Nationalpark Eifel

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Stellenangebote und Wettbewerbe

Hier finden Sie ggf. Ausschreibungen zu Wettbewerben und offenen Stellen der Nationalparkverwaltung Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Angebote zu möglichen Praktika und Studienarbeiten stehen im Anschluss.

Derzeit sind leider keine offenen Stellen vorhanden.

 

Praktika und Studienarbeiten

Sie möchten ein Praktikum oder eine Studienarbeit im oder über den Nationalpark Eifel machen? Dann melden Sie sich bitte bei der Nationalparkverwaltung Eifel.

Im Anschluss finden Sie mögliche Themen, die Interessenten im Rahmen einer Diplom-, Staatsexamens- oder Dokterarbeit bearbeiten könnten. Bereits umgesetzten Arbeiten stehen in der Literaturdatenbank und solang sie noch nicht eingepflegt sind unter "Forschung und Entwicklung". Dort erfahren Sie auch Interessantes zum Fachgebiet selbst.

Geplante Arbeitsschwerpunkte für Diplom-, Staatsexamens- oder Dokterarbeit sind:

 

Kleinsäuger im Nationalpark Eifel

Einführung

Der Nationalpark Eifel ist geprägt durch ausgedehnte Laub- und Nadelwälder, große zusammenhängende Offenlandflächen in Plateaulage und zahlreiche Fließgewässer. Hinzu kommen einzelne Stauteiche, eine Talsperre und Felskomplexe. Zum Arteninventar der Säugetiere liegen bisher genauere Daten nur zu den Fledermäusen sowie zu großen, unter das Jagdrecht fallenden Huftieren vor.

 

Vorkommen ausgewählter Brutvogelarten des Offenlandes

...unter Berücksichtigung unterschiedlicher Managementvarianten auf der Dreiborner Hochfläche

Einführung

Auf der Dreiborner Hochfläche im Zentrum des Nationalpark Eifel liegt der ehemalige Truppenübungsplatz Vogelsang. Die Vegetation besteht dort ca. jeweils zur Hälfte aus Wäldern und (Ginster-)Gebüschen sowie Magergrünland bzw. Feucht- und Magergrünlandbrachen. Typische Brutvögel des Offenlandes sind die Feldlerche sowie der Wiesenpieper, in den verbuschten Brachen u. a. der Neuntöter. Die aktuellen Offenlandflächen unterliegen unterschiedlichen Managementvarianten: freie Sukzession, ein- oder zweimalige Mahd bzw. einmalige Mahd mit Nachbeweidung und Schafhutung mit unterschiedlichen Auftriebszeiten und -intensitäten.

 

Tagfalter (und Heuschrecken) im Hetzinger Wald

Einführung

Der Hetzinger Wald nördlich der Ortschaft Heimbach ist vom übrigen Nationalparkgebiet räumlich getrennt. Er wird geprägt durch z. T. mit Felsstrukturen durchsetzte Eichenwälder, Fichten- und Kiefernforste sowie – in geringerem Flächenumfang – Bachauenwälder und extensiv genutztes Grünland (Fettweiden, Feuchtweiden). Zur Insektenfauna und speziell zur Tagfalter- (und Heuschrecken)fauna dieses Gebietes liegen kaum Informationen vor.

 

Hautflügler (Hymenoptera) / Zweiflügler (Diptera) / Wanzen (Heteroptera) / Zikaden im Nationalpark Eifel

Einführung

Der Nationalpark Eifel wird geprägt durch großflächige Wälder unterschiedlicher Laub- und Nadelbaumarten, Felsen, Offenland verschiedener Standortbedingungen (Fett- und Magerwiesen –weiden, Borstgrasrasen), Saumgesellschaften, Fließ- und Stehgewässer, Wege, Schotter- und Ruderalflächen und Gebäude/-ruinen. Bezüglich der Insektenfauna bestehen große Kenntnislücken  und insbesondere für die Zweiflügler (Fliegen, Mücken),  Hautflügler (Bienen, Wespen, Ameisen), Wanzen oder Zikaden liegen für den gesamten Nationalpark keine oder nur stichprobenartig erhobene Daten vor.

 

Besucherbefragung in den fünf Nationalpark-Toren...

...in der Erlebnisregion Nationalpark Eifel

Einführung:

Im Nationalpark Eifel wie in seiner Umgebung entsteht seit 2005 ein Netz von Anlaufstellen und Angeboten zur Besucherinformation und -betreuung. Teil dieses Besucherinformationsnetzwerkes sind die fünf Nationalpark-Tore in Simmerath-Rurberg, in Schleiden-Gemünd, im Bahnhof Heimbach, in Monschau-Höfen und in Nideggen. Nachdem 2007 bereits eine Besucherbefragung stattgefunden hat, soll es in 2010 eine weitere Besucherbefragung geben.

 
 



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