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Pressemitteilungen des Nationalparks Eifel

Willkommen auf der Presseseite des Nationalparks Eifel! Sie finden hier alle bisher erschienenen Pressemitteilungen seit Eröffnung des Schutzgebiets am 1. Januar 2004.

Presseverteiler

Sie möchten direkt über Neuigkeiten aus dem Nationalpark informiert werden? Füllen Sie dazu einfach das unten anhängende Formular aus und schicken es ab, um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden.

Ansprechpartnerin für Presseanfragen ist Frau Simantke:

Annette Simantke
Wald und Holz NRW
Nationalparkforstamt Eifel
Pressestelle
Urftseesraße 30
53937 Schleiden 

Tel.: 02444.9510 57
Mobil: 0171.5870 941
Fax: 02444.9510 85

Email: simantke@nationalpark-eifel.de

 

Noch keine Idee für Weihnachten? - Originelles Geschenk aus dem Nationalpark Eifel für Kurzentschlossene

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Wildnis(t)räume unterm Weihnachtsbaum

Schleiden-Gemünd, den 13. Dezember 2016. Noch keine Geschenk-Idee für Freunde, Verwandte und die Liebsten? Wie wäre es da mit einer „Jahreskarte Wildnis(t)räume“ unterm Weihnachtsbaum? Mit allen Sinnen rein in die Natur – auch bei kaltem, regnerischem Wetter. Das Nationalpark-Zentrum Eifel im Forum Vogelsang IP bietet mit der attraktiven Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume Momente der Besinnlichkeit, um die Natur und ihre Bewohner im Nationalpark Eifel auf spielerische Art neu zu entdecken.  

Auf 2000 Quadratmeter gibt es viel zu erleben und zu erfahren – über die Besonderheiten des Nationalparks Eifel, den Schutz der biologischen Vielfalt sowie den Wert der „Wildnis“ vor Ort und weltweit.

Fünf Forstwirte des Nationalparks Eifel sind jetzt als Ranger im Einsatz

Erfolgreicher Lehrgangsabschluss beim „Geprüften Natur- und Landschaftspfleger“

Erfolgreicher Lehrgangsabschluss beim "Geprüften Natur- und Landschaftspfleger"

Schleiden, den 9. Dezember 2016. Die offizielle Bezeichnung für einen Nationalpark-Ranger lautet „Geprüfter Natur- und Landschaftspfleger“. Für einen Einsatz im Nationalpark Eifel haben jüngst fünf Forstwirte den anspruchsvollen Lehrgang in 640 Stunden absolviert und alle Prüfungen erfolgreich bestanden. Als Nationalpark-Ranger sind sie in den Bereichen Verkehrssicherung, Nationalparkwacht und Flächenmanagement für das Schutzgebiet im Einsatz.  

Die fünf Ranger Robin Rosenberger aus der Verkehrssicherung, Aaron Gellern, Rolf Jacobs und Max Effenberg aus der Nationalparkwacht sowie Marc Breuer, Flächenmanagement, sind nun firm in den Grundlagen des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Außerdem haben sie das Rüstzeug für spannende Rangertouren und können in Konfliktfällen deeskalierend einwirken. Während einer Woche war auch das Bauen mit Holz Schwerpunkt und in einer anderen Woche stand die Kommunikation im Mittelpunkt. Zudem besitzen sie Grundkenntnisse in Wirtschaft, Recht und Soziales.

"Der Wilde Weg" im Nationalpark Eifel gewinnt DB Award "Tourismus für Alle"

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Deutsche Bahn würdigt Engagement im barrierefreien Naturerleben

Schleiden/Berlin, 6. Dezember 2016. Die entstehende Wildnis für alle erlebbar zu machen. Dies war von Anfang an das Ziel der Nationalparkverwaltung Eifel und hat dies auch fest in ihrem Leitbild verankert. In den 12 Jahren seit Nationalparkgründung sind zahlreiche barrierefreie Angebote entstanden. Mit dem interaktiven Naturerkundungspfad „Der Wilde Weg“ wurde vor zwei Jahren ein Meilenstein im barrierefreien Naturerleben in der Nationalparkregion Eifel gesetzt.Die Deutsche Bahn (DB) würdigte in Berlin den Wilden Weg bei der Verleihung des DB Award „Tourismus für Alle“ mit dem 1. Preis.

Für den DB-Award konnten sich Städte und Regionen mit bereits realisierten Maßnahmen bewerben, die richtungsweisend barrierefreies Reisen ermöglichen.  

Abrissarbeiten auf Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel

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Ehemalige Tankstelle und andere Gebäude am Walberhof verschwinden

Schleiden-Gemünd, den 05. Dezember 2016. Militärische Hinterlassenschaften inmitten des Nationalparks Eifel sind auch heute noch hier und da im Landschaftsbild auf der Dreiborner Hochfläche zu finden. Einige dieser Relikte liegen auch am Walberhof bei Vogelsang. Diese Woche kommt der Bagger und reißt die ehemalige Tankstelle sowie kleinere Lager- und Wartehäuschen ein. Die Eigentümerin Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Nationalparkverwaltung Eifel ließen in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche der verkehrsgefährdenden Ruinen entfernen.

Die teilweise sehr verfallenen Gebäude sind für Wanderer verkehrsgefährdend und stellen zudem einen Anziehungspunkt für Vandalismus dar. „Wir sind froh, dass die Nationalparkverwaltung sich nun um die Beseitigung kümmert“, so Markus Vollmer, Forstrevierleiter Vogelsang von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bundesforstbetrieb Rhein-Weser.

Buche, Biber, Hirsch & Co. - Winter im Zentrum

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Ausflugstipp für die Adventszeit: Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel

Schleiden-Vogelsang, den 24. November 2016. Wie verhalten sich Biber und Hirsche oder Buchen, wenn der Winter im Nationalpark Eifel beginnt? Wie verändert sich die Landschaft? Antworten finden Groß und Klein an den kommenden vier Advents-Wochenenden bei einer speziellen Erkundungstour durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Forum Vogelsang IP:  

Samstags und sonntags um 14  Uhr gibt es eine spezielle Führung  durch die Ausstellung, bei der große und kleine Naturinteressierte viel Interessantes rund um die Natur im Winter erfahren. Alle, die sich fragen, ob Bäume Winterschlaf halten, ob Fische im Winter frieren und was der Biber zur kalten Jahreszeit in seinem Bau macht, sind dabei richtig. Wer aus dem eigenen „Winterschlaf“ erwacht, kann erfahren, ob Tiere wie Eichhörnchen, Dachs und Braunbär dies ebenfalls tun – und wie der Frosch am Grunde des Teiches die kalte Jahreszeit überlebt. Bei diesen Erkundungstouren steht der Winter im Zentrum. 

 

TV-Tipp für Freitag um 20.15 Uhr im WDR - NRW bei Nacht

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Sternenpark Nationalpark Eifel - das Tor zur Milchstraße

Schleiden-Gemünd, 24. November 2016. Wer nachts im Landeanflug über Nordrhein-Westfalen ist, kennt diesen faszinierenden Ausblick: Über manchen Regionen schimmern nur vereinzelte Inseln in der Dunkelheit, andernorts erscheint die Landschaft als ein einziges Lichtermeer. Der Sternenpark Nationalpark Eifel ist eine der wenigen Regionen in Nordrhein-Westfalen, die nachts vor Licht geschützt werden.

 

Naturerkundungspfad "Der Wilde Weg" im Nationalpark Eifel erhält Auszeichnung als UN-Dekadeprojekt Biologische Vielfalt

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Heimbach, 02. November 2016. „Der Wilde Weg“ ist nicht nur ein beliebter Naturerkundungspfad im Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter, sondern auch Lern- und Entdeckungsort für die Biologische Vielfalt im Nationalpark Eifel.
Heute erhielt die Nationalparkverwaltung Eifel dafür die Anerkennung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz überreichte vor Ort die Auszeichnung an Michael Lammertz und Tobias Wiesen vom Nationalparkforstamt Eifel. Insgesamt besuchten den Wilden Weg seit seiner Eröffnung im Juni 2014 rund 115.000 Personen.

Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. „Der Wilde Weg zeigt auf beeindruckende Weise, wie die biologische Vielfalt originell und mit viel Begeisterung allen Besucherinnen und Besuchern, egal ob mit oder ohne Behinderung, zugänglich gemacht und vermittelt werden kann", ist Professor Erdmann von dem interaktiven Naturerlebnispfad begeistert.

 

Gemeinsames Naturerleben mit "Zoom" möglich

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Nationalpark Eifel für mobilitätseingeschränkte Besucher

Schleiden-Gemünd, 17. Oktober 2016. Das Naturerleben im Nationalpark Eifel für Besucher mit Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit wird leichter gemacht: Nationalpark-Waldführerin Nicole Zeyen aus Herhahn bietet Führungen mit elektromotorisierten Rollstühlen, Zoom genannt, an.

Die Touren verlaufen teilweise auf ausgewählten Wanderwegen im Nationalpark Eifel. Somit wird der Nationalpark für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nicht nur durch die bereits barrierefreien Angebote wie dem Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter zugänglich. Die Nationalparkverwaltung begrüßt die Möglichkeit, durch zertifizierte Waldführer Touren für mobilitätseingeschränkte Gäste anzubieten.

Bereits am kommenden Wochenende starten die nächsten Touren:
Am Freitag, 21. Oktober, gibt es ab 14 Uhr eine Schnuppertour und am Samstag, 22. Oktober, ab 11 Uhr eine längere Rundtour. Interessierte Besucher können sich bei Familie Zeyen in Herhahn unter 02444/503456 oder info@zoomability.de anmelden und nähere Details und Preise erfahren.

 

TV-Tipp für Freitag um 18.15 Uhr im WDR - Servicezeit Reportage

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Taminas Reisetest auf dem Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd, 26. September 2016. Das neue Format im WDR „Servicezeit Reportage“ schaut in Taminas ReiseTest Naturerlebnisangeboten in NRW auf den Grund: Am Freitag, den 30. September, testet Moderatorin und Reisejournalistin Tamina Kallert in Folge 4: „Wandern - Kurztrip über Stock und Stein“ den Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel. Die Sendung läuft von 18.15 bis 18.45 Uhr.

Raus in die Natur und abwechslungsreiche Landschaften in der nahen Umgebung erkunden - mit diesem Ziel testet die beliebte Moderatorin Kallert insgesamt drei Wander-Paketangebote. Weitere Angebote im Test in dieser Sendung sind "Speed-Hiking" im Sauerland und ein Viadukt-Wanderweg im Paderborner Land.

„Auf dem 85 km langen Wildnis-Trail können ambitionierte Wanderer in vier Tages-Etappen einmal quer durch den Nationalpark laufen“, heißt es in der Ankündigung für den Wildnis-Trail. Die – auch durch die Sendung „Wunderschön“ bekannte Reisejournalistin Kallert testete den Trail in Begleitung des Nationalpark-Waldführers Guido Priske und zwei weiteren Trail-Wanderern.

 

Abschlussfeier des LIFE+ Projekts "Wald-Wasser-Wildnis" im Nationalpark Eifel

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Rund 300 Gäste feierten auf Burg Dreiborn sechs Jahre erfolgreiche Naturschutzarbeit

Schleiden-Gemünd, 23. September 2016. Das Nationalparkforstamt Eifel bei Wald und Holz NRW und die Biologische Station StädteRegion Aachen e.V. feierten vergangenen Freitag den Abschluss ihres 2011 gestarteten gemeinsamen EU-Naturschutzprojekts „Wald-Wasser-Wildnis“. Rund 300 Gäste erschienen, darunter Vertreter aus Politik und Verwaltung, Naturschutzverbänden, Institutionen und Unternehmen. Sie ließen auf einer Wanderung durch Wüste- und Viehbachtal und einem anschließenden Festakt unter der Moderation von Andreas Wiebe, Leiter von Wald und Holz NRW, auf Burg Dreiborn das erfolgreiche Projekt Revue passieren.

In drei Natura 2000-Gebieten im Nationalpark Eifel wurde in sechs Jahren viel in Sachen Naturschutz bewegt. Ziel war es, den Lebensraum Mittelgebirgsbach sowie heimische Rotbuchen- und Auwälder zu verbessern und in der Fläche auszudehnen.

Sichtlich beeindruckt zeigte sich Dr. Martin Woike, Abteilungsleiter für Naturschutz und Forst im Umweltministerium Nordrhein-Westfalen, über die Vielzahl der erfolgreich durchgeführten Naturschutzmaßnahmen: „600 Hektar Maßnahmenflächen und 500 Einzelmaßnahmen, das ist eine beachtliche Bilanz und deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen.“

 

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