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Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel!

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Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Denn in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet findet die Natur wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurück. Auf einem Großteil der Gesamtfläche von ungefähr 110 Quadratkilometern lautet das Motto "Natur Natur sein lassen", wie in allen Nationalparks weltweit.

Entdecken Sie die Urwälder von morgen. Hier leben Wildkatzen, Schwarzstörche und über 1.800 weitere bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die Forscher bereits im Nationalpark nachgewiesen haben. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. Entspannen Sie, während Sie zum Beispiel auf dem Wildnis-Trail durch romantische Bachtäler und beeindruckende Buchenwälder wandern. Im Frühjahr begrüßen Sie Blütenteppiche Gelber Wildnarzissen. Die Dreiborner Hochfläche rund um Vogelsang erstrahlt nicht nur zur Ginsterblüte. Im Herbst ist die Hirschbrunft ein besonderes Erlebnis, im Winter lassen sich Tierspuren besonders gut entdecken.

Fast jeden Tag des Jahres können Sie sich Rangern anschließen - kostenlos und ohne Anmeldung. WaldführerInnen sind für individuelle Wanderungen buchbar. Einen Überblick geben der digitale Veranstaltungskalender und die Broschüren, die Sie herunterladen oder bestellen können. Aktuelle Hinweise finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Das Personal der Nationalpark-Tore berät Sie gern persönlich. Diese Informationshäuser sind der beste Startpunkt für Ihren Besuch. Mit Hilfe der Nationalpark-Karte können Sie sich einen Überblick über Ranger-Treffpunkte, Nationalpark-Tore, Buslinien und alle anderen wichtigen Anlaufstellen im Nationalpark verschaffen.

Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihre Nationalparkverwaltung Eifel

 

WDR-Film I: Ferientipps für Daheimgebliebene

In diesem Beitrag der WDR-Servicezeit empfiehlt Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Eifel Michael Lammertz, welche Angebote der Nationalpark Eifel allgemein und während der Sommerferien in petto hat. Reise-Expertin Tamina Kallert hat sich bei einer gemeinsamen Schifffahrt über den Rursee von der Schönheit des Nationalparks überzeugt und ist beeindruckt von der Vielfalt an Möglichkeiten für Schulkinder und andere Nationalparkbesucher. Ab Minute 20 geht's los.

 

WDR-Film II: Ferientipps für Daheimgebliebene

In Nordrhein-Westfalen konnten sich die Schulkinder schon über drei Ferienwochen freuen. Bevor die Freizeit langweilig werden kann, hat Tamina Kallert vom WDR zu Beginn der Sommerferien fünf Tipps zusammengestellt, was Kinder und ihre Familien unternehmen können - vor der Haustür. Natürlich darf dabei der Nationalpark Eifel nicht fehlen. Los geht's ab Minute 15.

 

Erlebnistipp: Beobachtung der Schätze am Nachthimmel

Der Nachthimmel über dem Sternenpark Nationalpark Eifel bietet auch im Sommer ein tolles Naturerlebnis. Denn selbst in den hellen Nächten kann man den Lauf des Mondes und der Planeten sehr gut verfolgen und zahlreiche Sternbilder und kosmische Objekte kennenlernen. Ferngläser und Teleskope erweitern den Blick auf die Schätze des Nachthimmels. Ab Freitag, 25. Juli, bis Donnerstag, 31. Juli, können Sie jeweils zwischen 21:30 und 01:00 Uhr an Sternenbeobachtungen mit den Kölner Astronomen von "Sterne ohne Grenzen" auf dem Sternwarten-Gelände von Vogelsang teilnehmen. Die Termine finden nur bei klarem Wetter statt, deshalb bitte anmelden und informieren unter Tel.: 0221. 44900586 oder hier, ob der Termin stattfindet.

Kosten je Veranstaltung: 10 Euro Erwachsene, 5 Euro Kinder und Jugendliche, Kinder bis 12 Jahren in Begleitung jeweils eines zahlenden Erwachsenen freier Eintritt. Denken Sie an warme Kleidung, festes Schuhwerk und Mückenschutz. 

 

Neue Decke für Radweg am Sauerbach

Gute Neuigkeiten für Fahrradfahrer: der Radweg zwischen Walberhof bei Vogelsang und Einruhr ist jetzt mit einer wassergebundenen Decke versehen. Der fünf Kilometer lange Weg führt durch das idyllische Sauerbachtal und ist eine gute Alternative zur Bundesstraße.

>> Zur Pressemitteilung

 

Bauarbeiten an Schöpfungspfad und Großer Stern abgeschlossen

Die Arbeiten an der Wegedecke auf dem Schöpfungspfad an der Leykaul bei Simmerath-Erkensruhr und dem Radweg zum "Großen Stern" in Monschau-Höfen sind nun abgeschlossen. Die Wasser undurchlässige Teerdecke wurde als ökologischer Ausgleich für Bauarbeiten am neuen Radweg Sauerbach durch ein umweltfreundliches Wegematerial ersetzt.

>> Pressemitteilung zum Beginn der Bauarbeiten

 

Filmtipp: "Wald - Wasser - Wildnis"

Wer sich mit Impressionen aus vier Jahreszeiten und sämtlichen Landschaften auf seinen Besuch im Nationalpark Eifel einstimmen und Interessantes über die Natur und die Zusammenhänge der Lebensgemeinschaften im Nationalpark erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich den neuen LIFE+ Film "Wald - Wasser - Wildnis" anzuschauen. Neben der tollen Kulisse ist Junior-Rangerin Johanna Hauptprotagonistin und führt die Zuschauer mit spannenden Infos durch den knapp 17minütigen Film. Viel Spaß!

>> zu dem Film auf youtube

 

Informationen zu Talentfichtungen im südlichen Nationalpark

Im Nationalpark-Bezirk Wahlerscheid sind im September 2013 großflächig Fichten entnommen worden. Bei der Fichte handelt es sich um eine in der Eifel nicht heimische Baumart, die insbesondere im Süden des Nationalparks dominiert. Dem Schutz- und Entwicklungsgedanken des Nationalparks Eifel entsprechend, ist das Ziel der Fichten-Entnahme die Entwicklung von Laubwäldern aus heimischen Laubbäumen.

Detaillierte Informationen zur flächigen Talentfichtung finden Sie in >> diesem Dokument. Auch der Bericht "Nationalpark Eifel: Wald in Entwicklung" von 2006 gibt Aufschluss über diese und weitere Waldentwicklungsmaßnahmen im Nationalpark.

 

NRW-Wirtschaftsminister Duin begeistert von "Wildem Weg"

Seine Sommerreise hat NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auch in die Nationalparkregion Eifel geführt. Besonders der barrierefreie "Wilde Weg" hat es ihm angetan: „Naturerleben für Alle wurde hier einmalig und spannend umgesetzt. Mit Sicherheit wird dies ein starker Anziehungspunkt für die Besucher sein“. Bei strahlendem Sonnenschein genossen er und seine Delegation den Aussichtspunkt am Klettersteig des 1,5 Kilometer langen Naturerlebnispfades.
 
 

Unterwegs mit Ranger Sascha: WDR-Beitrag zu Schäfer Hilberath

Bei bestem Wetter konnten die Aufnahmen zum Beitrag für diese Woche gedreht werden. Foto: S. Wilden

Oktober 2013. Letzte Woche war es meine Aufgabe, ein Filmteam der WDR Lokalzeit Aachen auf der Dreiborner Hochfläche zu begleiten. Unser Ziel war der Schäfer Peter Hilberath, dessen Herde von 500 Schafen zur Zeit noch auf der Dreiborner Hochfläche weidet. Aber warum hat er das Interesse des Fernsehens geweckt?

 
 



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