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Rothirsche in ihrer natürlichen Umgebung beobachten

Unvergessliches Naturschauspiel auf der Aussichtsempore in Dreiborn

Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Die Rothirsch-Aussichtsempore bei Dreiborn verspricht Groß und Klein ein unvergessliches Naturschauspiel. In den Herbstmonaten, insbesondere im September und Oktober, ist der Rothirsch auf Brautschau. Sein eindrucksvolles Werben, auch Röhren genannt, schallt kilometerweit über Wiesen, Täler und Wälder. Besonders zur Brunftzeit ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, die prächtigen Geweihträger zu erspähen - ihr Brunftschrei ist sowieso nicht zu überhören. Lebensgroße Modelle zum Ertasten vermitteln eine Vorstellung über die imposante Größe der Vierbeiner: Rothirsche sind Mitteleuropas größte freilebende Wildtiere. Unsere Ranger stehen während der gesamten Brunftzeit an der Empore mit fachkundigen Auskünften zur Verfügung. Mit Fernglas, Sitzkissen und warmer Kleidung sind Sie bestens gerüstet - und wenn alle Besucher die Regeln befolgen, steht einem unvergesslichen Naturschauspiel nichts mehr im Wege!

>> Zur 360-Grad-Ansicht der Rothirsch-Aussichtsempore

Damit die Tiere nicht gestört werden und erschrecken, ist die strikte Einhaltung folgender Verhaltensregeln sehr wichtig:

  • Auf dem Weg zur und auf der Empore leise sein
    (Telefone ausschalten)!
  • Gedeckte und geräuscharme Kleidung tragen.
  • Keine Hunde mit auf die Empore nehmen
    (außer Blindenhunde).
  • Keinesfalls die Fläche vor der Empore betreten.
  • Ruckartige Gesten auf den Bänken vermeiden.
  • Nicht in das Sichtfenster lehnen.
  • Keine Lampen verwenden.
  • Gesicht möglichst mit Kopfbedeckung beschatten.
  • Auf der Empore nicht essen oder trinken.
  • Die Aussichtsplattform leise verlassen.

Anfahrtsbeschreibung
Sie erreichen die Empore mit der Buslinie 831 bis Haltestelle "Dreiborn Kirche, Schleiden". Klicken Sie hier, um sich Ihre Verbindung direkt anzeigen zu lassen. Für die Anreise mit dem PKW nutzen Sie bitte den unmittelbar vor der Empore gelegenen Parkplatz "Rothirsch-Empore", den Parkplatz "Burg Dreiborn" am Ortseingang Dreiborns oder den im Südwesten Dreiborns gelegenen Parkplatz "Dreiborner Hochfläche" (etwa 1,2 Kilometer von der Empore entfernt). Die Bushaltestellen und Parkplätze finden Sie in der Karte, die Sie hier herunterladen können.

 

Informationen zur Barrierefreiheit der Rothirsch-Aussichtsempore

Das Piktogramm zeigt einen gezeichneten Rollstuhlfahrer Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Männchen mit einem Stock und steht für Gehbehinderte. Das Piktogramm zeigt ein gezeichnetes Auge , welches durch gestrichen ist. Es steht für blinde Menschen. Das Piktogramm zeigt eine gezeichnete Brille und steht für sehbehinderte Menschen. Das Piktogramm zeigt zwei gezeichnete Männchen, eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit Hut, die sich an der Hand halten. Es steht für Senioren. Das Piktogramm zeigt zwei größere gezeichnete Männchen vor denen ein kleineres Männchen steht. Es steht für Familie.
 

Die Rothirsch-Aussichtsempore ist für Rollstuhlfahrer barrierefrei gestaltet, allerdings empfehlen wir aufgrund des steilen Zugangs vom Parkplatz Rollstuhl nutzenden Gästen eine Begleitperson. Eine genaue Beschreibung des Angebots finden Sie hier.

Während der Brunftzeit stehen blinden Besuchern Informationen in Brailleschrift sowie Tastobjekte zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür bitte an die Ranger vor Ort. Um einen Eindruck von Rothirsch, Reh und Wildschwein zu vermitteln, sind im linken Bereich der Empore ertastbare Tiersilhouetten ausgestellt.

Weitere Informationen zur Barrierefreiheit erhalten Sie bei der Nationalparkverwaltung.

 
 



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