Nationalpark Eifel

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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Sie finden hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Schutzgebiets am 1. Januar 2004.

Presseverteiler

Sie möchten direkt über Neuigkeiten aus dem Nationalpark informiert werden? Füllen Sie dazu einfach das unten anhängende Formular aus und schicken es ab, um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden.

Ansprechpartnerin für Presseanfragen ist Frau Simantke:

Annette Simantke
Wald und Holz NRW
Nationalparkforstamt Eifel
Pressestelle
Urftseesraße 30
53937 Schleiden 

Tel.: 02444.9510 57
Mobil: 0171.5870 941
Fax: 02444.9510 85

Email: simantke@nationalpark-eifel.de

 

Neue Zertifizierung: Weitere 13 Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe erhalten das Markenzeichen "Gastgeber Nationalpark Eifel"

Insgesamt 44 Unternehmen erfüllen spezielle Qualitäts- und Umweltkriterien und bieten ihren Gästen Informationen und Geheimtipps zum Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, den 12.04.2018. Sie stehen für Qualität, Nachhaltigkeit und besonderen Service: Nationalpark-Gastgeber sind zertifizierte Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe in der Nationalparkregion Eifel, die sich dem Schutzgebiet und seiner Region besonders verpflichtet fühlen. Das Gemeinschaftsprojekt der Nationalparkverwaltung Eifel und der Eifel Tourismus GmbH ist kürzlich um 13 Betriebe gewachsen – mit dabei sind neuerdings auch alle Jugendherbergen der Nordeifel. Ausgestattet mit Urkunde, Hausschild und Fahne sind diese für Gäste ab sofort schon auf den ersten Blick als offizielle Partner des Nationalparks zu erkennen.

 

Inbetriebnahme eines "Lärmschutzdisplays" an der B266 beim Nationalpark-Ort Einruhr

Förderverein Nationalpark Eifel, Nationalparkverwaltung und Gemeinde Simmerath sagen lauten Motorrädern den Kampf an

Schleiden-Gemünd, den 11.04.2018. Mit einer großzügigen Spende von mehreren tausend Euro für ein „Lärmschutzdisplay“ in der Gemeinde Simmerath unterstützt der Förderverein Nationalpark Eifel gemeinsam mit der Nationalparkverwaltung und der Nationalpark-Gemeinde Simmerath den Kampf gegen zu laute Motorräder im Nationalpark – pünktlich zum Saisonbeginn. Am Dienstag wurde das Gerät der Firma RTB vom Förderverein an die Gemeinde übergeben, das ab sofort an der B266 oberhalb von Einruhr - zwischen Dedenborner Kurve und dem Parkplatz Schöne Aussicht - Motorradfahrern eine Rückmeldung über Lautstärke und Fahrweise gibt.

 

5. Aktionstag "Zu Gast in der eigenen Heimat" am 15. April

"Heute schon geträumt" - Führung und Filmpremiere

Schleiden, den 9. April 2018. Wer kennt schon alle Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der direkten Nachbarschaft? Am 15. April gibt es Gelegenheit, die Highlights in der Heimat näher kennenzulernen. Insgesamt 32 Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsbetriebe laden Nordeifler zum Nulltarif oder 50 Prozent Ermäßigung zum fünften Aktionstag „Zu Gast in der eigenen Heimat“ ein. Ab 14 Uhr bietet das Nationalpark-Zentrum Eifel eine Frühlingsführung mit Nationalpark-Ranger durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ zum halben Preis. Dabei erfahren die Teilnehmer vieles rund um Biene, Buche, Bergmolch und Co und ihre Aktivitäten im Frühjahr. Inklusive: Das Nationalpark-Zentrum präsentiert erstmals seinen neuen Film: "Heute schon geträumt?“ zeigt in acht Minuten bildgewaltig und phantasievoll die Vielfalt und Schönheit von Naturphänomenen und reist mit dem Zuschauer von der Eifel in die Welt hinaus.

Treffpunkt ist im Besucherzentrum in Vogelsang IP. Ob Familien mit Kindern, Aktive oder Wissenshungrige: In der 2.000 Quadratmeter großen, interaktiven und barrierefreien Erlebnisausstellung ist für jeden etwas dabei. Der Aktionspreis für Ausstellung und eineinhalbstündige Führung beträgt fünf Euro für Erwachsene. Kinder unter sieben Jahren sind frei.

 

Freiwillige für das Ökologische Jahr 2018/19 gesucht

Für ein Jahr in das Nationalpark-Zentrum Eifel

Schleiden-Vogelsang, 3. April 2018. Das Nationalparkforstamt Eifel bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu absolvieren. Sie sollten Interesse an der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie den Zielen eines Großschutzgebietes mitbringen, Spaß am Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenengruppen haben. Gefragt ist zudem die Bereitschaft, sich mit den Themen der interaktiven Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel zu beschäftigen. 

In der modernen, mitten im Nationalpark gelegenen Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ in Vogelsang IP erhalten die FÖJler Einblicke durch praktischen Einsatz im laufenden Betrieb. Es geht dort um Vielfalt und Wildnis der Natur in der Eifel und weltweit. Auf 2.000 Quadratmetern befinden sich Modelle und Tierpräparate zum Anfassen sowie kleine Spiele und Experimente, die Kinder und Erwachsene zum Staunen, Entdecken und Mitmachen einladen. Begleitend zur Ausstellung gibt es pädagogische Programme für Vorschulkinder und Schulklassen sowie Outdoor-Elemente und kurze Rangertouren.

 

Frühling im Nationalpark-Zentrum: Biene, Buche, Bergmolch & Co.

Frühlingsführungen durch die Ausstellung "Wildnis(t)räume" machen Lust auf die kommende Jahreszeit

Schleiden-Vogelsang, den 27. März 2018. Auch wenn das Wetter in der Region aktuell noch eher winterlich als frühlingshaft ist, steht die Natur für die kommende Jahreszeit längst in den Startlöchern. Spezielle Führungen durch die „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum machen Lust auf den Frühling, der die Natur wieder in ein frisches Grün taucht und auch im Tierreich für Veränderungen sorgt: Was ist der Reinigungsflug der Biene? Warum wandern im Frühjahr Bergmolch und Kröte umher? Was passiert mit Pflanzen, wenn der Frühling beginnt? Antworten auf diese und andere Fragen finden Besucher zusammen mit fachkundiger Begleitung bei einer etwa 90-minütigen Sonderführung. Die erste  Sonderführung startet an Ostersamstag um 14 Uhr. Ein Bastelangebot für Kinder rundet die Führung schließlich ab.

 

Heimkehrer Wolf - wie bereiten wir uns besser vor?

NABU diskutierte mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Bevölkerung Chancen, Risiken und Lösungen

Düsseldorf/Schleiden, 23. März 2018 –  Der Wolf ist zurück und stattet in den letzten Jahren auch immer öfter Nordrhein-Westfalen Stippvisiten ab. Alleine in diesem Jahr gab es bereits vier Wolfsnachweise in NRW. Aus biologischer Sicht ein großer Erfolg führt die Rückkehr dennoch auch zu Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung und zu Konflikten insbesondere mit Weidetierhaltern. Zum angemessenen Umgang mit dem Wildtier Wolf in NRW diskutierten Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Jagd und Schäferei gemeinsam mit dem NABU NRW und der Nationalparkverwaltung Eifel auf der gestrigen Veranstaltung im Nationalpark-Zentrum Eifel am Internationalen Platz Vogelsang, zu der der NABU NRW eingeladen hatte. In der dortigen Dauer-Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ wird derzeit die von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW geförderte Wanderausstellung zur Rückkehr des Wolfes nach NRW gezeigt.

Die rund 130 interessierten Besucher lauschten aufmerksam den Ausführungen der Podiumsteilnehmer, in denen es unter anderem um die jeweilige Position zur Rückkehr der Wölfe und Handlungsmaßnahmen zur Konfliktvermeidung ging.

In der Fragerunde nahmen viele Bürger unterschiedlicher Interessensgruppen rege Anteil und diskutierten vor allem ob NRW überhaupt ein geeignetes Wolfsland sei, inwiefern Herdenschutzmaßnahmen auf bestimmte Gebiete und alle Weidetiere anwendbar sind und ob vom Wolf für den Menschen Gefahr ausgeht.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die verschiedenen Vertreter in vielen Punkten an einem Strang ziehen und dass es gilt, im Wolfserwartungsland NRW mit dem Wolf leben zu lernen. 

Kehrt der Wolf zurück wird unter anderem die extensive Weidetierhaltung als besonders naturverträgliche Form der Landnutzung vor Herausforderungen gestellt. Auch unabhängig von der Wolfsdebatte benötigen Weidetierhalter dringend zukunftsfähige Perspektiven. Eine zusätzliche Belastung, wie sie die Rückkehr des Wolfes darstellen kann, muss daher aufgefangen werden.

 

Rege Beteiligung junger Menschen beim Nationalpark-Fotowettbewerb

Preisverleihung: Dreizehnjähriger aus Einruhr gewinnt Wettbewerb "Wildnis im Schönheitsschlaf"

Schleiden-Gemünd, den 19.03.2018. Drei Monate ist es her, da hatte die Nationalparkverwaltung Eifel zu einem Fotowettbewerb aufgerufen: Unter dem Motto „Wildnis im Schönheitsschlaf“ waren junge Fotografen aufgefordert, die schönsten Seiten im winterlichen Nationalpark Eifel mit der Kamera einzufangen. Innerhalb kürzester Zeit erreichten das vierköpfige Projektteam – bestehend aus vier Auszubildenden Kaufleuten für Tourismus und Freizeit – fast 200 Einsendungen. Nach der Vorauswahl durch eine Jury und einer zweiwöchigen Abstimmung bei Facebook erhielten am vergangenen Wochenende die glücklichen Gewinner ihre Preise. Gerade einmal dreizehn Jahre alt ist der junge Mann, der das Siegerfoto machte!

 

Nationalpark-Kitas: Einladung zur Auftakt-Informationsveranstaltung

Ab Mai 2018 beginnt für Kindertagesstätten der erste Zertifizierungszeitraum

Schleiden-Gemünd, den 16.03.2018. Während das Kooperationsprojekt „Nationalpark-Schulen“ längst zu einer festen Einrichtung des Nationalparks Eifel geworden ist, ist das Zertifizierungsprojekt „Nationalpark-Kita“ in Kooperation mit dem Förderverein Nationalpark Eifel e.V. gerade erst aus der Taufe gehoben.  Das neue Projekt schafft - ähnlich wie bei den „Nationalpark-Schulen“ - Gelegenheiten für das direkte Naturerleben vor der Haustür. Kindertagesstätten bekommen die Möglichkeit, die Nationalpark-Thematik in Projekten aufzugreifen und von klein auf eine positive Haltung und Einstellung zur sich frei entwickelnden Natur zu fördern.

TV-Tipp für Dienstag, 13. März, 21 Uhr im WDR

Quarks "Hilfe! Die Wölfe kommen - müssen wir uns fürchten?" mit Überraschungsmoment im Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, den 09.03.2018. Seit 20 Jahren leben wieder Wölfe in Deutschland. Die aus Osteuropa kommenden Jäger breiten sich auf der Suche nach neuen Lebensräumen weiter nach Westen aus und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Wolf auch in Nordrhein-Westfahlen wieder ansiedelt. Doch kaum ein Tier polarisiert so stark wie der Wolf und seine Rückkehr bewegt die Gemüter.

Mit den Jüngsten in die "Wildnis(t)räume"- jetzt Fahrtkosten ins Nationalpark-Zentrum Eifel sichern

Förderverein Nationalpark Eifel e.V. übernimmt Hälfte der Fahrtkosten für Kitas

Schleiden-Vogelsang, den 06. März 2018.  Das Wesen der „Wildnis“ begreifen – Tiere entdecken, auch die Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten sind dazu eingeladen selbst zu erkunden und gemeinsam die barrierefreie Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ zu erobern. Neu: Der Förderverein Nationalpark Eifel e.V. erstattet für die Teilnahme an dem spannenden Vorschulprogramm die Hälfte der Fahrtkosten, so lange das Budget reicht.

Seit September 2016 lockt die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ des Nationalpark-Zentrums Eifel. Auf 2000 Quadratmetern befinden sich Tast-Installationen, Modelle und Tierpräparate, die zum Staunen, Entdecken und Mitmachen einladen. Die gesamte Ausstellung ist barrierefrei erlebbar. Neu ist das für Kindertagesstätten entwickelte Programm. Es bietet eine kurze und eine lange spielerisch begleitete Erkundungstour für Fünf- bis Siebenjährige:

Erkundungstour für Vorschulkinder (Dauer: 90 Minuten)
Bei einer „Wildnis(t)räume“-Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung steht das eigene und das gemeinsame Entdecken und Zeigen im Vordergrund. Auch das Ausprobieren der spielerischen Ausstellungselemente kommt nicht zu kurz.

Maxi-Erkundungstour für Vorschulkinder (Dauer: 135 Minuten)

Bei einer Maxi-„Wildnis(t)räume“ Erkundungstour versammeln sich die Kinder anschließend noch im Turmzimmer. Dort dürfen sie ein Stück Ausstellung mitgestalten. Sie bemalen die Wand mit dem, was ihnen in der Natur am besten gefällt, oder setzen sich im Kreis zusammen und spielen „tierische Spiele“.

Die Programme werden vom erfahrenen „Wildnis(t)räume“-Personal begleitet und sind auch für inklusive Gruppen geeignet. Die Gruppen sollten zwischen 4 und 15 Kindern groß sein. Die Kosten bei 4 bis 15 Kindern belaufen sich für die Erkundungstour inklusive Ganztageseintritt auf 60 Euro. Jedes  weitere Kind bis 20 Kinder zusätzlich 4 Euro. Eine Maxi-Erkundungstour kostet 75 Euro und jedes weitere Kind bis 20 Kinder plus 5 Euro.

 

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