Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel!
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Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Denn in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet findet die Natur wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurück. Auf einer Fläche von ungefähr 110 Quadratkilometern, das entspricht etwa 17.000 Fußballfeldern, heißt das Motto "Natur Natur sein lassen", wie in allen Nationalparks weltweit.
Entdecken Sie die Urwälder von morgen. Hier leben Wildkatzen, Schwarzstörche und über 1.450 weitere bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die Forscher bereits im Nationalpark nachgewiesen haben. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. Entspannen Sie, während Sie zum Beispiel auf dem Wildnis-Trail durch romantische Bachtäler und beeindruckende Buchenwälder wandern. Im Frühjahr begrüßen Sie Blütenteppiche Gelber Wildnarzissen. Die Dreiborner Hochfläche rund um Vogelsang erstrahlt nicht nur zur Ginsterblüte. Im Herbst ist die Hirschbrunft ein besonderes Erlebnis, im Winter lassen sich Tierspuren besonders gut entdecken.
Fast jeden Tag des Jahres können Sie sich Rangern anschließen - kostenlos und ohne Anmeldung. WaldführerInnen sind für individuelle Wanderungen buchbar. Einen Überblick geben der digitale Veranstaltungskalender und die Broschüren, die Sie herunterladen oder bestellen können. Aktuelle Hinweise finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Das Personal der Nationalpark-Tore berät Sie gern persönlich. Diese Informationshäuser sind der beste Startpunkt für Ihren Besuch. Mit Hilfe der Nationalpark-Karte können Sie sich einen Überblick über Ranger-Treffpunkte, Nationalpark-Tore, Buslinien und alle anderen wichtigen Anlaufstellen im Nationalpark verschaffen.
Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihre Nationalparkverwaltung Eifel
Rangerführungen am Wochenende
Die Temperaturen erreichen am Wochenende ihren vorläufigen Tiefpunkt. Bei klirrender Kälte eignen sich die Nationalpark-Rangerführungen hervorragend, um sich - in geeigneter Kleidung - warm zu laufen. Ob bei der Kloster-Route am Freitag, beim Rangertreffpunkt in Gemünd oder Rurberg am Samstag oder der Hirschley-Route im Wilden Kermeter am Sonntag - insgesamt sieben Aktivitäten stehen zur Auswahl.
>> Zum digitalen Veranstaltungskalender
Sachbearbeiter/in in der Nationalparkverwaltung Eifel gesucht
Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen einer Elternzeitvertretung die Funktion einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters im Fachgebiet Umweltbildung in der Nationalparkverwaltung. Die Bewerbungsfrist endet am 24.02.2012.
Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren hier.
Junior Ranger gesucht - jetzt anmelden für den nächsten Lehrgang!
Der vierte Junior-Ranger-Lehrgang, der nach den Sommerferien 2012 beginnt, hat noch freie Plätze. Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sind herzlich eingeladen, sich bei der Nationalparkverwaltung zu bewerben. Ein Jahr lang streifen die Nachwuchskräfte regelmäßig mit einem Nationalpark-Ranger durch Wald und Wiesen, besuchen die Nationalpark-Tore, treffen Junior Ranger aus anderen Schutzgebieten Deutschlands und lernen andere naturbegeisterte Kinder und Jugendliche kennen.
>> mehr Infos zu den Junior Rangern
Filmtipp I: Der erste Schnee in der Eifel
Das weiße Schneekleid gibt der Nationalpark-Landschaft ein ganz besonders schönes Flair. Die WDR-Lokalzeit hat Ranger Sascha Wilden bei einer Gebietskontrolle besucht und einige winterliche Impressionen eingefangen, zu sehen im Beitrag "Der erste Schnee". Los geht's ab Minute 4:58.
Achtung: Feuerwachtturm im Wolfgarten gesperrt!
Derzeit wird die Sicherheit des Feuerwachtturms in Schleiden-Wolfgarten untersucht. Bis zum Abschluss der Untersuchung und etwaiger Bauarbeiten ist das Betreten des Turms zu Ihrer eigenen Sicherheit verboten. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Was ist denn hier los? Ranger Sascha zum Schicksal der Douglasien
Dezember 2011. "Was ist denn hier los?" lautet die Frage vieler Nationalparkbesucher, wenn sie einem Ranger begegnen. Deshalb haben die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Eifel schon vor einigen Monaten auf die am häufigsten gestellten Fragen reagiert. „Was ist denn hier los?" lautet auch die Überschrift der Schilder an verschiedenen Stellen im Nationalpark, wo wir mit bestimmten Maßnahmen noch in die Natur eingreifen müssen. Danach erst können wir sie, gemäß des Nationalparkmottos „Natur Natur sein lassen", sich selbst überlassen.




























