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Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel!

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Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die entstehende WILDNIS hautnah erlebbar. Denn in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet findet die Natur wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurück. Noch gilt der junge Nationalpark Eifel international als „Entwicklungs-Nationalpark“. 30 Jahre haben Schutzgebiete dieser Kategorie Zeit, um mindestens Dreiviertel ihrer Fläche sich selbst zu überlassen. Spätestens 2034 gilt im Nationalpark Eifel auf einem Großteil der Gesamtfläche von ungefähr 110 Quadratkilometern "Natur Natur sein lassen", wie in allen Nationalparks weltweit.

Hier leben Wildkatzen, Schwarzstörche und über 2.000 weitere bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die Forscher bereits im Nationalpark nachgewiesen haben. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. Entspannen Sie, während Sie zum Beispiel auf dem Wildnis-Trail durch romantische Bachtäler und beeindruckende Buchenwälder wandern. Im Frühjahr begrüßen Sie Blütenteppiche Gelber Wildnarzissen. Die Dreiborner Hochfläche rund um Vogelsang erstrahlt nicht nur zur Ginsterblüte. Im Herbst ist die Hirschbrunft ein besonderes Erlebnis, im Winter lassen sich Tierspuren besonders gut entdecken.

Fast jeden Tag des Jahres können Sie sich Rangern anschließen - kostenlos und ohne Anmeldung. Waldführerinnen und Waldführer sind für individuelle Wanderungen buchbar. Einen Überblick geben der digitale Veranstaltungskalender und die Broschüren, die Sie herunterladen oder bestellen können. Aktuelle Hinweise finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Das Personal der Nationalpark-Tore berät Sie gern persönlich! Diese Informationshäuser sind der beste Startpunkt für Ihren Besuch. Mit Hilfe der Nationalpark-Karte können Sie sich einen Überblick über Ranger-Treffpunkte, Nationalpark-Tore, Buslinien und alle anderen wichtigen Anlaufstellen im Nationalpark verschaffen.

Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihre Nationalparkverwaltung Eifel

 

Erster Fotowettbewerb im Nationalpark Eifel

Der erste Fotowettbewerb im Nationalpark Eifel richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerber

Winterliche Fotos einsenden und tolle Preise gewinnen!

Schleiden-Gemünd, den 18. Dezember 2017. Verschneite Landschaften, tiefgefrorene Details und stimmungsvolle Lichtsituationen: Der Winter bietet Fotografen eine Vielzahl an spannenden Motiven. Zum Jahreswechsel rufen wir seitens der Nationalparkverwaltung Jugendliche und junge Erwachsene auf, zu Handy oder Kamera zu greifen und unter dem Motto „Wildnis im Schönheitsschlaf“ am ersten Fotowettbewerb im Nationalpark Eifel teilzunehmen. Es winken tolle Preise!

Ihre Stimme für die "Wildnis(t)räume"

Wahl zum UN-Dekade Projekt des Monats Dezember

Schleiden-Vogelsang, den 12. Dezember 2017. Im September sind die "Wildnis(t)räume" als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden. Nun läuft die Abstimmung zum UN-Dekade Projekt des Monats Dezember. Das Monatsprojekt hat dann wiederum die Chance, Jahresprojekt zu werden! 

Auf dieser Seite können Sie abstimmen. Wir freuen uns über Ihre Stimme!

Umweltministerin Schulze Föcking zeichnet 46 Nationalpark-Schulen aus

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerber

Schleiden-Gemünd, 11. Dezember 2017. Umweltministerin Schulze Föcking: „Ich freue mich, 46 Schulen an insgesamt 54 Standorten heute ihr Zertifikat als Nationalpark-Schule Eifel überreichen zu können“  

Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat heute im Kurhaus in Schleiden-Gemünd 46 Schulen von über 50 verschiedenen Standorten mit dem Zertifikat der Initiative “Nationalpark-Schulen Eifel“ ausgezeichnet. „Mit der Qualifizierung zur Nationalpark-Schule Eifel haben Schulen verschiedener Schulformen gezeigt, welche hohe Bedeutung der Nationalpark Eifel mittlerweile für die Menschen hier in der Region gewonnen hat. Sie haben den Nationalpark in ihr Schulprogramm aufgenommen und seine Themen fächerübergreifend bearbeitet“, freute sich Schulze Föcking über die hohe Identifikation mit dem Nationalpark.

Die vielfältigen Projekte zeigen, dass der Nationalpark Eifel ein idealer Lernort ist. Die Jahreszeiten, die Vielfalt und die Kreisläufe der Natur bieten immer wieder neue Erlebnisse und Möglichkeiten, sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und Wildnisentwicklung zu beschäftigen. „Es ist faszinierend, mit wie viel Engagement und Einfallsreichtum die Nationalpark-Schulen diesen Fragen gefolgt sind“, sagte Schulze Föcking, die gemeinsam mit Schulministerin Yvonne Gebauer Schirmherrin der Initiative „Nationalpark-Schulen Eifel“ ist.

Erfolgreicher Testlauf für Nationalpark-Kitas

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerber

Ende der einjährigen Pilotphase markiert den Beginn eines neuen Angebotes für Kinder

Schleiden-Gemünd, den 6. Dezember 2017. Was mit den Nationalpark-Schulen schon seit 2009 erfolgreich läuft, soll nun auch für die Kleinsten ins Leben gerufen werden: Eine dauerhafte Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Eifel und Kindertagesstätten in der Region. Draußen sein, mehr über den Nationalpark erfahren, aber auch die Natur in die Einrichtungen zu holen – all das ist Teil des Programms, das nun die ersten acht Kitas in einer einjährigen Probephase erfolgreich abgeschlossen haben. Eine kleine Feier auf dem Gelände der Umweltbildungseinrichtung Wildniswerkstatt Düttling markierte kürzlich das Ende des ersten „Testlaufs“ und damit gleichzeitig den Beginn des neuen Angebotes. Dieses wird fest in der Umweltbildungslandschaft des Nationalparks Eifel verankert und bietet Kitas die Möglichkeit einer Zertifizierung.

Neue Kriterien für Nationalpark-Gastgeber bürgen für hohen Standard

Nationalpark-Gastgeber sind speziell auf die Zielegruppe der Besucher und Gäste des Nationalparks Eifel ausgerichtet. (Foto: Guido Priske)

Bereits 10 neue Betriebe aus der Nationalparkregion möchten sich zertifizieren lassen

Schleiden-Gemünd, den 24. November 2017. Insgesamt 39 Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe in der Nationalparkregion Eifel tragen derzeit das Markenzeichen „Gastgeber Nationalpark Eifel“. Rund um das Großschutzgebiet finden Besucher des Nationalparks dort nicht nur gemütliche Unterkünfte und regionale Speisen, sondern auch Tipps und Informationen zum Schutzgebiet. Jetzt gibt es einen neuen Satz Kriterien zur Zertifizierung, die auch in Zukunft für einen hohen Standard sorgen. Auf der jüngsten Vollversammlung der Angebotsgruppe gab es eine aktuelle Broschüre mit den neuen Kriterien.

Seit 2006 lassen sich Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe in der Nationalparkregion zu Gastgebern Nationalpark Eifel zertifizieren. Hierzu nehmen die Betriebe an Schulungen und Exkursionen durch den Nationalpark teil. Als Nationalpark-Gastgeber informieren sie ihre Gäste über das Großschutzgebiet und beteiligen sich aktiv in der Angebotsgruppe Gastgeber Nationalpark Eifel. Vor allem aber fühlen sie sich der Nationalpark-Philosophie besonders verbunden. Zu den Gastgebern gehören unter anderem Hotels, Restaurants, Ferienwohnungen und Campingplätze. „Wir haben durch diese Partnerschaft schon stark profitiert, vor allem durch die Entwicklung erfolgreicher Angebote wie des Wildnis-Trails. Auf der anderen Seite informieren wir gerne unsere Gäste zu allen Fragen rund um den Nationalpark Eifel", so die engagierte Nationalpark-Gastgeberin erster Stunde und Sprecherin der Angebotsgruppe Marion Müller. 

Stellenausschreibung

Mitarbeiter/in für die Küche des Jugendwaldheims Urft gesucht!

Schleiden-Gemünd, den 30. November 2017. Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Funktion einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters im Bereich der Küche des Jugendwaldheims Urft. Es handelt sich um eine Teilzeitbeschäftigung. Die vollständige Ausschreibung finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.

Wilder Weg für Besucherverkehr gesperrt

Bauarbeiten im Barrierefreien Naturerlebnisraum

Schleiden-Gemünd, den 27. November 2017. Voraussichtlich für mindestens zwei Wochen ist ab dem 28. November der Wilde Weg im Kermeter gesperrt. Bei dem beliebten Ausflugsziel mitten im Nationalpark Eifel müssen die Wege instand gesetzt werden, um auch in Zukunft ein barrierefreies Naturerlebnis zu ermöglichen.

Kuckuck, Marder & Co. - Klimawandel im Zentrum

Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / A. Pardey

Sonderführungen durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel zur UN-Klimakonferenz in Bonn

Schleiden-Vogelsang, den 27. Oktober 2017. Warum hat der Kuckuck plötzlich ein Terminproblem? Wird der Admiral zum Stubenhocker?  Und was tut der Baummarder wenn die Verwandtschaft klopft? Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Bonn bietet das Nationalpark-Zentrum Eifel  eine Sonderführung durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ an und gibt Antworten auf die Fragen zu dem veränderten Verhalten einiger Tiere.

Tiere und Pflanzen passen sich dem geänderten Klima an. Die einen profitieren davon, für die  anderen wird es schwerer. Was ändert sich in der Natur der Eifel durch den Klimawandel? Die im November in Bonn stattfindende Weltklimakonferenz ist ein guter Anlass, um sich bei einer Führung durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" auch über den Klimawandel zu informieren.

Unterwegs mit Ranger Sascha: GPS-Wanderung im Nationalpark

Am Transit 59, einem Gebäude des Deutschen Roten Kreuzes, ging die Reise los. Noch schnell ein Bild mit den beteiligten Organistoren. Foto: R. Zimmermann

August 2014. „Schnitzeljagd mit GPS“ – so lautete das Motto einer ganz besonderen Wanderung Anfang August, zu der Radio Euskirchen und die Nationalparkverwaltung Eifel eingeladen hatten. Die interessierten Hörer des Radiosenders konnten sich bis kurz vor der Wanderung beim Sender anmelden. Da es mehr Anmeldungen als Teilnehmerplätze gab, musste das Los entscheiden.

 
 



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