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Neuigkeiten

 

Kooperation zwischen Naturgucker.de und Nationalpark Eifel

Naturgucker ist ein Netzwerk für alle Tier-, Pflanzen- und Pilzbeobachtungen weltweit. Die Nationalparkverwaltung Eifel hat nun eine Kooperation mit Naturgucker, um die Daten ehrenamtlicher Naturbeobachter zu sammeln und in das Nationalpark-Monitoring einfließen zu lassen. Zufallsbeobachtungen von Nationalparkbesuchern können dabei helfen, das Verbreitungsbild und Vorkommen einzelner Arten im Jahresverlauf und über längere Zeiträume hinweg zu beobachten. Unter www.naturgucker.de/np-eifel können Besucher ihre Funde melden. Auch bei Beobachtungen müssen sich die Besucher an die Regeln, zum Beispiel das Wegegebot, halten.

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Nationalparkverwaltung Eifel erweitert barrierefreie Kompetenz

Auf dem Weg in die Natur ist Demenz kein Hindernis: Nationalpark-Ranger und -Waldführer erhielten eine Fortbildung im Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Schwerpunkt der Fortbildungen, die in Zusammenarbeit mit dem Demenz-Servicezentrum Region Köln und südliches Rheinland durchgeführt wurden, war die Sensibilisierung der Exkursionsführer zu diesem Krankheitsbild. Bedingt durch den steigenden Anteil der älteren Bevölkerung wird es voraussichtlich immer mehr von Demenz betroffene Menschen geben, die auch an den geführten barrierefreien Angeboten im Nationalpark teilnehmen.

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Erlebnistipp: Düttlinger Meilertage und Europäischer Tag der Parke

Nationalpark-Waldführer Gerd Linden, seine Familie und Freunde haben wieder einen historischen Holzkohlemeiler in Heimbach-Düttling aufgebaut. Am Pfingstsamstag, 14. Mai, wird der Meiler von Ehrengast Henning Walter, ehemaliger Leiter der Nationalparkverwaltung, angezündet. Die Verkohlung dauert an bis zum 23. Mai, vom 24. bis zum 26. Mai wird der Meiler geöffnet. Meilerfeste finden statt am 15., 22. und 26. Mai.

Das Meilerfest am Sonntag, 22. Mai, findet in Verbindung mit dem "Tag der Parke" statt. Zu diesem Anlass bietet die Nationalparkverwaltung Eifel mit vielen Partnern ein spannendes Programm an. Dazu zählen Führungen durch das sonst nicht öffentlich zugängliche Gelände der Wildniswerkstatt Düttling, bei denen die Natur mit allen Sinnen erlebbar ist, sowie zahlreiche Aktionen rund um das Thema Natur. Beispielsweise laden Präparate und Mikroskope dazu ein, selbst einmal zum Forscher zu werden – fachkundiges Personal steht dabei mit Rat und Tat zur Seite. 

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Internationale Pressereise im Nationalpark Eifel

Journalisten aus den USA, Indien und Irland haben vergangene Woche per Pedes, Pedelec und Schiff den Nationalpark Eifel erkundet. Die internationale Gruppe hat in fachkundiger Begleitung der Nationalparkverwaltung unter anderem den Barrierefreien Naturerkundungspfad Wilder Weg, die Bird Watching Station am Urftsee und das Nationalpark-Tor in Gemünd besucht. Nachts nahmen sie an einer Sternwanderung der Astronomiewerkstatt "Sterne ohne Grenzen" auf der Sternwarte in Vogelsang teil und "erwanderten" mit Teleskopen den Sternenpark Nationalpark Eifel. Die Teilnehmer waren sehr begeistert und wollen nun in den Medien ihrer Heimatländer die Werbetrommel für die Nationalparkregion Eifel rühren.

 

Achtung: Arbeiten an Gewässern im nördlichen Kermeter und auf der Dreiborner Hochfläche

Karte "Wegebeeinträchtigungen Kermeter"

Im Nationalpark Eifel werden letzte Maßnahmen im Rahmen des LIFE+ Projektes "Wald-Wasser-Wildnis" an den Gewässern des nördlichen Kermeters und am „Walbigsbach“ auf der „Dreiborner Hochfläche“ umgesetzt. Die Arbeiten werden voraussichtlich vom 09. Mai bis zum 12. August 2016 andauern. Besucher des Nationalparks können ausgewiesene Wege weiterhin benutzen. Allerdings kann die Passage durch den Baustellenbetrieb beeinträchtigt und erschwert werden.

 

Besucheraufkommen und Anteil Übernachtungsgäste seit 2007 fast verdoppelt

Gäste kommen wegen des Nationalparks in die Region

Mehr als 870.000 Gäste besuchen den Nationalpark Eifel im Jahr. Seit 2007 hat sich die Zahl fast verdoppelt. Dabei konzentrieren sich die Gäste auf die dafür vorgesehenen Bereiche sowie Informations- und Erlebniseinrichtungen. Dies sind nur einige der Ergebnisse aus einer groß angelegten Studie zu den so genannten sozioökonomischen Kennzahlen des einzigen Großschutzgebietes dieser Art in Nordrhein Westfalen. Dabei wurde nicht nur die Anzahl der Besucher gezählt, sondern auch deren Verhalten von der Anreise über den Aufenthalt und die Auswahl und Nutzung der Angebote vor Ort untersucht.

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Aachener Schule zum 50. Mal im Jugendwaldheim Urft zu Gast

Ein "Wiederholungstäter" feiert Jubiläum: Die Annaschule aus Aachen war in diesen Tagen zum 50. Lehrgang im Natur-Erlebnis-Treff (NEsT) im Nationalpark-Jugendwaldheim Urft zu Gast. Anlässlich des Jubiläums gab es eine kleine Feierstunde, zu dem der Leiter der Einrichtung, Guido Senkel, eingeladen hatte.     

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Mobilitätstipp: Neue ÖPNV- und Freizeitkarte "Natur erfahren"

„Natur erfahren mit Bus & Bahn“: Wer im und um den Nationalpark Eifel unterwegs ist, findet aktuelle Informationen in einem neuen Flyer, der ab dem Oster-Wochenende an den touristischen Anlaufpunkten kostenlos erhältlich ist. Highlight des Flyers ist eine Karte der Nationalparkregion mit den Bus- und Bahnlinien. So erkennt man auf den ersten Blick, welche Linie zwei Orte verbindet. Dazu gibt es Hinweise, wo die Gäste die jeweiligen Fahrpläne finden (Telefonnummern, Internetseiten, Apps) und wann Fahrradbusse fahren. Aufgelistet werden zusätzlich die TaxiBus-Linien und Infos zu Tickets und Preisen.

Zusätzlich enthält der Flyer zahlreiche Ausflugstipps im Mini-Format: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrradtour von Kall über Rurberg nach Heimbach? Mit einer Wanderung von Vogelsang nach Gemünd? Insgesamt drei Fahrradtouren und fünf Wandervorschläge werden im Flyer kurz erläutert. Kurze Infos zu den Nationalpark-Toren, zu Vogelsang IP, der GästeCard sowie zum barrierefreien Natur-Erlebnisraum „Wilder Kermeter“ komplettieren das handliche Info-Paket. 

Herausgeber der ÖPNV- und Freizeitkarte "Natur erfahren" sind die Verkehrsverbünde AVV, VRS und der Kreis Euskirchen.

 

Moose und Flechten als wichtige Indikatoren für Waldbefinden

Der Natürlichkeitsgrad eines Waldes lässt sich an seinen Moosen und Flechten erkennen. Als Überlebenskünstler wachsen sie oft an Stellen, an denen Kräuter oder Farne nicht existieren könnten, wie zum Beispiel an Totholz. Gemeinsam mit den Nationalparken Hainich und Kellerwald-Edersee hat es sich der Nationalpark Eifel zur Aufgabe gemacht, den Moosen und Flechten in den Buchenwäldern im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes auf den Grund zu gehen.

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Wissenschaftlicher Beirat startet in zweite Berufungsperiode

Der Wissenschaftliche Beirat für den Nationalpark Eifel – zusammengesetzt aus unabhängigen Mitgliedern aus Wissenschaft und örtlichen Institutionen – geht bereits in seine zweite Berufungsperiode. Während ihres ersten Treffens dieses Jahr in der Nationalparkverwaltung wählte das Gremium einen neuen Vorsitzenden und bestätigte einstimmig den bisherigen Vorsitzenden Professor Hermann Mattes, Landschaftsökologe der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. Zudem gibt es an einigen Stellen einen Mitgliederwechsel.

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Holzordner "Unterwegs zur Wildnis" für Nationalpark-Schulen

Die Holzbauwerkstatt und die Wildniswerkstatt der Nationalparkverwaltung haben 50 Holzordner mit Unterrichtsmaterialen rund um das Thema Nationalpark produziert. Empfänger sind rund 50 Nationalpark-Schulen der Eifel, die seit 2009 von der Nationalparkverwaltung Eifel und dem Förderverein Nationalpark Eifel betreut werden. Bis zum 30. April können sich noch weitere interessierte Schulen für die Zertifizierung als Nationalpark-Schule anmelden. 

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Unterwegs mit Ranger Sascha: GPS-Wanderung im Nationalpark

Am Transit 59, einem Gebäude des Deutschen Roten Kreuzes, ging die Reise los. Noch schnell ein Bild mit den beteiligten Organistoren. Foto: R. Zimmermann

August 2014. „Schnitzeljagd mit GPS“ – so lautete das Motto einer ganz besonderen Wanderung Anfang August, zu der Radio Euskirchen und die Nationalparkverwaltung Eifel eingeladen hatten. Die interessierten Hörer des Radiosenders konnten sich bis kurz vor der Wanderung beim Sender anmelden. Da es mehr Anmeldungen als Teilnehmerplätze gab, musste das Los entscheiden.

 
 



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