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Nationalparkverwaltung wirbt für rücksichtsvolle Fahrweise

Die reizvolle Landschaft der Nationalpark-Region ist für viele Motorradfahrer ein attraktives Ausflugsziel. Während der Großteil der Fahrer mit regulären Auspuffanlagen, zulässiger Geschwindigkeit und angemessener Fahrweise auf den kurvenreichen Straßen unterwegs ist, verursachen einzelne Biker erhebliche Lärmbelästigungen. Das stört Anwohner und jene, die sich in der Natur erholen möchten. 

Motorradlärm ist für tausende Menschen in der Eifel und im gesamten Bundesgebiet ein massives, auch gesundheitliches Problem. Die von den Bürgermeistern der Nationalparkregion Eifel initiierte und bundesweit angelegte Initiative gegen unnötigen Motorradlärm, Silent Rider e.V., hat deshalb eine Petition ins Leben gerufen: Auf www.silent-rider.de oder www.openpetition.de können Betroffene und Menschen, die sich mit Betroffenen solidarisch zeigen, ihre Stimme gegen unnötigen Motorradlärm abgeben.

Erreicht die Petition mindestens 50.000 Unterzeichner, wird sich Silent Rider beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags Gehör verschaffen. Ziele sind ein Lärmschutzgesetz mit niedrigeren Grenzwerten, höhere Strafen für Manipulationen am Motorrad, bessere Mess- und Zulassungsverfahren und mehr.

Die Nationalparkverwaltung Eifel stellt klar: Die in der Initiative zusammengeschlossenen Kommunen und Interessengruppen heißen jeden rücksichtsvollen und zivilisierten Motorradfahrer herzlich willkommen! Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Kampagne gegen die allgemeine Community der Motorradfahrer! Wir möchten gemeinsam mit allen Beteiligten für eine Verbesserung der Situation sorgen und alle Standpunkte berücksichtigen.

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