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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Sie finden hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Schutzgebiets am 1. Januar 2004.

Presseverteiler

Sie möchten direkt über Neuigkeiten aus dem Nationalpark informiert werden? Füllen Sie dazu einfach das unten anhängende Formular aus und schicken es ab, um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden.

Ansprechpartnerin für Presseanfragen ist Frau Simantke:

Annette Simantke
Wald und Holz NRW
Nationalparkforstamt Eifel
Pressestelle
Urftseesraße 30
53937 Schleiden 

Tel.: 02444.9510 57
Mobil: 0171.5870 941
Fax: 02444.9510 85

Email: simantke@nationalpark-eifel.de

 

Besucheraufkommen und Anteil Übernachtungsgäste seit 2007 fast verdoppelt

Bild 1: Die Projektbeteiligten der Studie. Foto: F. Küpper

Gäste kommen wegen des Nationalparks in die Region

Schleiden-Gemünd, 2. Mai 2016. Mehr als 870.000 Gäste besuchen den Nationalpark Eifel im Jahr. Seit 2007 hat sich die Zahl fast verdoppelt. Dabei konzentrieren sich die Gäste auf die dafür vorgesehenen Bereiche sowie Informations- und Erlebniseinrichtungen. Dies sind nur einige der Ergebnisse aus einer groß angelegten Studie zu den so genannten sozioökonomischen Kennzahlen des einzigen Großschutzgebietes dieser Art in Nordrhein Westfalen. Dabei wurde nicht nur die Anzahl der Besucher gezählt, sondern auch deren Verhalten von der Anreise über den Aufenthalt und die Auswahl und Nutzung der Angebote vor Ort untersucht. Heute präsentierten die Projektbeteiligten erstmals die Ergebnisse im Kurhaus in Schleiden-Gemünd.

Auch auf die Frage wie viel Umsatz und Arbeitsplätze die Nationalparktouristen heute nach 12 Jahren seines Bestehens erzielen, gibt die Studie Auskunft: Lag der Bruttoumsatz 2007 noch bei 8 Millionen Euro ist er jetzt auf 30 Millionen gestiegen. Daraus generieren sich fast 700 Arbeitsplätze. 2007 waren es 265. Vor zwei Jahren startete das von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) betreute Projekt mit dem Aufbau eines permanenten Besuchermonitorings. Auftraggeber war die Nationalparkverwaltung Eifel.

"Die Auswertungen zeigen, dass der Nationalpark nicht nur für den Naturschutz von höchster Bedeutung ist, sondern auch für eine erfolgreiche Entwicklung der gesamten Nationalparkregion steht, belegbar durch handfeste Zahlen zu den regionalwirtschaftliche Aspekten", freut sich der Parlamentarische Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums, Horst Becker, über die Entwicklung des Großschutzgebietes und seine positive Auswirkungen auf die Nationalparkregion."

 

Waldpädagogisches Angebot "Natur erleben mit allen Sinnen" im Nationalpark Eifel

Strahlende Gesichter bei der Feierstunde: Schulleiterin Elisabeth Tillessen (4.v.r.) präsentiert eine Holzplakette, die sie erhielt.

Aachener Schule zum 50. Mal im Jugendwaldheim Urft zu Gast

Schleiden-Gemünd, 19. April 2016. Ein außerschulischer Lernort mitten im Grünen, dafür steht der Natur-Erlebnis-Treff (NEsT) im Nationalpark-Jugendwaldheim Urft. Hier locken Wald statt Klassenzimmer, Tiere und Pflanzen statt Schulbücher - und die Kinder sind begeistert. Schulen aus ganz NRW sind hier zu Gast, schwerpunktmäßig Grund- und Förderschulen. Ein „Wiederholungstäter“ aus Überzeugung ist die Annaschule aus Aachen: Die Grundschule ist in diesen Tagen zur 50. Erlebniswoche im Jugendwaldheim. Anlässlich des Jubiläums gab es eine kleine Feierstunde, zu dem der Leiter der Einrichtung, Guido Senkel, eingeladen hatte.       

Der Einladung folgten Lehrerinnen der Aachener Schule mit ihren ehemaligen Kolleginnen. „Das war immer eine tolle Woche“, erinnert sich Cornelia Teusen. Seit zwei Jahren im Ruhestand, blickt die Lehrerin auf erlebnisreiche Klassenfahrten ins NEsT zurück – neun Mal war sie mit den Kindern dort. Angeregt tauschten die Lehrerinnen bei der Feierstunde die eine oder andere Anekdote aus den vergangenen Jahren aus.

 

Öffentliche Abstimmung beim "EU Citizens‘ Award" Natura 2000

Das Erstlingswerk der Junior-Ranger schaffte es auf Anhieb unter die Nominierten des Natura-2000-Awards in der Kategorie „Kommunikation“.

Drehort Nationalpark Eifel: Junior-Ranger unter den Finalisten

Schleiden-Gemünd, 13. April 2016. Großes Kino für kleine Naturschützer: Mit einem Filmbeitrag haben es Junior-Ranger aus ganz Deutschland unter die Finalisten geschafft, die um den diesjährigen „Natura 2000 Award“ wetteifern. Gedreht wurde der Beitrag im Rahmen des bundesweiten Junior-Ranger-Treffens im Nationalpark Eifel, das im Juni 2015 stattfand. Dabei lernten die jungen Naturschützer das Konzept dieses europäischen Programms kennen und setzten ihre Eindrücke gleich kreativ in Form eines Kurzfilms um. Darin erklären die Junior-Ranger unter dem Motto „Natura 2000! Was ist das?“ lebendig, was sich hinter dem EU-weiten Netz aus Schutzgebieten verbirgt und schafften es schließlich unter die 24 Finalisten. Entstanden ist der Film im Rahmen des LIFE+-Projekts „Wald-Wasser-Wildnis“, einem Gemeinschaftsprojekt des Nationalparkforstamtes Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Biologischen Station StädteRegion Aachen. Ziel des Projekts ist die Verbesserung von Wald- und Wasserlebensräumen in drei Natura 2000-Gebieten im Nationalpark Eifel.

 

Jetzt: Wildnis-Trail zum UN-Dekadeprojekt des Monats wählen

Mehr als 4.000 Wanderer haben den Wildnis-Trail seit seiner Einführung 2007 gebucht.

Ob groß, klein, schnell oder berühmt: Viele lieben den Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, 08. April 2016. Das beliebte Naturerlebnisangebot „Wildnis-Trail - in vier Tagen durch den Nationalpark Eifel“ hat gute Chancen, UN-Dekade Projekt des Monats April zu werden. >> Hier können Freunde des buchbaren Wanderangebotes bis zum 30. April ihre Stimme abgeben. Ob berühmt wie Vater Beimer aus der Lindenstraße oder noch in den Windeln liegend, wie die mit acht Wochen jüngste Bezwingerin, auf dem Schlitten der Eltern. Der Trail durch die landschaftliche Vielfalt des Nationalparks Eifel zieht die unterschiedlichsten Menschen in seinen Bann. Das im Dezember vergangenen Jahres bereits als UN-Dekadeprojekt ausgezeichnete Angebot bestach die Jury vor allem durch seine nachahmenswerte Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die gute Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure in der Region.
Neben dem Schutz der Natur haben Nationalparke auch die Aufgabe, der Bevölkerung attraktive Naturerlebnisse zu ermöglichen. Werden solche Naturerlebnisangebote gemeinsam mit Vertretern aus Naturschutz und Tourismus entwickelt, entsteht eine Win-Win-Situation: Die Angebote lenken die Besucher so, dass ökologisch sensible Bereiche geschützt werden. Gleichzeitig liefern sie Impulse für die Tourismusentwicklung in der Region.

>> Hier geht's zur Abstimmung

 

Nationalpark Eifel beteiligt sich am Aktionstag "Zu Gast in der eigenen Heimat"

Am kommenden Sonntag gibt es die Rangertour nach Wollseifen mit Zeitzeugin.

Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Mit einer Zeitzeugin und Rangern unterwegs nach Wollseifen

Schleiden-Gemünd, 4. April 2016. Am Sonntag, den 10. April, heißt es zum dritten Mal "Zu Gast in der eigenen Heimat". Insgesamt 19 Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele laden dazu ein, die Schätze der Nordeifel zu entdecken. Angeboten werden Besuche in Ausstellungen, Parks und Kulturdenkmälern sowie geführte Wanderungen und vieles mehr. Die Nationalparkverwaltung Eifel bietet ab 13 Uhr eine Führung auf der Vogelsang-Wollseifen-Route an, die von einem Nationalpark-Ranger und einer Zeitzeugin begleitet wird. Treffpunkt der kostenlos angebotenen Tour ist das Kulturkino am Internationalen Platz Vogelsang. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Osterferien: Spielerisch der Natur auf der Spur

Wo kommt das Wasser her? Und wie alt mag das sein? Der Natur auf xder Spur heißt es bei den Familientagen zur Osterzeit im Nationalpark Eifel. (Foto: G. Braun)

Familientage im Nationalpark bieten Naturerlebnis für Groß und Klein

Schleiden-Gemünd, 17. März 2016. Woran erkenne ich wilden Wald? Wie kann ich mich in der Wildnis orientieren? Gibt es gefährliche Tiere im Nationalpark? All das und noch viel mehr können Kinder während der Familientage in den Osterferien selbst herausfinden. An vier Terminen geht es im Nationalpark Eifel spielerisch und unter fachkundiger Führung auf Entdeckungstour.
Auf kleinen Wanderungen von etwa vier Kilometern Länge erwartet alle naturbegeisterten Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern ein etwa dreistündiges, kostenfreies Mitmach-Programm zu unterschiedlichen Themen. Veranstaltet werden die Angebote von der Nationalparkverwaltung.

 

Offizieller Abschied für Nationalparkleiter Henning Walter in Gemünd

Jetzt ist es schwarz auf weiß: Nationalparkleiter Henning Walter geht in Rente.

Mehr als 12 Jahre den Nationalpark Eifel erfolgreich geleitet

Schleiden-Gemünd, 15. März 2016. 12 Jahre lang leitete Henning Walter die Geschicke des ersten Nationalparks in Nordrhein-Westfalen. „In 12 Jahren hat sich der Nationalpark unter der Leitung von Henning Walter einen Namen gemacht. In enger Zusammenarbeit mit der Region hat er es verstanden, das Großschutzgebiet zum Erfolg zu führen“, lobte der Parlamentarische Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums Horst Becker auf der gestrigen offiziellen Abschiedsveranstaltung in Schleiden-Gemünd den am 31. März aus dem Amt scheidenden Nationalparkleiter.

Mehr als 150 Gäste sind zu der offiziellen Verabschiedung von Henning Walter in den Großen Kursaal nach Gemünd gekommen. Wegbegleiter aus Politik und Nationalparkfachkreisen richteten am Nachmittag ihre Abschiedsworte an den ersten Leiter des Nationalparks Eifel.

In den ersten 12 Jahren entwickelte sich der Nationalpark zu einem angesehenen Großschutzgebiet, dessen Ziel es ist, die Natur, wo immer möglich, sich selbst entwickeln zu lassen. Im Nationalpark Eifel sollen daher langfristig 87 Prozent der Fläche einer natürlichen Entwicklung überlassen werden, womit selbst internationale Empfehlungen deutlich übertroffen werden. Bereits heute wird auf mehr als 50 Prozent der Gesamtfläche auf Holzentnahmen und andere Nutzungen verzichtet. Über 2.000 gefährdete Arten finden in dem einzigartigen Schutzgebiet einen Lebensraum.

 

Nationalpark Eifel mit Sternenpark und barrierefreiem Tourismus auf der ITB Berlin

Mit den neuen Messetafeln im Gepäck geht es für die Ranger des nationalpark Eifel zur Internationalen Tourismusbörse in die Bundeshauptstadt

Ranger präsentieren Nationalpark-Region auf internationalem Parkett

Schleiden-Gemünd, den 7. März 2016. Auch in diesem Jahr nutzt der Nationalpark Eifel die Gelegenheit, sich und die Nationalpark-Region auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zu präsentieren. Auf der Leitmesse der weltweiten Reisebranche informieren Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Eifel mit brandneuen Messetafeln, die hier erstmals eingesetzt werden und mit eindrücklichen Bildern Neugier wecken und Lust auf das Großschutzgebiet im Westen Deutschlands machen. Erstmals zieht die Nationalparkverwaltung zudem eine Bilanz für das im Jahr 2014 eröffnete Angebotshighlight „Der Wilde Weg“. Der barrierefreie Naturerkundungspfad macht die Wildnis für jeden erfahr- und erlebbar – mit und ohne Handicap.

 

Ab heute: Gehölzschnitt an Felshängen im Urfttal im Nationalpark Eifel

Seltene Arten wie die wärmeliebende Mauereidechse würden unter zunehmender Beschattung in ihrem Bestand zurückgehen.

Freie Felsen für Sonnenanbeter - Lebensraum für Mauereidechse und andere sonnenliebende Arten schützen

Schleiden-Gemünd, den 1. März 2016. Ab morgen werden im Nationalpark Eifel entlang des Urftseerandweges an der Kreisstraße 7 einzelne Gehölze an ausgewählten größeren Felskomplexen entfernt. Diese Felsen sind Lebensraum für zahlreiche seltene und bestandsgefährdete sowie wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten. Am bekanntesten ist die Mauereidechse, eine europaweit zu schützende Reptilienart, die zu den wechselwarmen Tierarten zählt. In Nordrhein-Westfalen erreicht sie die Nordgrenze ihres Verbreitungsgebietes. Im Urfttal hat die Mauereidechse ihr größtes Vorkommen in NRW. Sie benötigt wie viele andere typische Felsbewohner Gesteinsflächen, die der Sonne ausgesetzt sind.

 

Fließgewässer im Kermeter werden von Barrieren befreit

Alle Bäche im Nationalpark Eifel sollen in Zukunft frei von Wanderbarrieren sein, wie hier die Erkensruhr.

Wasserbunker wird durch Sprengung aus Lorbach entfernt

Gemünd, 18. Februar 2016. Heute wird im Rahmen des LIFE+-Projekts "Wald- Wasser - Wildnis" im Nationalpark Eifel am Lorbach eine Sprengung vorgenommen. Diese ist eine von vielen Renaturierungsmaßnahmen an Gewässern in den Wäldern des Kermeter, die die Nationalparkverwaltung Eifel und die Biologische Station StädteRegion Aachen  im Rahmen des Life+ -Projekts zusammen durchführen.

 

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