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Neuigkeiten

 

Gesundheitstipp: Bäume im Wohnumfeld erhöhen Wohlbefinden

Wer sein Wohlbefinden verbessern möchte, sollte sich täglich mit mehr als zehn Bäumen umgeben. Neben ihrer Bedeutung für menschliches Leben machen die Alleskönner laut einer Studie der University of Chicago gesund und glücklich: Menschen, in deren Umgebung mehr Bäume wachsen, haben weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einen niedrigeren Blutdruck.

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Untersuchung von Fischarten in der Urfttalsperre im Nationalpark Eifel

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) hat in den vergangenen Tagen ein Fischmonitoring im Nationlpark Eifel durchgeführt. Mitarbeiter haben auf der Urfttalsperre mit verschiedenen Methoden Fische gezählt, Arten bestimmt und Mageninhalte untersucht. Mit der Gründung des Nationalparks übernahm das Land die Fischereinutzung an der Urfttalsperre. Aus Naturschutzgründen ist das Angeln dort jedoch weiterhin ausgeschlossen. 

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Dr. Michael Röös ist neuer Leiter des Nationalparks Eifel

Jetzt ist es amtlich: Forstdirektor Dr. Michael Röös ist der neue Leiter des Nationalparkforstamtes Eifel Wald und Holz NRW. Andreas Wiebe, Leiter von Wald und Holz NRW: „Mit Dr. Michael Röös übernimmt ein erfahrener Forstmann von Wald und Holz NRW die Nationalparkleitung. Er hat schon in der Vergangenheit gezeigt, dass er sehr sachkundig über den rein forstlichen Tellerrand hinausblicken kann. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Dr. Michael Röös einen engagierten Naturschützer zu verpflichten, der die Naturschätze der Eifel liebt und der für eine kontinuierliche Fortführung der Arbeit im bisher einzigen Nationalpark des Landes NRW steht."

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Ferienerlebnistipps: Familientage, Sternenwanderungen, Rangertouren..

Familientag mit Waldführerin Irmgard Ehlert

Endlich schulfrei! Das Schulbankdrücken hat jetzt erst einmal für sechs Wochen ein Ende. Was stellt man nun mit seiner Freizeit an? Zum Beispiel gibt es für Kinder und Jugendliche die Familientage, die in den Sommerferien dienstags und donnerstags um 14 Uhr stattfinden. Da gibt es für Groß und Klein viel zu erleben. Auf kleinen Wanderungen von etwa vier Kilometern Länge erwartet Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Familien ein dreistündiges und kostenfreies Mitmach-Programm zu verschiedenen Themen der Natur. Das Programm richtet sich vor allem an Kinder im Grundschulalter mit und ohne Einschränkungen. Die fünf Nationalpark-Tore sind die Treffpunkte, welche in jeder Woche wechseln. Nach Anmeldung im Nationalparkforstamt einfach zum jeweiligen Nationalpark-Tor kommen und Spaß haben.

 

Nationalpark Eifel seit elf Jahren bei Fahrtziel Natur

Präsentation bei 15-jährigem Jubiläum in Potsdam

Nachhaltiges Reisen in die deutschen Großschutzgebiete sowie mobil sein vor Ort in Kombination mit den Naturerlebnisangeboten in Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten. Das ist das Ziel von „Fahrtziel Natur“, dem Kooperationsprojekt der Deutschen Bahn mit den deutschen Naturschutzverbänden Nabu, Bund und dem Verkehrsclub Deutschland. Der Nationalpark Eifel ist seit 2005 Mitglied bei Fahrtziel Natur. Die Zielgebiete erhalten durch die Kooperation eine Steigerung ihres Bekanntheitsgrades. Dieses Jahr feierte das Projekt gemeinsam mit seinen mittlerweile 23 teilnehmenden Schutzgebieten in Potsdam sein 15jähriges Jubiläum.

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Stellenausschreibungen für die Nationalparkverwaltung Eifel

Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf zwei Jahre im Nationalparkforstamt Eifel die Funktion „Mitarbeit in der Besucherbetreuung / Umweltbildung". Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung (450 € Basis) mit einer Wochenarbeitszeit von 6 Stunden 50 Minuten. Bewerbungsschluss ist am 29. Juli 2016.

Wald und Holz NRW besetzt zum 1. September 2016 im Nationalparkforstamt Eifel die Funktion eines Hauswirtschaftsmeisters/ einer Hauswirtschaftsmeisterin im Jugendwaldheim Urft. Bewerbungsschluss ist am 31. Juli 2016.

Weitere Informationen zu den Stellenausschreibung finden Sie >> hier

 

Landeswaldinventur: Nationalparkforstamt Eifel verzeichnet viel Totholz

Heute hat das NRW Umweltministerium die Ergebnisse der zweiten Landeswaldinventur, die einen Überblick über den Status Quo der Wälder schafft, veröffentlicht: Das Nationalparkforstamt Eifel weist mit 26 Kubikmetern Totholz pro Hektar landesweit überdurchschnittliche Werte auf. Untersucht wurden im hiesigen Forstamt insgesamt rund 14.000 Hektar Wald.

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Nationalparkmitarbeiterin schließt Weiterbildung mit Bestnote ab

Sandra Kirch, Mitarbeiterin im Fachgebiet Zentrale Dienste, hat ihre einjährige Weiterbildung zur Geprüften Wirtschaftsfachwirtin als Jahrgangsbeste erfolgreich beendet. Im Rahmen einer Feierstunde wurde sie mit weiteren Jahrgangsbesten durch die IHK Köln geehrt. Bereits ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolvierte Kirch in der Nationalparkverwaltung, 2003 noch Staatliches Forstamt Schleiden, mit sehr gutem Ergebnis. Für ihre berufliche Weiterentwicklung entschied sich die gebürtige Simmeratherin für die branchenübergreifende Weiterbildung in Köln und drückte nach knapp zehnjähriger Berufstätigkeit in ihrer Freizeit noch einmal die Schulbank. Der erfolgreiche Abschluss ermöglichte der 29jährigen nun, ihr Aufgabenspektrum in der Nationalparkverwaltung um die Themen Controlling, betriebliche Steuerung sowie Wirtschafts- und Investitionsplanung zu erweitern.

 

Eröffnung des neuen Forum Vogelsang IP im September 2016

Nach knapp viereinhalb Jahren Bauzeit wird am 10. September 2016 das neue Forum Vogelsang IP mit der NS-Dokumentation Vogelsang und dem Nationalpark-Zentrum Eifel eröffnet. Das Nationalpark-Zentrum mit der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" wird zukünftig die zentrale Anlaufstelle des Nationalparks sein. Mit ihren knapp 2.000 Quadratmetern an Ausstellungsfläche ergänzen die "Wildnis(t)räume" mit vielfältigen Programmen die Bildungs- und Erlebnislandschaft des Nationalparks um eine wesentliche weitere Komponente.

 

Neuer Artenfund im Nationalpark Eifel: Galizischer Sumpfkrebs

Im Rahmen von Untersuchungen zu Krebsvorkommen im Nationalpark Eifel haben Mitarbeiter des Fachgebiets Forschung und Monitoring neben den beiden nordamerikanischen Arten Kamberkrebs und Signalkrebs den ebenfalls gebietsfremden Galizischen Sumpfkrebs im Nationalpark festgestellt. Die Nationalparkverwaltung beobachtet die Bestände aller Flusskrebsarten, um gegebenenfalls Schutzmaßnahmen für den heimischen Steinkrebs ergreifen zu können.

 

Vom Aussterben bedrohter Wachtelkönig im Nationalpark Eifel

Der Wachtelkönig ist wieder da: Er wurde im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche beobachtet. Der Wachtelkönig ist eine in Deutschland stark gefährdete Art und gilt in Nordrhein-Westfalen sogar als vom Aussterben bedroht.

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Unterwegs mit Ranger Sascha: GPS-Wanderung im Nationalpark

Am Transit 59, einem Gebäude des Deutschen Roten Kreuzes, ging die Reise los. Noch schnell ein Bild mit den beteiligten Organistoren. Foto: R. Zimmermann

August 2014. „Schnitzeljagd mit GPS“ – so lautete das Motto einer ganz besonderen Wanderung Anfang August, zu der Radio Euskirchen und die Nationalparkverwaltung Eifel eingeladen hatten. Die interessierten Hörer des Radiosenders konnten sich bis kurz vor der Wanderung beim Sender anmelden. Da es mehr Anmeldungen als Teilnehmerplätze gab, musste das Los entscheiden.

 
 



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