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Neuigkeiten

 

Erlebnistipp: Erkundungstouren durch die "Wildnis(t)räume"

Im neu eröffneten Nationalpark-Zentrum in Vogelsang IP erwartet Sie die große Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“.

Im neu eröffneten Nationalpark-Zentrum in Vogelsang IP erwartet Sie die große Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“: Faszination auf 2.000 Quadratmetern für Groß und Klein, barrierefrei und mehrsprachig erlebbar. Die Ausstellung möchte Ihnen die Besonderheiten des Nationalparks, die internationale Nationalpark-Philosophie „Natur Natur sein lassen“ und den Wert der biologischen Vielfalt näherbringen.  

 

Filmtipp: WDR-Doku "Unser Land" mit dem Nationalpark Eifel

Unser Nationalpark im WDR bei "Unser Land - Im neuen Jahrtausend"! Wo ist es nachts am dunkelsten in ganz NRW? Ganz besondere Orte - heute um 20:15 Uhr im WDR oder hier schon online.

>> Kurzfilm: Der Nationalpark Eifel in der WDR-Doku "Unser Land"

 

Ausflugstipp: Nationalpark-Tor Rurberg lockt mit neuen Attraktionen

Die barrierefreie Ausstellung im Nationalpark-Tor Rurberg wurde kürzlich um Sinnesmodelle und die Sprachen Englisch, Französisch und Niederländisch ergänzt. Seit der Eröffnung vor elf Jahren besuchten 899.000 Personen das Nationalpark-Tor. Seit 2005 kombiniert das Haus eine Tourist-Info mit der Nationalparkausstellung „Lebensadern der Natur“. Jetzt hat die Nationalparkverwaltung Eifel die Ausstellung über die Ökologie der Still- und Fließgewässer hinsichtlich ihrer Mehrsprachigkeit und Barrierefreiheit wesentlich optimiert und auch thematisch erweitert.

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NRW-Umweltminister Remmel eröffnet Nationalpark-Zentrum Eifel

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat am 11. September das neue Nationalpark-Zentrum Eifel mit der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ eröffnet. Auf 2.000 Quadratmetern Fläche bietet die Ausstellung sieben Themenbereiche rund um den einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens. „Der Nationalpark mit seinem neuen Zentrum ist die ersten Adresse, wenn es um Wildnis in Nordrhein-Westfalen geht“, sagte Minister Remmel.

>> Zur Pressemitteilung und Pressefotos

 

Trauerfall in der Nationalparkverwaltung

In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Kollegen

Bernhard Koll 

Schon als Jugendlichen zog es den naturverbundenen Bernhard Koll in den Wald. Mit 17 Jahren hat er im Gemeindewald Hellenthal die Ausbildung zum Forstwirt begonnen, die er 1981 erfolgreich abschloss. 1983 wechselte er zum Staatlichen Forstamt Schleiden. Sein Spezialgebiet damals: In den hohen Baumwipfeln als Zapfenpflücker die Baumsamen ernten. Bereits im Gründungsjahr des Nationalparks Eifel 2004 absolvierte er die Fortbildung zum zertifizierten Natur- und Landschaftspfleger und setzte sich als immer hilfsbereiter Kollege für den Nationalpark und seine Entwicklung ein. Die Natur und das Großschutzgebiet lagen ihm sehr am Herzen. Er interessierte sich jedoch auch für alle Themen rund um Vogelsang.

Wir trauern mit seiner Familie um einen liebenswerten und besonderen Menschen. Wir werden uns oft an Bernhard Koll erinnern.

 

Sumpfspitzmaus - Rarität im Nationalpark Eifel entdeckt

Wieder ein seltener Artenfund im Nationalpark Eifel: die Sumpfspitzmaus (Neomys anomalus) wurde kürzlich hier entdeckt. Forscher des Nationalparkforstamts Eifel starteten jetzt in Kooperation mit dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn detaillierte Untersuchungen zu der in NRW seltenen Sumpfspitzmaus.

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"Alte Schule" erinnert fortan an die Geschichte Wollseifens

70 Jahre nachdem die Wollseifener in nur drei Wochen auf Befehl der britischen Militärverwaltung ihre Heimat verlassen mussten, erinnert jetzt eine Ausstellung in der ehemaligen Dorfschule auf der Dreiborner Hochfläche an die schicksalhafte Geschichte dieser Menschen. Die ehemalige Schule ist eines von vier erhaltenen Gebäuden der heutigen Wüstung. Auf 100 Quadratmetern kann der Besucher das dörfliche Leben vor dem Zweiten Weltkrieg dort nun nachempfinden.

 

Der sehr seltene Kleine Schillerfalter im Nationalpark Eifel entdeckt

Der Kleine Schillerfalter im Wüstebachtal. Foto: J. Esser

Diesen Sommer haben Forscher an zwei unterschiedlichen Stellen im Nationalpark Eifel erstmalig den vom Aussterben bedrohten Kleinen Schillerfalter (Apatura ilias) beobachtet: Im Sauerbachtal zwischen Gemünd und Einruhr sowie im Wüstebachtal südlich Erkensruhr.

 

Kultur bei Nacht 2016: Vollmond über dem Nationalpark Eifel

Seit Anfang 2014 ist der Nationalpark Eifel erster Sternenpark Deutschlands. Foto: Medienzentrum Euskirchen

Beobachten Sie am Samstag, 15. Oktober, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kultur bei Nacht" gemeinsam mit Ihren Kindern den aufgehenden Vollmond mit Nachtsichtgerät und Großfeldstechern unter fachkundiger Anleitung des Astronomen Harald Bardenhagen im Herzen des Nationalparks Eifel. Wer die 172 Stufen des Turms von Vogelsang nicht scheut, kann Sonnenuntergang und Vollmond auch von oben bewundern und fotografieren. Parallel haben Sie die Möglichkeit, die exklusive nächtliche Öffnung des Nationalpark-Zentrums zu nutzen, um Ihre Sinne in einer speziellen Führung durch die Ausstellung „Wildnis(t)räume" zu schärfen! Vom Mond beleuchtet, lassen Geschichtenerzähler Mythen und Märchen lebendig werden.

 

Mediterraner Orpheusspötter im Nationalpark Eifel heimisch

Bild 1: Durch die individuelle Kombination von bunten Ringen können Wissenschaftler diesen Vogel immer wieder erkennen, ohne ihn einzufangen. (Foto: Oliver Käseberg)

Im Nationalpark Eifel konnten in diesem Jahr sechs Reviere des Orpheusspötter auf der Dreiborner-Hochfläche festgestellt werden. Einige Exemplare sind dort inzwischen schon mit ihren Jungvögeln unterwegs. Der Orpheusspötter (Hippolais polyglotta) ist eigentlich eine mediterran verbreitete Vogelart, dennoch fühlt er sich seit einigen Jahren auch im Nationalpark Eifel in Höhenlagen über 500 Metern heimisch. Benannt ist er nach dem sagenhaften antiken Sänger, der so schön gesungen haben soll, dass er sogar die Felsen zum Weinen brachte.

 

Gesundheitstipp: Bäume im Wohnumfeld erhöhen Wohlbefinden

Wer sein Wohlbefinden verbessern möchte, sollte sich täglich mit mehr als zehn Bäumen umgeben. Neben ihrer Bedeutung für menschliches Leben machen die Alleskönner laut einer Studie der University of Chicago gesund und glücklich: Menschen, in deren Umgebung mehr Bäume wachsen, haben weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einen niedrigeren Blutdruck.

>> Zur Zusammenfassung der Studie

 

Unterwegs mit Ranger Sascha: GPS-Wanderung im Nationalpark

Am Transit 59, einem Gebäude des Deutschen Roten Kreuzes, ging die Reise los. Noch schnell ein Bild mit den beteiligten Organistoren. Foto: R. Zimmermann

August 2014. „Schnitzeljagd mit GPS“ – so lautete das Motto einer ganz besonderen Wanderung Anfang August, zu der Radio Euskirchen und die Nationalparkverwaltung Eifel eingeladen hatten. Die interessierten Hörer des Radiosenders konnten sich bis kurz vor der Wanderung beim Sender anmelden. Da es mehr Anmeldungen als Teilnehmerplätze gab, musste das Los entscheiden.

 
 



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