Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel!
Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Voller Schönheit und Vielfalt kann die Natur in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurückfinden. Auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern (15.000 Fußballfelder) gilt der Vorsatz "Natur Natur sein lassen", das Motto aller Nationalparks. Folgen Sie dem Ruf des Schwarzspechts in die Urwälder von morgen. Er gehört zu den 930 bedrohten Tier- und Pflanzenarten (Stand: Dezember 2008), die Forscher bereits im Nationalpark nachgewiesen haben. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die drei Stauseen der Nationalparkregion. Entspannen Sie bei einer Wanderung durch romantische Bachtäler, beeindruckende Buchenwälder und Blütenteppiche wilder Narzissen im Frühjahr.
Mehr über Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume lesen Sie in der Rubrik "Natur/ Landschaft/ Arten". Lesen Sie die Hinweise zu Veranstaltungen (mit Informationen zu der Eignung für Menschen mit und ohne Behinderungen) und was es derzeit Besonderes im Nationalpark zu beobachten gibt. Generelle Informationen zum Freizeitangebot erhalten Sie durch unseren kostenfreien Broschüren sowie in den fünf Nationalpark-Toren in Schleiden-Gemünd, Simmerath-Rurberg, Heimbach, Monschau-Höfen und Nideggen. Für Ihr leibliches Wohl und Ihre Übernachtung empfehlen wir Ihnen die zertifizierten Gastgeber des Nationalparks Eifel.
Viel Spaß wünscht Ihnen,
Ihr Nationalparkforstamt Eifel
Bitte beachten Sie während Ihres Aufenthalts im Nationalpark Eifel diese Regeln…
Arbeitseinsatz mit den Rangern
Eine etwas andere Themenführung bieten die Ranger am Samstag, 28. November, um 11:00 Uhr an. Sie laden dazu ein, gemeinsam junge Douglasien aus dem Boden zu ziehen. Die Douglasie ist ein nach Deutschland eingeführter Nadelbaum, der heimischen Bäumen das Wachstum erschwert. Ranger entfernen den ehemals aus Nordamerika stammenden Baum deshalb aus dem Nationalpark. Da die Samen gefällter Bäume jedoch nach wie vor austreiben, sind helfende Hände gefragt. Bitte melden Sie sich beim Nationalparkforstamt an.
Treffpunkt: Parkplatz Tönnishäuschen
Bauarbeiten am Urftseeweg K7 bis Ende des Jahres
Wandern und Radfahren in der Regel möglich
Die Felsböschung entlang der Urft zwischen den Häusern von Schleiden-Gemünd und dem Eingangstor des ehemaligen militärischen Sperrgebiets ist so brüchig, dass der Kreis Euskirchen Hand anlegen muss. Bis zum 30. Dezember einschließlich errichten Arbeiter montags bis freitags Fangzäune und Netze. Zu wandern oder radzufahren ist zwar in der Regel auch während der Bauarbeiten möglich, kurzzeitig kann es aber zu Sperrungen kommen. Autos können die Baustelle die gesamte Zeit über nicht passieren.
Bauarbeiten im Kermeter
Bis Frühjahr entsteht barrierefreier Natur-Erlebnisraum. Parkplatz Kermeter und Wanderwege nur eingeschränkt nutzbar
Im Nationalpark Eifel haben die Bauarbeiten zur Anlage eines barrierefreien Natur-Erlebnisraums begonnen. Das Projektgebiet liegt zwischen den Talsperren Rursee und Urftsee auf dem Plateau des Bergrückens Kermeter. Es reicht vom Parkplatz Kermeter bis zum Aussichtspunkt Hirschley. Aufgrund der Bauarbeiten ist der Parkplatz Kermeter derzeit nur eingeschränkt nutzbar. Auch an den Wegen zwischen dem Parkplatz Kermeter und dem Aussichtspunkt Hirschley laufen derzeit Bauarbeiten. Bis Ende des Jahres kann es im Bereich des geplanten barrierefreien Natur-Erlebnisraums zeitweise zu Sperrungen von Aussichtspunkten, Wegen oder des Parkplatzes Kermeter kommen. An dieser Stelle erhalten Sie die entsprechenden Informationen. Bitte haben Sie Verständnis für die Baufahrzeuge und -arbeiten.
Der Nationalpark Eifel stellt auch 2010 wieder zwei Praktikanten für die Umwelt ein. Unterstützt von Commerzbank und Europarc können Studierende auf diese Weise fünf Monate lang Praxiserfahrungen sammeln. Die Stellen in der Kommunikation und in der Umweltbildung stehen zum Beispiel Presse- und Medienarbeit oder auch die Mithilfe bei der Konzeption und dem Aufbau von neuen (barrierefreien) Umweltbildungseinrichtungen und -angeboten auf dem Programm. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. Januar 2010.




















