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Neuigkeiten

 

Bürgerwanderung zur aktuellen Waldentwicklung in Dedenborn am Sonntag

Bürgerfragen zum Nationalpark Eifel - am 28. August in Dedenborn (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel) Käseberg)

Wie entwickeln sich die Nationalparkwälder im Süden des Nationalparks? Welche Naturschutzarbeiten und Waldentwicklungsmaßnahmen stehen in diesem Herbst an? Anwohner und Interessierte erfahren alles über den aktuellen Stand der Waldentwicklung am Sonntag, 28. August, bei einer Wanderung im Nationalparkbezirk Dedenborn.

Ob Renaturierung von Bächen, Pflege und Entwicklung von Talwiesen oder Maßnahmen zur Waldentwicklung: Im Süden des Nationalparks Eifel können Anwohner und Besucher des Großschutzgebietes die Umsetzung notwendiger Aktivitäten der Nationalparkverwaltung Eifel verfolgen.
Ziel dieser Maßnahmen ist es, wertvolle Lebensräume zu erhalten bzw. zu verbessern und bestehende Wälder mit nicht heimischen Baumarten zu naturnahen Laubwäldern zu entwickeln.

 

Eröffnung des neuen Forum Vogelsang IP am 11. September

Am Sonntag, den 11. September, ist es soweit: In der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang, in exponierter Lage mitten im Nationalpark Eifel gelegen, wird das neue Forum Vogelsang IP eröffnet. Foto: Mola und Winkelmüller Architekten GmbH BDA

Am Sonntag, 11. September 2016, wird das neue Forum Vogelsang IP mit der NS-Dokumentation Vogelsang und dem Nationalpark-Zentrum Eifel eröffnet. Im Fokus der Eröffnung stehen die beiden zentralen, barrierefreien Ausstellungen des Standorts: einerseits die Dauerausstellung der NS-Dokumentation Vogelsang unter dem Titel „Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“, andererseits die Erlebnisausstellung des Nationalpark-Zentrums Eifel mit dem Titel „Wildnis(t)räume“. Zusammen mit dem neuen, markanten Besucherzentrum, einer Panoramagastronomie, einem Tagungszentrum, dem Aussichtsturm und dem bereits in Betrieb genommenen Kulturkino geht so mitten im Nationalpark Eifel ein Ausstellungs- und Bildungszentrum von überregionaler Bedeutung an den Start.

 

Abschlussfeier des LIFE+ Naturschutzprojekts am 23. September

Unter anderem die Groppe hat von den Maßnahmen des LIFE+-Projektes profitiert. Foto: T. Dietsche

Sechs Jahre Naturschutzarbeit werden gefeiert - alle Interessierten sind eingeladen

Die Nationalparkverwaltung Eifel und Biologische Station Städte-Region Aachen laden zur Abschlussfeier des LIFE+ Projektes "Wald, Wasser" Wildnis" ein. Am Freitag, 23. September 2016, findet um 17 Uhr ein Festakt mit anschließendem Ausklang bei Musik, Unterhaltung und Verköstigung statt. Gefeiert wird auf Burg Dreiborn in Schleiden-Dreiborn.  

 

Bergwaldprojekt mit 18 Freiwilligen im Einsatz für den Nationalpark

Hilfe für den Nationalpark Eifel: 18 Freiwillige tauschen eine Woche lang Büro gegen Natur. Die Teilnehmer des Bergwaldprojektes nutzen ihren Urlaub und unterstützen vom 28. August bis 3. September die Nationalparkverwaltung unter anderem beim Entfernen junger Fichten und Mähen von Wiesen. Ihre Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Biotop- und Artenschutz - herzlichen Dank!

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Sumpfspitzmaus - Rarität im Nationalpark Eifel entdeckt

Wieder ein seltener Artenfund im Nationalpark Eifel: die Sumpfspitzmaus (Neomys anomalus) wurde kürzlich hier entdeckt. Forscher des Nationalparkforstamts Eifel starteten jetzt in Kooperation mit dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn detaillierte Untersuchungen zu der in NRW seltenen Sumpfspitzmaus.

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"Alte Schule" erinnert fortan an die Geschichte Wollseifens

70 Jahre nachdem die Wollseifener in nur drei Wochen auf Befehl der britischen Militärverwaltung ihre Heimat verlassen mussten, erinnert jetzt eine Ausstellung in der ehemaligen Dorfschule auf der Dreiborner Hochfläche an die schicksalhafte Geschichte dieser Menschen. Die ehemalige Schule ist eines von vier erhaltenen Gebäuden der heutigen Wüstung. Auf 100 Quadratmetern kann der Besucher das dörfliche Leben vor dem Zweiten Weltkrieg dort nun nachempfinden.

 

Stellenausschreibung für die Nationalparkverwaltung Eifel

Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachgebiet Kommunikation und Naturerleben in der Nationalparkverwaltung Eifel eine/n Online-Redakteur/in als Elternzeitvertretung. Die Bewerbungsfrist endet am 13.09.2016.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte dem herunterladbaren PDF-Dokument.

 

Der sehr seltene Kleine Schillerfalter im Nationalpark Eifel entdeckt

Der Kleine Schillerfalter im Wüstebachtal. Foto: J. Esser

Diesen Sommer haben Forscher an zwei unterschiedlichen Stellen im Nationalpark Eifel erstmalig den vom Aussterben bedrohten Kleinen Schillerfalter (Apatura ilias) beobachtet: Im Sauerbachtal zwischen Gemünd und Einruhr sowie im Wüstebachtal südlich Erkensruhr.

 

Kultur bei Nacht 2016: Vollmond über dem Nationalpark Eifel

Seit Anfang 2014 ist der Nationalpark Eifel erster Sternenpark Deutschlands. Foto: Medienzentrum Euskirchen

Beobachten Sie am Samstag, 15. Oktober, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kultur bei Nacht" gemeinsam mit Ihren Kindern den aufgehenden Vollmond mit Nachtsichtgerät und Großfeldstechern unter fachkundiger Anleitung des Astronomen Harald Bardenhagen im Herzen des Nationalparks Eifel. Wer die 172 Stufen des Turms von Vogelsang nicht scheut, kann Sonnenuntergang und Vollmond auch von oben bewundern und fotografieren. Parallel haben Sie die Möglichkeit, die exklusive nächtliche Öffnung des Nationalpark-Zentrums zu nutzen, um Ihre Sinne in einer speziellen Führung durch die Ausstellung „Wildnis(t)räume" zu schärfen! Vom Mond beleuchtet, lassen Geschichtenerzähler Mythen und Märchen lebendig werden.

 

Mediterraner Orpheusspötter im Nationalpark Eifel heimisch

Bild 1: Durch die individuelle Kombination von bunten Ringen können Wissenschaftler diesen Vogel immer wieder erkennen, ohne ihn einzufangen. (Foto: Oliver Käseberg)

Im Nationalpark Eifel konnten in diesem Jahr sechs Reviere des Orpheusspötter auf der Dreiborner-Hochfläche festgestellt werden. Einige Exemplare sind dort inzwischen schon mit ihren Jungvögeln unterwegs. Der Orpheusspötter (Hippolais polyglotta) ist eigentlich eine mediterran verbreitete Vogelart, dennoch fühlt er sich seit einigen Jahren auch im Nationalpark Eifel in Höhenlagen über 500 Metern heimisch. Benannt ist er nach dem sagenhaften antiken Sänger, der so schön gesungen haben soll, dass er sogar die Felsen zum Weinen brachte.

Gesundheitstipp: Bäume im Wohnumfeld erhöhen Wohlbefinden

Wer sein Wohlbefinden verbessern möchte, sollte sich täglich mit mehr als zehn Bäumen umgeben. Neben ihrer Bedeutung für menschliches Leben machen die Alleskönner laut einer Studie der University of Chicago gesund und glücklich: Menschen, in deren Umgebung mehr Bäume wachsen, haben weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einen niedrigeren Blutdruck.

>> Zur Zusammenfassung der Studie

 

Unterwegs mit Ranger Sascha: GPS-Wanderung im Nationalpark

Am Transit 59, einem Gebäude des Deutschen Roten Kreuzes, ging die Reise los. Noch schnell ein Bild mit den beteiligten Organistoren. Foto: R. Zimmermann

August 2014. „Schnitzeljagd mit GPS“ – so lautete das Motto einer ganz besonderen Wanderung Anfang August, zu der Radio Euskirchen und die Nationalparkverwaltung Eifel eingeladen hatten. Die interessierten Hörer des Radiosenders konnten sich bis kurz vor der Wanderung beim Sender anmelden. Da es mehr Anmeldungen als Teilnehmerplätze gab, musste das Los entscheiden.

 
 



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