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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Sie finden hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Schutzgebiets am 1. Januar 2004.

Presseverteiler

Sie möchten direkt über Neuigkeiten aus dem Nationalpark informiert werden? Füllen Sie dazu einfach das unten anhängende Formular aus und schicken es ab, um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden.

Ansprechpartnerin für Presseanfragen ist Frau Simantke:

Annette Simantke
Wald und Holz NRW
Nationalparkforstamt Eifel
Pressestelle
Urftseesraße 30
53937 Schleiden 

Tel.: 02444.9510 57
Mobil: 0171.5870 941
Fax: 02444.9510 85

Email: simantke@nationalpark-eifel.de

 

Fließgewässer im Kermeter werden von Barrieren befreit

Alle Bäche im Nationalpark Eifel sollen in Zukunft frei von Wanderbarrieren sein, wie hier die Erkensruhr.

Wasserbunker wird durch Sprengung aus Lorbach entfernt

Gemünd, 18. Februar 2016. Heute wird im Rahmen des LIFE+-Projekts "Wald- Wasser - Wildnis" im Nationalpark Eifel am Lorbach eine Sprengung vorgenommen. Diese ist eine von vielen Renaturierungsmaßnahmen an Gewässern in den Wäldern des Kermeter, die die Nationalparkverwaltung Eifel und die Biologische Station StädteRegion Aachen  im Rahmen des Life+ -Projekts zusammen durchführen.

 

Moose und Flechten als wichtige Indikatoren für Waldbefinden

Bild 2: Bartflechten finden sich an alten Baumstämmen im Nationalpark.

Gemeinsame Sache mit Forschern aus Nationalpark Hainich und Kellerwald-Edersee

Schleiden-Gemünd, 04. Februar 2016. Moose und Flechten zählen zu den wichtigsten Indikatoren für den Zustand eines Waldes. Sie spielen daher bei der wissenschaftlichen Untersuchung wenig beeinflusster Wälder in Nationalparks eine große Rolle. Die drei Wald-Nationalparke Hainich in Thüringen, Kellerwald-Edersee in Hessen und Eifel in Nordrhein-Westfalen eint der Schutz heimischer Buchenwälder und ihrer Tier- und Pflanzenwelt als wichtigstes Naturschutzziel. Sie haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, ihrem Vorkommen an Moosen und Flechten in den Buchenwäldern auf den Grund zu gehen und starteten im vergangenen Jahr ein gemeinsames Forschungsprojekt. Jetzt haben sie bei einem Treffen in Schleiden-Gemünd Zwischenbilanz gezogen.

 

Wissenschaftlicher Beirat startet in zweite Berufungsperiode

Der Wissenschaftliche Beirat mit wiedergewähltem Vorsitzenden Professor Hermann Matthes von der Universität Münster (2.v.r. unten).

Vorsitzender einstimmig bestätigt und Beratungen zum Prozessschutz

Schleiden-Gemünd, 4. Februar 2016. Der Wissenschaftliche Beirat für den Nationalpark Eifel – zusammengesetzt aus unabhängigen Mitgliedern aus Wissenschaft und örtlichen Institutionen – geht bereits in seine zweite Berufungsperiode. Während ihres ersten Treffens dieses Jahr in der Nationalparkverwaltung wählte das Gremium einen neuen Vorsitzenden und bestätigte einstimmig den bisherigen Vorsitzenden Professor Hermann Mattes, Landschaftsökologe der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. Zudem gibt es an einigen Stellen einen Mitgliederwechsel.

In dem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW berufenen Gremium beraten 14 Vertreter verschiedener Fachrichtungen in Fragen des Großschutzgebietes. Seit seiner konstituierenden Sitzung im Dezember 2012 hat sich der Beirat mit Themen wie Waldentwicklung und Wildtierregulation, dem Sozioökonomischen Monitoring oder auch mit Themen, die das Umfeld des Nationalparks betreffen, wie Windenergie und Entwicklung des Standorts Vogelsang, beschäftigt.

 

Nationalpark-Schulen mit dickem Ordner "Unterwegs zur Wildnis"

 Die Lehrer der Nationalpark-Schulen Eifel sind nun stolze Besitzer des 800 Seiten starken Ordners „Unterwegs zur Wildnis“.

Einmalig: Sammlung von Unterrichtsmaterialien für Nationalpark-Schulen Eifel

Schleiden-Gemünd, 28. Januar 2016. Von jetzt ab gibt es Unterrichtsmaterialien rund um das Thema Nationalpark Eifel gebündelt in einem attraktiven Holzordner: Empfänger sind rund 50 Nationalpark-Schulen der Eifel. Heute übergab Dr. Michael Röös, stellvertretender Leiter der Nationalparkverwaltung Eifel, die in den vergangenen Jahren von den Nationalpark-Schulen und weiteren Experten zusammengetragenen Unterrichtsbeiträge in Schleiden-Gemünd an die Lehrkräfte der Nationalpark-Schulen. Das Projekt der Nationalpark-Schulen wird seit 2009 von der Nationalparkverwaltung Eifel und dem Förderverein Nationalpark Eifel betreut.

Der von der Holzbauwerkstatt der Nationalparkverwaltung produzierte Holzordner mit den vielseitig und liebevoll aufbereiteten Unterrichtsmaterialien soll in Zukunft als Standardwerk dienen. „Die Inhalte geben Anregungen und Erfahrungen bereits erprobter Nationalpark-Schulen wieder, von denen aktive Nationalpark-Schulen und Schulen, die sich künftig zertifizieren lassen möchten, profitieren können“, ist Jutta D’Orsaneo, Fachgebietsleiterin Umweltbildung von der Nationalparkverwaltung Eifel froh über das rund 800 Seiten starke Werk.

 

10 erfolgreiche Jahre Nationalpark-Tor Heimbach

Präsentation des komplett überarbeiteten Geländemodells in der Nationalpark-Ausstellung im Nationalpark-Tor Heimbach, das heute 10jähriges Bestehen feiert.

Rundum aktualisiertes Geländemodell zum Jubiläum in Nationalpark-Tor Heimbach präsentiert

Heimbach, den 20. Januar 2016 Das Nationalpark-Tor Heimbach feierte heute seinen zehnten Geburtstag. Die Stadt Heimbach, die Nationalparkverwaltung Eifel und der Rureifel Tourismus hielten Rückschau: Nach wie vor punktet das Tor im Bahnhof Heimbach mit seiner 168 Quadratmeter großen Nationalpark-Ausstellung "Waldgeheimnisse" und der integrierten Tourist-Info des Rureifel Tourismus und ist nach wie vor sehr beliebt bei den Nationalpark-Besuchern: 630.000 Gäste haben seit der Eröffnung am 20. Januar 2006 die als begehbares Waldlabyrinth gestaltete Ausstellung besucht und sich von der kompetenten Tourist-Info beraten lassen. Das sind im Schnitt 173 Besucher pro Tag.

Pünktlich zum Jubiläum hat die Nationalparkverwaltung Eifel das Ausstellungsmodul mit dem dreidimensionalen Geländemodell rundum aktualisiert und neu gestaltet präsentiert.

 

 

Vor 10 Jahren erstmals auf die Dreiborner Hochfläche

Die attraktiven Weiten der Dreiborner Hochfläche haben sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Publikumsmagneten entwickelt.

Faszinierende Entwicklung der Tier- und Pflanzenarten in nur kurzer Zeit

Schleiden-Gemünd, 29. Dezember 2015. „Der Truppenübungsplatz Vogelsang ist zivil“, lauteten damals, am 1. Januar 2006, die Schlagzeilen in der regionalen Presse. Erstmals durften Besucher auf kurzfristig markierten Wegen die weiten Ebenen der 3.200 Hektar großen Fläche erkunden und ehemalige Bewohner der heutigen Wüstung Wollseifen in ihr altes Dorf zurück. Am 1. Januar sind es zehn Jahre her, als der Schlagbaum am Walberhof in einem feierlichen Akt fiel bzw. den Weg zur Hochfläche und der darin liegenden ehemaligen NS-„Ordensburg“ Vogelsang freigab.

Die Nationalparkverwaltung Eifel freute sich, dass die über die 3.200 Hektar bundeseigenen Flächen im Nationalpark, die großen Offenlandflächen mit ihren weiten Graslandschaften und wertvollen Schluchtwäldern nun auch für die Öffentlichkeit zu erleben war. Um die Fläche für Besucherverkehr herzurichten, blieb indes nicht viel Zeit: In nur wenigen Wochen musste per Kampfmittelräumdienst für die Sicherheit gesorgt, ein vorläufiger Wegeplan über 50 Kilometer Länge mit den Beteiligten abgestimmt und die Wege mit farbig unterschiedlichen Wegpfosten markiert werden. Zu groß war die Gefahr, dass die Gäste auf den Panzertrassen und nicht auf den Wegen liefen.

 

Rursee.Geschichten - die Urftmauer neu entdecken

 Die Projektbeteiligten stellen gemeinsam die neue Einrichtung an der Urftmauer vor.

Nationalpark Eifel, Wasserverband Eifel-Rur und Naturpark Nordeifel stellen gemeinsam das neue Gästeinformations- und Lenkungskonzept auf der Urftstaumauer vor

Nettersheim, 22. Dezember 2015. Um den Aufenthalt an der Urfttalsperre, dem Publikumsmagnet im Herzen des Nationalparks, künftig noch angenehmer und informativer zu gestalten, wurde jetzt vom Naturpark Nordeifel in einer partnerschaftlichen Initiative mit dem Nationalpark Eifel und dem Wasserverband Eifel-Rur das Informationsangebot für Gäste an der Urftmauer komplett überarbeitet. Ein Großteil der bestehenden Infotafeln wurde zurückgebaut und in einem vom Naturpark entworfenen, futuristisch anmutenden Informationspavillon aus Douglasienholz neu integriert und aufgearbeitet. Besucherinnen und Besucher können hier eine Verschnaufpause einlegen und sich derweil anschaulich über die Entstehung der Urftmauer – der damals größten Talsperre Europas – informieren. Auch Wissenswertes zum Naturpark Hohes-Venn Eifel und dem Nationalpark Eifel ist hier zu lesen.

 

Veranstaltungskalender 2016 mit mehr als 630 Angeboten für Natur- und Wanderfans

Nationalpark Eifel für Spurensucher und Sternengucker - Auch zwischen den Jahren

Schleiden-Gemünd, 21. Dezember 2015. Der Nationalpark Eifel hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Und auch 2016 bietet der neue Veranstaltungskalender der Nationalparkverwaltung Eifel den Besuchern des Großschutzgebietes mehr als 630 Veranstaltungen: Von den traditionellen Rangertouren über das Wildniscamp für Kinder bis hin zu niederländisch-deutschen Familienwanderungen oder einem Einführungskurs für verantwortungsbewusstes Geocaching. Auch an Weihnachten laufen die Ranger mit Interessierten durch die Wälder des Nationalparks.

Nach Bescherung und Weihnachtsessen gibt es am 2. Weihnachtsfeiertag um 11 Uhr eine Rangertour vom Nationalpark-Tor in Schleiden-Gemünd in den Kermeter und zeitgleich startet eine fünfstündige weihnachtliche Glühweinwanderung mit Ranger vom Nationalpark-Tor in Rurberg zur Urftstaumauer. Insgesamt können Besucher zwischen den Jahren noch an sechs Rangerführungen sowie am 29. Dezember an einem Familientag in Einruhr teilnehmen.

 

Vorsicht! Praktikum mit Folgen

Bild 1: Umwelt-Praktikantin Annika Dannenberg 2014 beim Dreh eines Video-Clips zu den Regeln für das Geo-Caching im Nationalpark Eifel.

Jetzt bewerben für das Commerzbank-Umweltpraktikum in 2016 im Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, 14. Dezember 2015. Ein Praktikum mit Folgen für die Berufswahl oder zumindest die Studienwahl: Das mehrmonatige Umweltpraktikum in einem Großschutzgebiet, gesponsert durch die Commerzbank, hat bei über 90 Prozent befragter Teilnehmer einen Einfluss auf ihren beruflichen Werdegang gehabt. Seit nunmehr 25 Jahren erhalten jährlich durchschnittlich 50 Studierende die Möglichkeit, hinter die Kulissen in Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten zu blicken. Auch im Nationalpark Eifel sammeln jedes Jahr zwei bis drei Studenten, meist aus „grünen“ oder pädagogischen Studiengängen, wertvolle Berufserfahrungen in der Kommunikation, im Naturschutz und in der Umweltbildung. Der 2004 gegründete Nationalpark Eifel ist seit dem Jahr 2005 Partner des Commerzbank-Umweltpraktikums.

Von 2005 bis 2015 haben insgesamt 22 Studierende aus der Biologie, Naturschutz und Landschaftsplanung, Geographie, Ökologie und Umweltschutz oder Angewandte Freizeitwissenschaften eine Semesterpause eingelegt, um als Commerzbank-Umweltpraktikant Berufserfahrungen zu sammeln. Alleine im Nationalpark Eifel haben viele der Praktikanten im Anschluss ihren Beruf im Naturschutz, in der Umweltbildung, Forschung oder Kommunikation oder gar im Großschutzgebiet gefunden.

 

Diese Woche starten Abrissarbeiten auf Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel

Bild 1: Das verfallene ehemalige Ferienhaus „Villa Zahn“ an der Sauerbachmühle liegt direkt am Wanderweg und ist für neugierige Wanderer gefährlich.

Wartehalle am See und Wohnhaus am Sauerbach kommen weg

Schleiden-Gemünd, 09. Dezember 2015. Militärische Hinterlassenschaften inmitten des Nationalparks Eifel sind auch heute noch hier und da im Landschaftsbild auf der Dreiborner Hochfläche zu finden. Türme, Unterstände, Kampfhäuser und vieles mehr ließen die Eigentümerin Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Nationalparkverwaltung Eifel in den vergangenen Jahren bereits entfernen. Diese Woche rücken ein weiteres Mal die Bagger an und reißen unter anderem ein ehemaliges Wohn- und Ferienhaus sowie eine Wartehalle an einem ehemaligen Schießstand in der Nähe der Victor-Neels-Brücke ab.

 

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