschel galt für NRW als ausgestorben. Vor einigen Jahren fanden Forscher überraschenderweise einige wenige Exemplare im Nationalparks und seiner Umgebung.

![die Wildkatze - scheuer Eifeltiger mit Platzbedürfnis [Foto einer Wildkatze]](/data/media/wildkatze.jpg)
![der Rothirsch - das größte Tier der Eifel [Foto eines Rothirschs]](/data/media/rothirsch.jpg)
![der Biber - mit der Lizenz zum Fällen [Foto eines Bibers]](/data/media/biber.jpg)
![der Luchs - selten gesichteter Herumtreiber [Foto eines Luchs]](/data/media/luchs.jpg)
![die Buche - Herrscherin über die Eifeler Wälder [Foto eines Buchenwalds]](/data/media/buche.jpg)
![die Gelbe Wildnarzisse - Schönheit der südlichen Bachtäler [Foto einer Narzissenwiese]](/data/media/narzisse.jpg)
![der Schwarzstorch - scheuer Waldbewohner [Foto eines Schwarzstorchs]](/data/media/schwarzstorch.jpg)
![der Uhu - bärenstarker Lastenträger [Foto eines Uhus]](/data/media/uhu.jpg)
![die Nilgans - Neuling an Urft und Rur [Foto einer Nilgans]](/data/media/nilgans.jpg)
![das Große Mausohr - 40 Gramm schwerer Riese [Foto von zwei Großen Mausohrfledermäusen]](/data/media/mausohrfledermaus.jpg)
![der Feuersalamander - Paradiesvogel unter den Amphibien [Foto eines Feuersalamanders]](/data/media/feuersalamander.jpg)
![die Flussperlmuschel - Greis aus dem Flussbett [Foto von Flussperlmuscheln]](/data/media/flussperlmuschel.jpg)