Neuigkeiten
Filmtipp: "1. SÖM-Bericht" in der WDR-Lokalzeit Aachen
Der neu veröffentlichte Bericht zu sozioökonomischen Untersuchungen im Nationalpark ist am Mittwoch, 8. Februar, vorgestellt worden. Die WDR-Lokalzeit war dabei und hat einen Beitrag zum Thema gesendet.
Bericht zu sozioökonomischen Untersuchungen im Nationalpark
Wie viele Besucher hat der Nationalpark? Gibt er der Region wirtschaftliche Impulse? Wirken sich Naturerlebnisangebote im Park negativ auf die sensible Natur aus? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand der seit Nationalparkgründung fortwährenden Evaluierung des Nationalparks Eifel und seiner Angebote. Die Untersuchung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur, das sogenannte Sozioökonomische Monitoring (SÖM), gibt Aufschluss über Chancen und Defizite des Nationalparks Eifel und ist Grundlage für seine optimale Entwicklung. Ein umfassender Bericht fasst nun erstmals alle Ergebnisse während der ersten sieben Nationalparkjahre durchgeführten Untersuchungen im Nationalpark zusammen.
Erlebnistipp am Sonntag: Was macht der Fuchs im Winter?
Wanderung mit dem Nationalparktreff Dreiborn
Waldführer Peter John lädt Sie am Sonntag, 12. Februar, um 14 Uhr zu einer winterlichen Ausgabe des "Nationalparktreffs Dreiborn" ein. Die leichte Wanderung auf den Spuren des Fuchses ist besonders für Kinder und ältere Menschen geeignet.
Treffpunkt: Parkplatz Burgauel, Dreiborn
Sachbearbeiter/in in der Nationalparkverwaltung Eifel gesucht
Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen einer Elternzeitvertretung die Funktion einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters im Fachgebiet Umweltbildung in der Nationalparkverwaltung. Die Bewerbungsfrist endet am 24.02.2012.
Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren hier.
Junior Ranger gesucht - jetzt anmelden für den nächsten Lehrgang!
Der vierte Junior-Ranger-Lehrgang, der nach den Sommerferien 2012 beginnt, hat noch freie Plätze. Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sind herzlich eingeladen, sich bei der Nationalparkverwaltung zu bewerben. Ein Jahr lang streifen die Nachwuchskräfte regelmäßig mit einem Nationalpark-Ranger durch Wald und Wiesen, besuchen die Nationalpark-Tore, treffen Junior Ranger aus anderen Schutzgebieten Deutschlands und lernen andere naturbegeisterte Kinder und Jugendliche kennen.
>> mehr Infos zu den Junior Rangern
Achtung: Feuerwachtturm im Wolfgarten gesperrt!
Derzeit wird die Sicherheit des Feuerwachtturms in Schleiden-Wolfgarten untersucht. Bis zum Abschluss der Untersuchung und etwaiger Bauarbeiten ist das Betreten des Turms zu Ihrer eigenen Sicherheit verboten. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Erstmalig Untersuchung von Zikaden im Nationalpark Eifel
200 Arten nachgewiesen, davon eine vom Aussterben bedrohte
2011 wurden erstmalig Zikaden im Nationalpark Eifel untersucht. Dr. Herbert Nickel von der Universität Göttingen, einer der führenden Zikadenforscher Deutschlands, hat 200 Arten dieser kleinen, an Pflanzen saugenden Insekten nachgewiesen. Fast ein Viertel davon ist in der Roten Liste Deutschlands als gefährdet eingestuft. Die Arguszikade (Sardius argus, siehe Foto) ist sogar vom Aussterben bedroht. Insgesamt beschreibt Dr. Nickel den Nationalpark Eifel als ausgesprochen reich an Arten aus sehr verschiedenartigen ökologischen Gruppen und reich an gefährdeten Arten. Gerade die Extremstandorte wie Moore und felsreiche, warmtrockene Wälder erweisen sich als unbedingt schutzwürdige Lebensräume. Aktuell sind insgesamt 6.228 Arten im Nationalpark Eifel nachgewiesen, davon 1.455 in der Roten Liste.
Was ist denn hier los? Ranger Sascha zum Schicksal der Douglasien
Dezember 2011. "Was ist denn hier los?" lautet die Frage vieler Nationalparkbesucher, wenn sie einem Ranger begegnen. Deshalb haben die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Eifel schon vor einigen Monaten auf die am häufigsten gestellten Fragen reagiert. „Was ist denn hier los?" lautet auch die Überschrift der Schilder an verschiedenen Stellen im Nationalpark, wo wir mit bestimmten Maßnahmen noch in die Natur eingreifen müssen. Danach erst können wir sie, gemäß des Nationalparkmottos „Natur Natur sein lassen", sich selbst überlassen.



























