Zur Textnavigation
Inhalt anzeigen

 

Räume zum Leben für Pflanzen und Tiere

Ginster und Lupinen malen im Frühsommer ein herrliches Bild auf der Dreiborner Hochfläche. Foto: A. Simantke

Zu den verschiedenen Lebensräumen im Nationalpark Eifel gehören Wälder, Grünland, Gewässer, Felsen und Heiden, Ginstergebüsche, Moore und Feuchtheiden. Unten finden Sie diese Lebensräume beschrieben und typische Pflanzen und Tiere aufgeführt, die darin wachsen und leben.

 

Wälder - unsere landschaftsprägenden Lebensräume

Der Nationalpark Eifel können Besucher unterschiedliche Waldformen und -stadien entdecken

Der Nationalpark Eifel ist ein Wald-Nationalpark. Dementsprechend ist der Schutz und die Entwicklung heimischer Wälder und eines möglichst naturnahen, von Menschen weitgehend unbeeinflussten Zustandes, das wesentliche Ziel des Nationalparks.

 

Grünland - freier Blick auf blühende Wiesen

Typisch für den Nationalpark Eifel sind seine im Frühjahr und Sommer bunt blühenden Wiesen

Als Grünlandflächen werden gemähte Wiesen und von Schafen oder Rindern genutzte Weiden bezeichnet. Auf ihnen wächst zum Beispiel die berühmte gelbe Wildnarzisse.

 

Gewässer - Wasser in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen

Gewässer kommen im Nationalpark Eifel in verschiedenen Formen vor: als Bäche, Flüsse, Seen, Teiche und Tümpel

Wasser, die „Lebensadern der Natur“ im Nationalpark Eifel – heißt es in der Ausstellung im Nationalpark-Tor Rurberg. Und das zurecht, denn Wasser ist neben Wald und Wildnis eines der Hauptmerkmale des rund 11.000 Hektar großen Schutzgebietes.

 

Felsen und trockene Heiden

Im Nationalpark Eifel gibt es beeindruckende Felsformationen, die häufig aus dem typischen Schiefergestein bestehen

Felsen finden wir an vielen Stellen im Nationalpark Eifel: Entweder zerstreut als Blockfelder im Eichenwald oder einzeln stehend, als den Wald überragende Felskomplexe.

 

Ginster - das Eifelgold im Nationalpark

Leuchtend gelb blühende Ginsterheiden, das 'Eifelgold', auf der Dreiborner Hochfläche

Der Besenginster bildet im Nationalpark Eifel besonders auf seit längerem nicht mehr gemähten oder beweideten Flächen des ehemaligen Truppenübungsplatzes Vogelsang ausgedehnte Gebüsche.

 

Moore und feuchte Heiden - Vorposten des Hohen Venns

Hochmoore und Zwischenmoore, wie dieser Bildausschnitt zeigt, kommen nur dort vor, wo nährstoffarme Böden und sehr hohe Niederschläge zusammentreffen

In den südlichen, höher gelegenen Bereichen des Nationalparks Eifel findet man im Bezirk Wahlerscheid an wenigen Stellen kleine Zwischenmoore und feuchte Heiden.

 
 



nach oben